Fussball Artikel

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Sonntag, 11 September 2016 21:38

1:0-Sieg für VfL-Frauen

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Ladbergen/Greven - Bei den VFL-Frauen läuft es immer besser: Das Team von Jürgen Röös holte am Sonntag gegen Vorwärts Epe mit 1:0 den zweiten Saisonsieg. Bei der Spielvereinigung Greven/Ladbergen scheint der Bann gebrochen: Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende, holte das Team von Jürgen Röös erneut drei Punkte – gegen den Tabellenletzten Vorwärts Epe siegten die Frauen mit 1:0. Dabei startete die Partie alles andere als gut: Stürmerin Kathrin Löckemann musste direkt nach dem Anstoß ausgewechselt werden. Schon in der ersten Halbzeit hatte Ladbergen gute Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Myriam Stamm setzte ihren Freistoß so auf das Tor, dass die Keeperin nicht an den Ball kam. Allerdings kratzte eine Eperanerin die Murmel gerade noch rechtzeitig von der Linie (28.). Zwei Minuten später erspielten Pia Telgenkötter und Antje Kurnitzki sich eine weitere Chance – Kurnitzki traf jedoch nur den Pfosten (30.). Spielerisch war Jürgen Röös von der Partie enttäuscht. „Allerdings zeigten wir ein sehr gutes Kampfverhalten“, lobte der Trainer die neu konzipierte Mannschaft. In der ersten Halbzeit konnte Epe konditionell noch mithalten. Nach der Pause ließ die Kraft nach, sodass der VfL die Gunst der Stunde nutzte. Melissa Schulz entdeckte eine Lücke, brachte einen Strahl auf das Tor, schoss jedoch nur die Keeperin an. Kurnitzki erkannte, dass der Ball abprallte und erzielte per Nachschuss das 1:0 (61.). „Nach der Führung wollten die Mädels sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen“, resümierte Röös. Die VfL-Frauen stehen nun auf dem Tabellenplatz zehn.

 

 

Donnerstag, 01 September 2016 21:27

DJK-Saisonstart: Nicht schön, aber erfolgreich

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Die Erkenntnisse des ersten Spieltages halten sich für DJK-Trainer Peter Talmann in überschaubaren Grenzen. Mit 3:2 (1:1) besiegte der B-Ligist die Gäste von SW Havixbeck – so weit, so gut. Saisonstart (wenn auch verspätet) erfolgreich gemeistert. Ansonsten geriet der Übungsleiter nicht gerade aus dem Häuschen, als er das Spielgeschehen Revue passieren ließ. „An die Leistung, die wir im Pokal abgerufen haben, konnten wir gegen Havixbeck nicht anknüpfen“, sagte Talmann. Holprig sei das seiner Elf gewesen. Was einerseits der ruppigen Spielweise der Gäste zuzuschreiben war, andererseits der eigenen Leistungsschwankung. „Ein Unentschieden wäre sicher das gerechte Ergebnis gewesen“, sagte Talmann fair. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 18 Metern brachte Bernd Block seine Farben in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel glich Florian Brocks für Havixbeck aus (44.). Als Glücksgriff Talmanns erwies sich die Hereinnahme von Stefan Heitmann. Just zur Halbzeit aufs Feld gekommen erzielte er das 2:1 (49.) und 3:1 (88.). Die Gäste aus Havixbeck verschafften ihrem Unmut Luft, was dazu führte, dass die Zweikämpfe im Grenzbereich des Legalen geführt wurden. Eine rote Karte für die Gäste und der Anschlusstreffer durch Admir Rama (90.) sind die Essenz der Schlussminuten. „Wir haben drei Punkte zum Saisonstart eingefahren, das ist sicher wichtig. Ansonsten fehlt uns noch ein bisschen Konstanz und Cleverness. Bei einer 3:1-Führung kurz vor Spielende sollten die Spieler wissen, dass man nicht mehr auf ein viertes Tor drängen muss“, so Talmanns Fazit.

