DJK Fußball

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Was lange währt, wird wirklich ... schön. Die neue Tennis-Anlage auf dem Gelände der DJK BW Greven soll in dieser Woche fertiggestellt werden. Und auch, wenn ein Teil der Fläche noch einer grauen Lava-Wüste gleicht, lässt das Gelände schon erahnen, dass dem DJK-Projektteam da wirklich ein guter Griff gelungen ist. Direkt am Emsdeich, (zukünftig) umrahmt von ein paar zuschauerfreundlichen Wiesen und Naturtribünen, sollen in wenigen Wochen die ersten gelben Filzbälle fliegen. Insgesamt 2100 Tonnen Material wurde als Auflage aufgebracht – Eifel-Lava, Kies, Schotter und zuoberst das markante tennistypische feine rote Ziegelmehl. Bei einem Regenguss nimmt dieses Konglomerat satte 80 Prozent des Wassers auf – 20 Prozent werden durch die aufwendig gestaltete Kanalisation abgeleitet. In dieser Woche wurde mit dem Feinschliff begonnen; per Hand wohlgemerkt, denn mit schwerem Gerät dürfen die Plätze nun nicht mehr befahren werden. Rund 21 Tage lang muss die 70 mal 40 Meter große Fläche nun regelmäßig bewässert (damit sich die einzelnen Schichten verbinden und absetzen), gefegt und gewalzt werden. „Am 30. Oktober haben wir eine interne Abteilungsversammlung, dann wollen wir die Anlage offiziell einweihen – und bei hoffentlich gutem Wetter wollen wir das aktiv auf den Plätzen tun“, sagt Abteilungsleiter Winfried Klemens.

Viel Geduld haben die DJK-Mitglieder aufbringen müssen. Speziell die Entwässerung und einige baurechtliche Genehmigungen haben den Bau um mehrere Monate verzögert – und es unmöglich gemacht, die Trainings- und Pflichtspielbetrieb der Sommersaison 2016 in der Emsaue auszutragen (wir berichteten). Nun endlich soll die Vier-Platz-Anlage fertiggestellt werden. Wir sind allen Mitgliedern sehr dankbar, dass sie so viel Verständnis aufgebracht haben“, sagt Rainer Koch. Auch für die spontane Nachbarschaftshilfe aus Reckenfeld sei man in den Reihen des Vereins sehr glücklich – immerhin standen den DJK-Spielern über die ganze Saison hinweg Plätze bei Grün-Weiß zur Verfügung.

Im Herbst und Frühjahr soll mit der Begrünung begonnen werden, es ist der letzte Mosaikstein, dann ist die Anlage fertig. „Das ist ganz klar eine Investition in die Zukunft des Vereins, in die Zukunft des Tennissports in Greven und auch im Hinblick auf die Entwicklung der Emsaue. Das wird hier ein richtiges Schmuckkästchen“, sagt Koch.

Von Ulrich Schaper

Montag, 26 September 2016 20:20

U10.2: Höheren Sieg verschenkt

Letztendlich gab es einen klaren 7:2-Erfolg für die zweite U10-Mannschaft der DJK Greven gegen Roxel II. In den ersten zehn Minuten rauften sich die DJK-Fans aber fast im Minutentakt die Haare. Chance um Chance wurde von den Hausherren vergeben, bis endlich das erste Tor fiel. Nach einer Ecke köpfte Jannes Inden unbedrängt zum 1:0 ein. Für den Abwehrspieler läuft es derzeit gut, neben einer Torvorlage konnte er ein zweites Tor für sich verbuchen. Mit einem 4:0 ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte kam Roxel zwar besser ins Spiel und erzielte zwei Tore, die DJKler ließen aber nichts mehr anbrennen und netzten ihrerseits noch dreimal ein.

Montag, 12 September 2016 20:41

U10.2: Ungefährdeter Sieg zum Saisonauftakt

Einen der höchsten Siege in ihrer noch jungen Fußballerkarriere konnte die zweite U10-Mannschaft der DJK BW Greven am Samstag feiern. Im ersten Spiel der neuen Saison stand es gegen Münster 08 II schon zur Halbzeit 6:0. Der Ehrgeiz der Jungs ließ nach der Pause aber nicht nach, sie schraubten das Ergebnis schnell um drei Tore höher und ärgerten sich, als Münster danach ein Treffer gelang. Die Grevener spielten weiter munter nach vorne und siegten schließlich auch in der Höhe verdient mit 14:1. Obwohl fast alle Tore schön herausgespielt wurden, gab es für den Treffer von Jan-Ole Ahrens besonders lauten Applaus der Eltern, denn dem jüngsten Spieler gelang sein erstes Tor überhaupt für das Team. Erwähnenswert ist zudem, dass die Bedenken bezüglich der neuen Fair Play-Liga absolut unbegründet scheinen. Obwohl erstmals ohne Schiedsrichter gespielt wurde, hatten die Kinder absolut keine Probleme damit, die Fußballregeln einzuhalten und umzusetzen.

