DJK Fußball

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Sonntag, 29 Januar 2017 21:13

Nervenstarke Aufholjagd

Die Tischtennisherren der DJK Blau-Weiß sehen am Sonntag lange wie die Verlierer aus. Doch am Ende verlassen sie die Tische als strahlende Sieger. Wer Verbandsligatischtennis in der Emssporthalle verfolgen will, der benötigt drei Dinge: Geduld, starke Nerven und ausreichend Sitzfleisch. Wer dies mitbringt, für den zahlt sich ein Besuch bei fast jedem Heimspiel der DJK-Herren aus, die verlässlich liefern: Immer unbedingten Willen, häufig eine große Portion Dramatik und nicht selten einen positiven Ausgang trotz wenig vielversprechender Prognosen. So wie an diesem Sonntag. Lange, sehr lange sieht es gegen den SV Bergheim nicht danach aus, als könne die gastgebende DJK die 5:9-Hinspielschlappe wett machen. Über drei Stunden ist es ein Spiel, in dem die Bergheimer die teils bissigen Duellen häufiger für sich entscheiden. Erst auf der Schlussgeraden wendet sich das Blatt.

Ernüchternd verläuft der Auftakt an diesem Sonntag: Nachdem die Grevener sich zuletzt stets auf ihre Doppelstärke hatten verlassen können, reicht es nur für das Gespann Heidkamp / Radke zu einem Punktgewinn. Und weil danach im oberen Paarkreuz für Max Haddick und Milan Heidkamp nichts Zählbares zu holen ist, liegen die Gastgeber im Nu mit 1:4 hinten. So kündigen sich Niederlagen an. Dann beginnt eine Aufholjagd , mit der die DJKler ihren unbedingten Willen unterstreichen und die Zuschauer fesseln: Ein souveräner Stephan Bothe, ein wiedergenesener Reinhard Rothe und ein unerbittlicher Matthias Kaltmeier zwingen ihre Gegner in ihren Einzeln in die Knie und steuern in der Folge sechs Punkte bei. Während die Grevener im oberen Paarkreuz auch im zweiten Durchgang glücklos bleiben, sorgt Torsten Radke mit seinem gewonnen Match nach über drei Stunden Gesamtspielzeit für die erste DJK-Führung.

Beim Stande von 8:7 sind die Grevener längst die moralischen Sieger dieses Tages, das I-Pünktchen unter diesen Kraftakt zu setzen, ist Max Haddick und Stephan Bothe vergönnt. Im Abschlussdoppel lassen sie ihren Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance und putzen sie mit einem glatten Dreisatz-Sieg vom Tisch. Die Gäste aus Bergheim mögen dieser Energie nichts mehr entgegenzusetzen und fügen sich in ihr Schicksal. Bei Grevens Matthias Kaltmeier, der nach schwachem Saisonstart wieder zum verlässlichen Punktelieferanten avanciert ist, überwiegt dagegen die Zuversicht: „Jetzt haben wir einen Lauf.“ Und: „Jetzt sieht es schon sehr gut aus“, meint Kaltmeier mit Blick auf die Verbandsligatabelle, in der sich die DJK immer weiter nach vorne schiebt.

Von Sven Thiele

Donnerstag, 26 Januar 2017 13:43

BW Greven D1 räumt kräftig ab

Die D1-Jugend der DJK BW Greven hat überaus erfolgreiche Wochenenden hinter sich. Das Team mit Trainer Torben Mais zog von Turnier zu Turnier und holte zwei Siege und einen dritten Platz heraus. Beim Hallenturnier in Hohenholte gelang der DJK die Titelverteidigung durch einen 2:0-Finalsieg. In Rheine schaffte die junge Mannschaft mit nur einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger Rheine den dritten Platz. Und in Osterwick

Donnerstag, 26 Januar 2017 13:41

Sporteln lockt über 300 Besucher

Trotz strahlenden Sonnenscheins folgten wieder 300 Besucher der Einladung der DJK Blau-Weiß Greven und des Kinderland-Familienzentrums zum Sporteln in die Mühlenbachhalle. Drei Stunden lang wurde getobt, geklettert und gespielt. Drunter und drüber ging es an den Turnstationen, an denen die Kinder ihr Geschick unter Beweis stellten. Die aufgebauten Parcours meisterten die kleinen Sportler mit sehr viel Spaß und Ausdauer. Bei den eisigen Temperaturen waren natürlich auch die frisch gebackenen Waffeln bei Groß und Klein heiß begehrt. Viele Eltern nutzten den Kaffee zum Plausch mit ihren Nachbarn und Freunden. „Es war wieder ein rundum gelungener Turnnachmittag“, sagte DJK-Sportvorstand Sandra Weddeling. Am 5. März (Sonntag) öffnet die Mühlenbachhalle ein letztes Mal in diesem Winter ihre Tore. Dann kann von 14 bis 17 Uhr weiter gesportelt werden.