Von Ulrich Schaper

 

Freitag, 26 August 2016 16:19

In den Zaubertrank gefallen

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In der Meisterschaft muss sich die DJK noch gedulden, bevor es endlich los geht. Dafür tobte sich schon einmal der B-Ligist im Kreispokal aus: mit Erfolg. Torben Mais rannte. Der Sprint, den der DJK-Stürmer in der 58. Minute hinlegte, war sein vielleicht schnellster an diesem heißen Sommerabend. Der Ball kam aus dem Mittelfeld, Albachtens Abwehrspieler behinderten sich gegenseitig, Torwart Fabian Plagge turnte relativ unbeholfen heraus – so fiel Mais dieses Ding irgendwie vor die Füße. „Rein damit!“, raunte jemand aus dem Publikum Mais zu, während der schon einen Schlenker um den Keeper drehte. Dann war die Kugel drin, 1:0 für die DJK gegen den A-Ligisten – und Mais beim Jubeln nicht mehr einzufangen. Die Szene war symptomatisch: Symptomatisch dafür, dass Emotion manchmal Qualität schlägt. Vor allem in Pokalspielen. B-Ligist DJK Blau-Weiß besiegte die als Bezirksliga-Aufstiegsfavorit gehandelte Concordia Albachten nach famosem Kampf am Donnerstag mit 2:1 (0:0) und zog in die nächste Runde ein. „Der Pokal ist immer ein Highlight“, sagte DJK-Trainer Peter Lakenbrink.

Und das war keine leere Phrase: Die DJK agierte vom Anpfiff weg mit einer fast furchteinflößenden Körpersprache: elf Blau-Weiße, die den Eindruck erweckten, sie seien in den Zaubertrank gefallen. „Zu Anfang sah unser Spiel jedoch noch nicht so richtig koordiniert aus“, meinte Lakenbrink. Beherzt aber schon zu diesem Zeitpunkt. Greven ging nie unfair, aber bissig zur Sache: Das war zu viel für die – zumindest an diesem Abend – zart besaiteten A-Liga-Kicker. Das immer wiederkehrende Bild: Ein Concorde lag schreiend auf der Erde, mindestens fünf bestürmten wild gestikulierend den überzeugenden Schiedsrichter Michael Austermann, der pfiff nicht – was vertretbar war, weil er seine großzügige Linie auf beiden Seiten durchzog.

Zweimal hatte die DJK dennoch Glück: Einmal bei einem Freistoß (15.), dann bei einem Schrägschuss, der haarscharf vorbeizischte (25.). Die entscheidenden Offensiv-Momente, sie sollten erst in der zweiten Halbzeit folgen – und zwar für Blau-Weiß. Es kam die 58. Minute, es kam Mais‘ Führungstor, und es kam noch besser: 65. Minute, fehlerhafter Rückpass der kurzzeitig vogelwilden Gäste-Defensive – und Bernd Block mit Übersicht zum 2:0. Zu sagen, dass die Emsaue kochte, wäre wohl zu hoch gegriffen – die begeisterten (und zahlreichen) Zuschauer allerdings schwangen sich nun zum berühmten zwölften Mann auf.

Doch Concordia meldete sich noch einmal zurück: Soulaimane Jassab stellte den 1:2-Anschluss her (67.), aber das große Aufbäumen blieb aus. Dann die Nachspielzeit, noch zwei halbwegs gefährliche Schüsse, sichere Beute für DJK-Schnapper Daniel Schultewolter. Das war‘s!

In der dritten Pokalrunde winkt nun ein echter Kracher. Wird der FC Gievenbeck seiner Favoritenrolle gegen die SG Sendenhorst gerecht, darf die DJK die Klinge mit einem Westfalenligisten kreuzen.

Von Stefan Bamberg

Mittwoch, 24 August 2016 22:06

Wenigstens ein bisschen Wettkampf für BW Greven

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Nachdem die DJK BW Greven auch am kommenden B-Liga-Spieltag zum Zuschauen verdammt ist (Gegner Havixbeck bat um Spielverlegung), darf das Team von Trainer Peter Talmann wenigstens ein bisschen Wettkampf-Luft schnuppern. Im Kreispokal empfangen die Grevener heute den A-Ligisten Concordia Albachten in der Emsaue. „Ich habe Albachten im Spiel gegen Amelsbüren gesehen. Wenn die eine ähnliche Leistung gegen uns bringen, dann würde ich sagen: Die können wir schlagen“, sagt der DJK-Verantwortliche. „Da muss aber auch auf unserer Seite viel zusammenpassen, damit wir eine Runde weiterkommen.“ Dass der Gegner keine Laufkundschaft ist, zeigt bereits der Saisonauftakt: Mit 5:1 fertigte die Concordia die Reserve vom BSV Roxel ab. Darwin Ribeiro erzielte dabei drei Treffer. Ein Spieler, den die DJK-Offensive besonders im Auge behalten sollte.