Sonntag, 11 September 2016 21:38

1:0-Sieg für VfL-Frauen

Ladbergen/Greven - Bei den VFL-Frauen läuft es immer besser: Das Team von Jürgen Röös holte am Sonntag gegen Vorwärts Epe mit 1:0 den zweiten Saisonsieg. Bei der Spielvereinigung Greven/Ladbergen scheint der Bann gebrochen: Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende, holte das Team von Jürgen Röös erneut drei Punkte – gegen den Tabellenletzten Vorwärts Epe siegten die Frauen mit 1:0. Dabei startete die Partie alles andere als gut: Stürmerin Kathrin Löckemann musste direkt nach dem Anstoß ausgewechselt werden. Schon in der ersten Halbzeit hatte Ladbergen gute Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Myriam Stamm setzte ihren Freistoß so auf das Tor, dass die Keeperin nicht an den Ball kam. Allerdings kratzte eine Eperanerin die Murmel gerade noch rechtzeitig von der Linie (28.). Zwei Minuten später erspielten Pia Telgenkötter und Antje Kurnitzki sich eine weitere Chance – Kurnitzki traf jedoch nur den Pfosten (30.). Spielerisch war Jürgen Röös von der Partie enttäuscht. „Allerdings zeigten wir ein sehr gutes Kampfverhalten“, lobte der Trainer die neu konzipierte Mannschaft. In der ersten Halbzeit konnte Epe konditionell noch mithalten. Nach der Pause ließ die Kraft nach, sodass der VfL die Gunst der Stunde nutzte. Melissa Schulz entdeckte eine Lücke, brachte einen Strahl auf das Tor, schoss jedoch nur die Keeperin an. Kurnitzki erkannte, dass der Ball abprallte und erzielte per Nachschuss das 1:0 (61.). „Nach der Führung wollten die Mädels sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen“, resümierte Röös. Die VfL-Frauen stehen nun auf dem Tabellenplatz zehn.

 

 

Donnerstag, 01 September 2016 21:27

DJK-Saisonstart: Nicht schön, aber erfolgreich

Die Erkenntnisse des ersten Spieltages halten sich für DJK-Trainer Peter Talmann in überschaubaren Grenzen. Mit 3:2 (1:1) besiegte der B-Ligist die Gäste von SW Havixbeck – so weit, so gut. Saisonstart (wenn auch verspätet) erfolgreich gemeistert. Ansonsten geriet der Übungsleiter nicht gerade aus dem Häuschen, als er das Spielgeschehen Revue passieren ließ. „An die Leistung, die wir im Pokal abgerufen haben, konnten wir gegen Havixbeck nicht anknüpfen“, sagte Talmann. Holprig sei das seiner Elf gewesen. Was einerseits der ruppigen Spielweise der Gäste zuzuschreiben war, andererseits der eigenen Leistungsschwankung. „Ein Unentschieden wäre sicher das gerechte Ergebnis gewesen“, sagte Talmann fair. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 18 Metern brachte Bernd Block seine Farben in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel glich Florian Brocks für Havixbeck aus (44.). Als Glücksgriff Talmanns erwies sich die Hereinnahme von Stefan Heitmann. Just zur Halbzeit aufs Feld gekommen erzielte er das 2:1 (49.) und 3:1 (88.). Die Gäste aus Havixbeck verschafften ihrem Unmut Luft, was dazu führte, dass die Zweikämpfe im Grenzbereich des Legalen geführt wurden. Eine rote Karte für die Gäste und der Anschlusstreffer durch Admir Rama (90.) sind die Essenz der Schlussminuten. „Wir haben drei Punkte zum Saisonstart eingefahren, das ist sicher wichtig. Ansonsten fehlt uns noch ein bisschen Konstanz und Cleverness. Bei einer 3:1-Führung kurz vor Spielende sollten die Spieler wissen, dass man nicht mehr auf ein viertes Tor drängen muss“, so Talmanns Fazit.