Sonntag, 15 Januar 2017 20:28

Lakenbrinks Sternstunde

Rothe? Bothe? Kaltmeier? Nein, es war keiner der üblichen Verdächtigen, der bei der Auswärtspartie der DJK-Tischtennis-Verbandsligaherren im Mittelpunkt stand. Den Unterschied in einem umkämpften Match machte ein Youngster – Roman Lakenbrink erlebte gegen den TTSV Schloß Holte-Sende seine persönliche Sternstunde. Die Verbandsliga-Herren der DJK BW Greven sind nicht grad‘ für Gewaltanwendung bekannt, nach dem Duell mit dem Tischtennis-Team aus Schloß Holte-Sende aber sah Reinhard Rothe in den Reihen des Gegners Männer, die „wie angeschlagene Boxer in ihren Stühlen zusammensackten“. Die schlimmsten Schäden dürfte der vor der Saison als Titelkandidat gehandelte Klub im Kopf erlitten haben. Was war passiert? Erneut erwies sich der Aufsteiger als Stolperstein, kämpfte hartnäckig und verbissen und lieferte sich ein Vier-Stunden-Duell mit dem Favoriten aus Ostwestfalen . Am Ende triumphierte das Team um Kapitän Matthias Kaltmeier mit 9:7. Ein sensationelles Ergebnis, das sich aus vielen Fragmenten zusammensetzt.

Allen voran Roman Lakenbrink stand bei dem Auswärtserfolg im Mittelpunkt: In der entscheidenden Partie des Abends lag der Youngster bereits mit 0:2-Sätzen zurück, bewahrte die Nerven, und gestaltete das Ergebnis zu seinen Gunsten (3:2). „Er war heute unser Match-Winner“, sagten Bothe , Rothe und Kaltmeier unisono. Es war der erste Verbandsliga-Erfolg des introvertierten DJK-Talentes; einer, über den sich die gesamte Mannschaft ebenso freute wie über den Tages-Sieg. Den freilich sicherte auch das mittlere Paarkreuz mit Reinhard Rothe und Matthias Kaltmeier – die beide souverän ihre Partien gewannen und vier Punkte beisteuerten. Für beide eine besondere Situation. Rothe, der nach seiner Verletzung erst langsam wieder zu alter Stärke zurückfindet, und Kaltmeier, der aufgrund der angespannten Personal-Lage gleich mal zwei Plätze nach oben rutschte. In den Spitzeneinzeln gelang nur Haddick ein Punktgewinn, obschon Stephan Bothe Schloß Holtes Spitzenspieler Florian Lampe am Rande einer Niederlage hatte, nach 2:0-Satzführung und 6:6 im dritten Satz aber völlig den Faden verlor. Im unteren Paarkreuz gingen Sithamparanathan und Lakenbrink zu Werke. Ersterer ließ seine Mannschaftskollegen – nach einem souveränen Doppelauftritt an der Seite von Reinhard Rothe – wieder einmal ordentlich leiden; 0:2 war seine Einzel-Bilanz.

Und dann dieser Roman Lakenbrink. „Seine Leistung ist nicht hoch genug zu bewerten“, lobte Reinhard Rothe. Überzeugend waren erneut auch die Doppel, die mit 3:1 an Greven gingen. Allen voran das Spitzendoppel Haddick/Bothe wusste zu überzeugen. Während sich der schwer angeschlagene Meisterschaftsaspirant der mentalen Wundbehandlung widmet, darf sich die DJK über „zwei nie eingeplante Punkte“ und den siebten Tabellenrang freuen.

Punkte für Greven: Haddick (1), Rothe (2), Kaltmeier (2), Lakenbrink (1), Haddick/Bothe (2), Rothe/Sithamparanathan (1).