Von Ulrich Schaper

Sonntag, 14 August 2016 21:30

DJK auf Rang drei

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So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. Die Luft war raus. Am Freitagabend schied die DJK gegen die Gastgeber aus und das, obwohl für den Titelverteidiger zunächst alles nach Plan verlief. Bernd Block brachte die DJK in Führung.

„Wir hatten 70 bis 75 Prozent Ballbesitz und waren eindeutig am Drücker“, analysiert Talmann. Zweimal ließ sich seine Elf danach auskontern und schaffte es auf der Gegenseite nicht mehr, selbst den Ball im Tor unterzubringen. „Gimbte hatte diese beiden Chancen und hat sie eiskalt genutzt, das muss man anerkennen. Am Ende zählt das Ergebnis.“

Im Spiel um Platz drei tat sich Blau-Weiß entsprechend schwer. „So eine Niederlage zehrt natürlich. Das merkt man dann an der Konzentration – die letzte Frische war auch weg.“ Spielbestimmend war seine Elf dennoch, und schaffte es dann auch, die entscheidenden Treffer zu markieren. Nils Niehues,, Torben Mais, Bernd Block und Chris Helmig waren für die DJK erfolgreich.

Von Ulrich Schaper

Samstag, 13 August 2016 21:35

Greven plus Ladbergen: Aus zwei mach eins

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Von einer homogenen Einheit möchte Jürgen Röös noch nicht sprechen. Wenn die unter dem Dach des VfL Ladbergen fusionierten Fußballerinnen aus Greven und Ladbergen an diesem Sonntag (13 Uhr, Ladbergen) zum ersten Mal gemeinsam in der Bezirksliga auftreten, erwartet der Trainer noch viel Sand im Getriebe. „Die Spielerinnen beschnuppern sich noch.“ Das hat mehrere Gründe: Die aus Röös‘ Sicht „zerhackte“ Vorbereitung wiegt dabei am schwersten. Hat er noch zu Beginn mit bis zu 20 Spielerinnen trainiert, war es zum Ende hin nur noch die Hälfte. Urlaubsbedingt, erklärt Röös, der sich über die Ansetzung des ersten Spieltages deshalb auch ärgert: „Spieltage in den Sommerferien sind Unfug.“ Wenn seine Fußballerinnen am Sonntag Cheruskia Laggenbeck empfangen, kann er trotz eines 24-köpfigen Kaders auf gerade 14 zurückgreifen.

Trotzdem hofft er auf einen guten Start in die Saison, in der er seiner Mannschaft trotz der Umgewöhnung einiges zutraut. „Die Qualität ist besser geworden“, zieht er den Vergleich zur vergangenen Bezirksliga-Saison, in der Ladbergen Zwölfter wurde. Röös peilt mit seiner neuen Elf einen höheren Rang an. Dafür stehen ihm jeweils zwölf Spielerinnen seines ehemaligen DJK-Teams und zwölf VfL-Spielerinnen zur Verfügung. Zur Winterpause erwartet er zudem drei Langzeitverletzte zurück. Und mit Svenja Esmyol steht noch eine erfahrene Spielerin im Stand-by-Modus. Der nach Ansicht seines Trainers personell gut aufgestellte Bezirksligist wird sowohl in Greven als auch in Ladbergen spielen und trainieren. Die erste Begegnung in der Emsaue ist für Kirmessamstag (14 Uhr) gegen Altenberge geplant. Auch der Umstand, dass donnerstags bei der DJK trainiert wird, soll unterstreichen, dass die Fusionsgemeinschaft den Spielerinnen aus beiden Vereinen gerecht werden will.