Von Ulrich Schaper

 

Dienstag, 30 August 2016 21:06

U10 II knapp am Halbfinale vorbei

Viel Pech, aber auch eine gehörige Portion eigenes Unvermögen verhinderten am Wochenende den Einzug der U10 II-Mannschaft von DJK Greven ins Halbfinale der Mesumer Jugendtage. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging das Turnier für die Blau-Weißen gut los. Im ersten Gruppenspiel besiegten die Grevener die Mannschaft der JSG Rheine III mit 2:0. In einem ausgeglichenen Spiel musste man sich anschließend Germania Hauenhorst II etwas unglücklich mit 0:1 geschlagen geben. Gegen die Gastgeber vom SV Mesum folgte ein knappes 2:1 und gegen Spelle Vennhaus III ein 3:1-Sieg. Vor dem abschließenden Gruppenspiel lagen die DJKler an der Spitze ihrer Sechsergruppe und je nach Ausgang der anderen Spiele hätte sogar eine Niederlage für den Einzug ins Halbfinale reichen können. Gegen Teuto Riesenbeck III brach die Mannschaft aber aus unerklärlichen Gründen auseinander und verlor nach einer teilweise indiskutablen Leistung mit 0:1. Alle Augen richteten sich nun auf die Partie Rheine gegen Hauenhorst. Ein Unentschieden beider Teams hätte trotzdem noch den zweiten Gruppenplatz für die DJK bedeutet, aber eine Minute vor Schluss trafen die Hauenhorster zum 2:1-Sieg und zogen somit noch an den Grevenern vorbei. Diesen blieb somit nur der zwar undankbare, aber dennoch gute dritte Platz.

Freitag, 26 August 2016 16:19

In den Zaubertrank gefallen

In der Meisterschaft muss sich die DJK noch gedulden, bevor es endlich los geht. Dafür tobte sich schon einmal der B-Ligist im Kreispokal aus: mit Erfolg. Torben Mais rannte. Der Sprint, den der DJK-Stürmer in der 58. Minute hinlegte, war sein vielleicht schnellster an diesem heißen Sommerabend. Der Ball kam aus dem Mittelfeld, Albachtens Abwehrspieler behinderten sich gegenseitig, Torwart Fabian Plagge turnte relativ unbeholfen heraus – so fiel Mais dieses Ding irgendwie vor die Füße. „Rein damit!“, raunte jemand aus dem Publikum Mais zu, während der schon einen Schlenker um den Keeper drehte. Dann war die Kugel drin, 1:0 für die DJK gegen den A-Ligisten – und Mais beim Jubeln nicht mehr einzufangen. Die Szene war symptomatisch: Symptomatisch dafür, dass Emotion manchmal Qualität schlägt. Vor allem in Pokalspielen. B-Ligist DJK Blau-Weiß besiegte die als Bezirksliga-Aufstiegsfavorit gehandelte Concordia Albachten nach famosem Kampf am Donnerstag mit 2:1 (0:0) und zog in die nächste Runde ein. „Der Pokal ist immer ein Highlight“, sagte DJK-Trainer Peter Lakenbrink.

Und das war keine leere Phrase: Die DJK agierte vom Anpfiff weg mit einer fast furchteinflößenden Körpersprache: elf Blau-Weiße, die den Eindruck erweckten, sie seien in den Zaubertrank gefallen. „Zu Anfang sah unser Spiel jedoch noch nicht so richtig koordiniert aus“, meinte Lakenbrink. Beherzt aber schon zu diesem Zeitpunkt. Greven ging nie unfair, aber bissig zur Sache: Das war zu viel für die – zumindest an diesem Abend – zart besaiteten A-Liga-Kicker. Das immer wiederkehrende Bild: Ein Concorde lag schreiend auf der Erde, mindestens fünf bestürmten wild gestikulierend den überzeugenden Schiedsrichter Michael Austermann, der pfiff nicht – was vertretbar war, weil er seine großzügige Linie auf beiden Seiten durchzog.

Zweimal hatte die DJK dennoch Glück: Einmal bei einem Freistoß (15.), dann bei einem Schrägschuss, der haarscharf vorbeizischte (25.). Die entscheidenden Offensiv-Momente, sie sollten erst in der zweiten Halbzeit folgen – und zwar für Blau-Weiß. Es kam die 58. Minute, es kam Mais‘ Führungstor, und es kam noch besser: 65. Minute, fehlerhafter Rückpass der kurzzeitig vogelwilden Gäste-Defensive – und Bernd Block mit Übersicht zum 2:0. Zu sagen, dass die Emsaue kochte, wäre wohl zu hoch gegriffen – die begeisterten (und zahlreichen) Zuschauer allerdings schwangen sich nun zum berühmten zwölften Mann auf.

Doch Concordia meldete sich noch einmal zurück: Soulaimane Jassab stellte den 1:2-Anschluss her (67.), aber das große Aufbäumen blieb aus. Dann die Nachspielzeit, noch zwei halbwegs gefährliche Schüsse, sichere Beute für DJK-Schnapper Daniel Schultewolter. Das war‘s!

In der dritten Pokalrunde winkt nun ein echter Kracher. Wird der FC Gievenbeck seiner Favoritenrolle gegen die SG Sendenhorst gerecht, darf die DJK die Klinge mit einem Westfalenligisten kreuzen.