Von Ulrich Schaper - WN

Mittwoch, 28 Dezember 2016 19:31

Jugendhallenturniere boomen

Nein, die Sache mit Spiel, Spaß, Spannung hat Jan Policnik von der Fußballabteilung der DJK BW Greven nicht von den berühmten Schokoladen-Eiern. Wenn er über die Hallenfußballturniere in und um Greven spricht, dann verdichtet sich das Erfolgsmodell aber auf diese Bausteine. Hinzu aber kommt ein weiterer, der nicht ganz unwesentlich ist: Ferien.

Jan Policnik: In den Weihnachtsferien haben sowohl die Kinder als auch die Eltern und Großeltern Zeit. Im Zweifelsfall kommen die alle in die Halle zum Zuschauen. Den Freizeitwert der Veranstaltungen darf man glaub ich nicht unterschätzen.

Im Seniorenbereich ist Hallenfußball – mit Ausnahme der Münsteraner Stadtis – eher auf dem Rückzug...

Jan Policnik: Das ist so. Aber ich glaube, die Erwachsenen sind auch ganz froh, mal etwas Pause zu haben. Bei den Kleinen ist das anders. Die haben im September ihr letztes Spiel draußen – für die ist die Hallenrunde eine super Option die Zeit zu überbrücken.

Das heißt, Sie sind mit der Resonanz zufrieden?

Jan Policnik: Mehr als das – wir waren relativ schnell soweit, dass wir eine Warteliste aufmachen mussten. Insbesondere Teams aus dem Ruhrgebiet wissen das sehr zu schätzen, dass wir hier mit einer Rundum-Bande spielen. Das gibt es dort wohl nicht so häufig. Umgekehrt: unsere eigenen Trainer schätzen es auch sehr, mal etwas weiter weg zu fahren für ein Hallenturnier. Die klagen oft, dass man andernfalls immer gegen die gleichen Gegner spielt.

Von Ulrich Schaper - WN

Dienstag, 27 Dezember 2016 17:12

09 in der Emssporthalle auf dem Thron

Die A-Jugend des SC Greven 09 gewinnt das Hallenturnier der DJK BW Greven. Die Gastgeber scheiden in der Vorrunde aus. Es war ein insgesamt souveräner Auftritt des späteren Turniersiegers. Und einer bei dem die A-Juniorenfußballer des SC Greven 09 gute Nerven bewiesen. Sowohl im Viertelfinalspiel gegen die JSG Büren/Piesberger SV (4:3), als auch im Halbfinalspiel gegen die SG Sendenhorst (5:4) musste ein Neunmeterschießen über das Erreichen der nächsten Runde entscheiden. In beiden Fällen ließ die Mannschaft von Harald Peppenhorst und Michael Menke nichts anbrennen und setzte sich durch. Und im Endspiel des mit zwölf Mannschaften besetzten Turniers unterstrichen die 09er dann ihre Favoritenrolle und sicherten sich den Sieg in der Emssporthalle mit 5:2. Am Vorabend von Heiligabend zeichnete sich bereits in der Vorrunde ab, wer bei diesem von der DJK organisierten Hallenturnier das Zeug für das Erreichen der Endrunde hatte. Der SC Greven 09 blieb in seiner Vorrundengruppe ebenso ohne Punktverlust wie die SG Sendenhorst (Gesamtdritter) und die DJK Arminia Ibbenbüren. Finalist Billerbeck war es, der Ibbenbüren im Viertelfinale ein Bein stellte.

Und Gastgeber DJK? Für die beiden Mannschaften von Jan Policnik sollte sich der Heimvorteil nicht als solcher auszahlen. Beiden Teams blieb in der Vorrunde ein Sieg verwehrt, dafür hagelte es reichlich an Gegentoren (insgesamt 31). Gemeinsam mit dem SC Sprakel und dem VfL Mark strichen die DJK-Teams bereits nach der Vorrunde die Segel.

Fortgesetzt wird die DJK-Hallenturnierserie am heutigen Dienstag mit dem B-Junioren- (Beginn: 15.30 Uhr) und am Mittwoch mit dem C-Juniorenturnier.