Von Sven Thiele

Mittwoch, 22 Juni 2016 20:29

Rekordverdächtiges Turnierspektakel

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DJK-Sommerturnier mit 56 Mannschaften und 1000 Frühstücksgästen. Wie Millionen deutscher Fußball-Fans drückte er für die Nationalmannschaft am Dienstag die Daumen. Dabei fieberte er beim letzten Vorrundenspiel der DFB-Elf ganz besonders mit, weil der Ausgang unmittelbar Auswirkungen auf das Sommerturnier der DJK am kommenden Wochenende hat. Am Ende der 90 Minuten stellte Matthias Hölscher, Turnierleiter bei der DJK, zufrieden fest, dass die 22. Auflage des Mini-, F- und E-Juniorenturniers wie geplant über die Bühne gehen kann.  Der 1:0-Sieg und der damit verbundene Platz eins in der Vorrunde ließen den Turnierleiter aufatmen. Weil Deutschland als Gruppenerster am Sonntagabend zum Achtelfinale antreten muss, bleibt Hölscher eine Unterbrechung des Spielbetriebes erspart. Die wäre nötig geworden, wäre das deutsche Team Gruppenzweiter geworden und hätte somit bereits am Samstagnachmittag antreten müssen.

Dass eine solche Unterbrechung große Auswirkungen auf die Grevener Veranstaltung gehabt hätte, erklärt sich mit Blick auf die Zahlen, die in diesem Jahr rekordverdächtig erscheinen. An diesem Wochenende wird es eng im und rund um das Stadion Emsaue, wo die DJK 56 Mannschaften zu ihrem Sommerturnier erwartet, das in ein dreitägiges Zeltlager eingebettet ist.

Über 1000 Frühstücksgäste gilt es jeweils Samstag und Sonntag zu versorgen. Eine gewaltige logistische Herausforderung, der sich die Spielereltern der DJK-Teams annehmen. Mit 56 Minimannschaften, F- und E-Jugendteams ist das von der Kreissparkasse unterstützte Turnier seit Wochen komplett ausgebucht. Spielbetrieb, die Organisation des Zeltplatzes rund um das Stadion Emsaue und nicht zuletzt die Verpflegung liegt in den Händen eines zehnköpfigen Teams, das unter Leitung von Matthias Hölscher seit Monaten an der Vorbereitung feilt und das ebenso wie die gastgebenden DJK-Kicker dem Ereignis entgegenfiebert. Offizieller Startschuss des Sommerturniers ist am Freitag die Eröffnungsveranstaltung (Beginn: 20 Uhr) am SportCentrum Emsaue.

Auch wenn das deutsche Team nicht während des Turniers spielt, die Achtelfinalspiele der EM werden auf Großleinwand im SportCentrum zu sehen sein.

Bild: Vorfreunde im EM-Jahr: Christian Tophoff von der Kreissparkasse freut sich zusammen mit DJK-Turnierleiter Matthias Hölscher auf die 22. Auflage des Sommerturniers.

von Sven Thiele

 

Mittwoch, 22 Juni 2016 12:07

Ferien auf Kosten des DFB

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Die Egidius Braun Stiftung zeichnet Jahr für Jahr Vereine für ihr Engagement im Jugendbereich aus. In diesem Jahr gehört die DJK Blau-Weiß zum Kreis derer, die eine Woche lang Ferien auf Kosten der Stiftung machen dürfen. Eine Woche Urlaub auf Kosten des DFB: In diesen Genuss kommen zwölf Mädchen und Jungen der DJK. Vom 10. bis 16. August verbringen die D-Jugendfußballer aus Greven auf Einladung der Egidius Braun Stiftung sieben Ferientage im hessischen Landenhausen. Es ist ein All-Inklusive-Urlaub, mit dem die Stiftung die Jugendarbeit des Vereins belohnt. Ausnahmsweise treffen sich die D-Junioren der DJK an diesem Samstagvormittag nicht auf dem Trainingsplatz, sondern im SportCentrum. Dort stimmen sie sich auf ihren Sommerurlaub ein. Mit einer Hausaufgabe: Unter Anleitung von Christiana Hardt und Norbert Gellenbeck, die die Gruppe in das Zeltlager nach Landenhausen begleiten, basteln sie an einer Lagerfahne und erdenken einen Sketch.