Von Stefan Bamberg

Nachdem die DJK BW Greven auch am kommenden B-Liga-Spieltag zum Zuschauen verdammt ist (Gegner Havixbeck bat um Spielverlegung), darf das Team von Trainer Peter Talmann wenigstens ein bisschen Wettkampf-Luft schnuppern. Im Kreispokal empfangen die Grevener heute den A-Ligisten Concordia Albachten in der Emsaue. „Ich habe Albachten im Spiel gegen Amelsbüren gesehen. Wenn die eine ähnliche Leistung gegen uns bringen, dann würde ich sagen: Die können wir schlagen“, sagt der DJK-Verantwortliche. „Da muss aber auch auf unserer Seite viel zusammenpassen, damit wir eine Runde weiterkommen.“ Dass der Gegner keine Laufkundschaft ist, zeigt bereits der Saisonauftakt: Mit 5:1 fertigte die Concordia die Reserve vom BSV Roxel ab. Darwin Ribeiro erzielte dabei drei Treffer. Ein Spieler, den die DJK-Offensive besonders im Auge behalten sollte.

Von Ulrich Schaper

Sonntag, 14 August 2016 21:30

DJK auf Rang drei

So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. Die Luft war raus. Am Freitagabend schied die DJK gegen die Gastgeber aus und das, obwohl für den Titelverteidiger zunächst alles nach Plan verlief. Bernd Block brachte die DJK in Führung.

„Wir hatten 70 bis 75 Prozent Ballbesitz und waren eindeutig am Drücker“, analysiert Talmann. Zweimal ließ sich seine Elf danach auskontern und schaffte es auf der Gegenseite nicht mehr, selbst den Ball im Tor unterzubringen. „Gimbte hatte diese beiden Chancen und hat sie eiskalt genutzt, das muss man anerkennen. Am Ende zählt das Ergebnis.“

Im Spiel um Platz drei tat sich Blau-Weiß entsprechend schwer. „So eine Niederlage zehrt natürlich. Das merkt man dann an der Konzentration – die letzte Frische war auch weg.“ Spielbestimmend war seine Elf dennoch, und schaffte es dann auch, die entscheidenden Treffer zu markieren. Nils Niehues,, Torben Mais, Bernd Block und Chris Helmig waren für die DJK erfolgreich.

Von Ulrich Schaper

Samstag, 13 August 2016 21:35

Greven plus Ladbergen: Aus zwei mach eins

Von einer homogenen Einheit möchte Jürgen Röös noch nicht sprechen. Wenn die unter dem Dach des VfL Ladbergen fusionierten Fußballerinnen aus Greven und Ladbergen an diesem Sonntag (13 Uhr, Ladbergen) zum ersten Mal gemeinsam in der Bezirksliga auftreten, erwartet der Trainer noch viel Sand im Getriebe. „Die Spielerinnen beschnuppern sich noch.“ Das hat mehrere Gründe: Die aus Röös‘ Sicht „zerhackte“ Vorbereitung wiegt dabei am schwersten. Hat er noch zu Beginn mit bis zu 20 Spielerinnen trainiert, war es zum Ende hin nur noch die Hälfte. Urlaubsbedingt, erklärt Röös, der sich über die Ansetzung des ersten Spieltages deshalb auch ärgert: „Spieltage in den Sommerferien sind Unfug.“ Wenn seine Fußballerinnen am Sonntag Cheruskia Laggenbeck empfangen, kann er trotz eines 24-köpfigen Kaders auf gerade 14 zurückgreifen.

Trotzdem hofft er auf einen guten Start in die Saison, in der er seiner Mannschaft trotz der Umgewöhnung einiges zutraut. „Die Qualität ist besser geworden“, zieht er den Vergleich zur vergangenen Bezirksliga-Saison, in der Ladbergen Zwölfter wurde. Röös peilt mit seiner neuen Elf einen höheren Rang an. Dafür stehen ihm jeweils zwölf Spielerinnen seines ehemaligen DJK-Teams und zwölf VfL-Spielerinnen zur Verfügung. Zur Winterpause erwartet er zudem drei Langzeitverletzte zurück. Und mit Svenja Esmyol steht noch eine erfahrene Spielerin im Stand-by-Modus. Der nach Ansicht seines Trainers personell gut aufgestellte Bezirksligist wird sowohl in Greven als auch in Ladbergen spielen und trainieren. Die erste Begegnung in der Emsaue ist für Kirmessamstag (14 Uhr) gegen Altenberge geplant. Auch der Umstand, dass donnerstags bei der DJK trainiert wird, soll unterstreichen, dass die Fusionsgemeinschaft den Spielerinnen aus beiden Vereinen gerecht werden will.

Von Sven Thiele

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