Von Sven Thiele

Freitag, 23 Dezember 2016 19:21

Feuer unterm Hallendach - Budenzauber bei DJK

Viel versprechend war er, der Auftakt. „Es ist alles gut gelaufen“, vermeldete Thomas Scheffler-Talmann, nachdem am Sonntagabend Pokale und Medaillen überreicht, Spieler, Trainer und Eltern längst auf dem Nachhauseweg waren und die Rund-um-Bande wieder verstaut im Geräteraum der Emssporthalle lag. Mit vier Turnieren (U9, U10, U11 und MU11) hatte die DJK Blau-Weiß am Samstag und Sonntag den Reigen ihrer Veranstaltungen eröffnet, die in der Region ihres Gleichen suchen. Thomas Scheffler-Talmann kümmert sich bei der DJK um die Zusammensetzung der Teilnehmerfelder. Insgesamt 16 Turniere stehen in diesem Winter auf dem Plan. 175 Plätze, von den Minis bis zur A-Jugend, stehen zur Verfügung. Interessenten gab es deutlich mehr, nämlich rund 450, wie Scheffler-Talmann berichtet. Für ihn ein Beleg, das die traditionsreiche Turnierserie mit der beliebten Rund-um-Bande gefragter denn je ist. „Viele Mannschaften kommen von alleine auf uns zu.“ Zum Auftakt am vergangenen Wochenende lief für das eingespielte Organisationsteam um Matthias Hölscher (Gesamtleitung), Thomas Scheffler-Talmann (Spielbetrieb), Nadine Brünker und Anja Cavallo mit Unterstützung vieler Eltern und Trainer alles wie am Schnürchen. Alleine der sportliche Erfolg ließ für die gastgebenden Teams gegen teils übermächtige Konkurrenz wie den SV Brakel zu wünschen übrig. Für die U9- und U10-Junioren hieß es bereits nach der Vorrunde Abschied nehmen. Die U11-2-Junioren wurden Achter, die U11-Juniorinnen immerhin Fünfter. Steigerungsfähig. Ab kommenden Freitag gibt es noch eine Menge Pokale zu verteilen. Auch für die DJK-Teams, die sich dann nicht hinten anstellen wollen. „Jede unserer Jugendmannschaften soll ihr eigenes Hallenturnier spielen können“, erklärt Matthias Hölscher, warum sein Verein Jahr für Jahr eine derart große Turnierserie ausrichtet. Am Freitag sind die A-Junioren der DJK Gastgeber von elf weiteren Teams. Nach der Weihnachtspause geht es dann weiter am 27. Dezember mit den B-Junioren und in den Tagen darauf mit den E-, D- und C-Junioren. Und auch die Mädchen des Vereins greifen ein ins Turniergeschehen. Für Thomas Scheffler-Talmann übrigens ein Höhepunkt, gastiert bei den U13-Juniorinnen (Mi, Januar) doch unter anderen der Bundesliganachwuchs vom MSV Duisburg in der Emssporthalle. „Ich erwarte sportlich einige sehr attraktive Turniere“, freut sich Scheffler-Talmann auf manch einen sportlichen Leckerbissen in den kommenden zwei Wochen. Damit es genauso viel versprechend weiter geht wie zum Auftakt.

Mit gleich zwei Titeln war Matthias Kaltmeier der Mann der Grevener Vereinsmeisterschaft, mit der sich die Tischtennisabteilung in die Winterpause verabschiedete. Mit den internen Vereinsmeisterschaften beendeten die Tischtennisspieler der DJK BW Greven traditionell die Hinrunde. Am vergangenen Wochenende waren zunächst die Jugendlichen gefordert. Zwar gab es in der Jugendkonkurrenz nur zwei Teilnehmer, dafür war der Wettbewerb der Schüler mit 13 Jungen umso stärker vertreten. Hier setzte sich am Ende ganz knapp Jonas Klaer durch, mit 11:9 im fünften Satz gegen Janis Stübing, der im vergangenen Jahr noch siegreich war. Dritte wurden Lukas Hartmann und Mika Deitmar. Im direkten Finale der Jugend setzte sich Timor Kemper gegen Marc Schulze Temming-Hanhoff durch und konnte seinen Titel verteidigen. Die Herrenkonkurrenz war dagegen recht spärlich besucht, so dass die Schüler Hendrik Passe, Lukas Hartmann und Simon Paul Jamroszczyk die Gelegenheit nutzten und dort auch mitmischten; für Passe sprang sogar der zweite Platz in der B-Klasse heraus, die Niko Janzen gewann. Nach drei Siegen in Serie wurde diesmal Stephan Bothe entthront. Er schied im Viertelfinale gegen Mannschaftskollege Reinhard Rothe aus. Neuer Vereinsmeister wurde Matthias Kaltmeier. Die größte Überraschung gelang aber eindeutig Rainer Hartmann aus der Vierten Mannschaft, der die hohen Punktevorsprünge im Vorgabeturnier nutzte und bis ins Finale einzog. Roman Lakenbrink scheiterte knapp im Halbfinale am Kaltmeier und wurde wie Rothe mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Im Doppel ging der Titel ebenfalls an Kaltmeier, der diesmal an der Seite mit Rainer Hartmann das Finale gegen Andy Asche und Dennis Seeger gewann.