Die DJK gehört zum Kreis der acht Vereine aus dem Gebiet des Fußball- und Leichtathletik Verbandes Westfalen, die in diesem Jahr den Zuschlag der Stiftung erhalten haben. Voraussetzung war eine Bewerbung, die Thomas Scheffler Talmann auf den Weg gebracht und in der sich der Verein von seiner besten Seite präsentiert hat. Die Förderung von Jungtrainern, regelmäßig durchgeführte Fußball-Camps in den Ferien, große Turnierveranstaltungen und Ausflüge abseits des Sportbetriebes waren offenbar überzeugende Argumente, die DJK zum zweiten Mal auszuzeichnen und in die Ferien einzuladen.

Für Norbert Gellenbeck eine schöne Bestätigung der Vereinsarbeit. „Aktivitäten außerhalb des Fußballs stärken das Miteinander und erhöhen die Vereinsbindung“, hält der Fußballabteilungsleiter große Stücke auf die Initiative. Die Einladung als Dankeschön an engagierte Fußballvereine kommt gut an. Zumal die Stiftung sämtliche Kosten für An- und Abreise, Unterbringung, Verpflegung und Rahmenprogramm übernimmt.

Reiseziel der Grevener Nachwuchskicker, ihren beiden Betreuern sowie den übrigen 130 Teilnehmer, ist Landenhausen, wo eine Zeltstadt errichtet ist. Auf dem Programm stehen Ausflüge, gesellige Abende und Feiern, also alles, was ein Ferienlager auszeichnet. Natürlich steht der Fußball in seinen verschiedenen Spielformen im Vordergrund, die Veranstalter legen jedoch Wert darauf, das Rahmenprogramm so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. „Wichtig ist das Miteinander“, wie Klaus Heise betont. Der Westfale koordiniert im Auftrag der Stiftung seit Anbeginn die Freizeiten: „Wir legen viel Wert auf das gemeinsame Erleben. Das beginnt schon mit dem gemeinsamen Essen.“

„Fußball – mehr als ein 1:0“″: So wünscht es sich der Ideengeber der Freizeiten, mit denen sich die nach ihm benannte Stiftung bundesweit rund 100 Vereine bedenkt. Ein Dankeschön, das bei zwölf Grevener Nachwuchskickern Vorfreude auf die bevorstehenden Ferien weckt.

Von Sven Thiele

 

Dienstag, 21 Juni 2016 15:34

1. Platz - DJK U11 gewinnt Turnier des SC Dörenthe

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Mit einer überragenden Mannschaftsleistung und tollem Kombinationsfußball holten sich die Grevener den Siegerpokal im E1-Juniorenturnier des SC Dörenthe. Zu Beginn des Turniers taten sich die Spieler aus der Emsaue noch schwer. Viele Torchancen blieben in der Auftaktpartie der Blau-Weißen ungenutzt. Jedoch stand die Null auch hinten, so dass sich die DJKler mit einem 0:0-Remis begnügen mussten. In der zweiten Begegnung platzte der Knoten nach einem 0:1-Rückstand, den die Grevener noch zu einem 5:1-Sieg umwandelten. Mit 3:1 gewann die DJK auch ihr drittes Spiel. Der grandiose Schlusspunkt wurde im vierten und letzten Spiel gesetzt. Ebenfalls gerieten die Grevener zunächst mit 0:1 in Rückstand. Mit sehenswerten Toren korrigierten sie das Ergebnis noch bis auf einen 6:1-Sieg und durften so als verdienter Sieger den Pokal in die Höhe recken.

Montag, 20 Juni 2016 21:19

U10.2: Gute Leistung in Emsdetten

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Am Sonntag trat die U10.2 der DJK Blau-Weiß Greven in Emsdetten beim Salvus-Cup an. In einem überwiegend mit E3-Teams besetzten Feld waren sie als Außenseiter angereist, konnten sich aber im Turnier, nach einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger aus Burgsteinfurt mit einem Sieg und einem Unentschieden gut behaupten. Erwartungsgemäß musste man sich auch der E3 des Gastgebers geschlagen geben, die das Turnier als Zweiter beendete. Vor dem letzten Spiel wäre bei einem hohen Sieg sogar noch der dritte Platz möglich gewesen, doch leider ging den DJKlern nach vielen hart umkämpften Partien dann doch die Puste aus, so dass sie statt eines Pokals nur den fünften Platz mit nach Hause nehmen konnten.

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