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23 Schiedsrichter aus dem Kreis Münster ehrte Obmann Philipp Hagemann am Montag im Gievenbeck. Der Boss der heimischen Referees hob dabei diverse Kollegen aufgrund ihrer speziellen Verdienste hervor. Dass Alter nicht vor Leistung schützt, erfuhren am Montag über 100 Schiedsrichter aus dem Kreis Münster in Gievenbeck. Sie waren der Einladung ihres Obmanns Philipp Hagemann gefolgt, der beim Abschluss-Lehrabend knapp zwei Dutzend Jubilare für ihre Dienste ehrte. Unter den Augen des ehemaligen Bundesliga-Referees Hans Voß, der sich im hohen Alter immer noch um die Nachwuchsförderung kümmert, standen Männer wie Andreas Lehmkühler (Saxonia Münster) im Mittelpunkt. Der bekam jüngst die Verbands-Auszeichnung „Danke Schiri“, weil er seine eigenen Befindlichkeiten in den Hintergrund und die Leitung jedes Kreisliga-Spiels in den Vordergrund stelle. Ein Mann wie Manfred Nitsche (SV Mauritz) erhielt warme Worte von Hagemann, weil er auch im 40. Jahr seiner aktiven Laufbahn „jede Woche Frauen-Kreisliga“ mitmache. Der Obmann hob auch einen jungen Kollegen hervor. Alexander Heuer (BW Greven) habe im Skandal-Spiel in Kinderhaus (samt Kung-Fu-Tritt eines Havixbecker Spielers) „kühlen Kopf“ bewahrt. Heuer wurde selbst bedroht, lehnte aber eine Pause ab und war schon am Folge-Wochenende im Einsatz. An dieser Stelle lobte Hagemann auch die Kreisspruchkammer um Manfred Mönig. Die Instanz hat den „Wahnsinnigen“ inzwischen lebenslang gesperrt.

Nach den Ehrungen bedankte sich der stellvertretende Kreisvorsitzende Norbert Krevert für die „hervorragende Zusammenarbeit“ mit den Referees.

Ehrungen

►  40 Jahre: Ewald Brockoff (GS Hohenholte), Manfred Nitsche (SV Mauritz), Werner Nussbaum (SC Greven 09), Alfred Tacken (TuS Hiltrup)

►  25 Jahre: Jörg Baberschke (TuS Saxonia Münster), Horst Hagemann (GW Amelsbüren), Uwe Henrichmann (Centro Español), Thorsten Kaatz (GW Gelmer)

►  20 Jahre: Bernhard Bögemann (Westfalia Kinderhaus), Ali Emamjomeh (SC Münster 08), Kilian Gochermann (VfL Senden), Olaf Kilka (BW Greven), Rainer Klaas (Werner SC), Ewald Kotulla (SC Sprakel), Rüdiger Vester (TuS Ascheberg), Martin Wellenbrock (SC Greven 09)

►  15 Jahre: Oliver Stienke (VfL Senden)

►  10 Jahre: Werner Barkmann (1. FC Gievenbeck), Mile Dimitrijevic (Klub Mladost), Michael Gornik (TuS Saxonia), Stefan Lange (1. FC Gievenbeck), Michael Riese (BW Greven), Julius Schwert (BSV Ostbevern)

Von Mario Witthake

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Donnerstag, 15 Dezember 2016 12:11

Jugendsportpreis 2016 für die DJK

Der Kreissportbund Steinfurt hat die Sportvereine Greven 09 und DJK BW Greven für besondere Projekte in Sachen Jugendarbeit ausgezeichnet. DJK-Sportvorstand Sandra Weddeling nahm die Urkunde für BW Greven entgegen. „Es ist ja hier und heute auch ein bisschen wie eine Weihnachtsfeier“, so formulierte es Sportjugend-Geschäftsführer und KSB-Vorstand Uli Fischer zu Beginn der Auszeichnung von 20 Vereinen für den erstmalig gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt vergebenen Kinder- und Jugendsportpreis 2016. Zum Kreis der ausgezeichneten Ideen gehörten auch zwei Vereine aus Greven.

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