DJK Fußball

DJK Fußball

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet ihre Generalprobe für die Europameisterschaft in Frankreich am 04. Juni in Gelsenkirchen gegen Ungarn (Anstoß um 18:00 Uhr). Wir können Dank der Unterstützung unseres ausrichtenden Fußball-Verbandes vergünstigte Eintrittskarten für unsere Jugendabteilungen anbieten. Es steht uns jedoch nur ein limitiertes Kontingent für Jugendkarten (Sitzplätze) zur Verfügung. Dieses Angebot richtet sich an unsere Jugendspieler-/innen incl. Geschwisterkinder und deren Betreuer-/innen. Kinder unter 12 Jahren bitte nur in Begleitung eines Erwachsenen oder einer Vertrauensperson.

Die Anreise erfolgt gemeinschaftlich mit dem Bus ab Busbahnhof Greven / Rathausplatz. Abfahrt ist pünktlich um 14:15 Uhr, gegen ca. 21:15 Uhr werden wir voraussichtlich wieder in Greven sein. Bestellung ab sofort in der Geschäftsstelle oder direkt per Mail an Norbert Gellenbeck: n.gellenbeck@yahoo.de

Die Kartenvergabe erfolgt nach Eingangsdatum der verbindlichen Bestellung (Einzelpreis incl. Busfahrt 22,00 EURO). Eine Bestätigung und weitere Details folgen dann anschließend. Die Kartenausgabe erfolgt im Bus.

Einen bemerkenswerten Neuzugang darf die DJK Blau-Weiß Greven für die nächste Saison vermelden: Maximilian Haddick kommt vom NRW-Ligisten DJK Borussia Münster zum Landesligisten nach Greven. Der 32-jährige war lange Jahre Stammspieler der Borussia in der Verbands- NRW- und Oberliga und sogar deren Mannschaftskapitän. Zur neuen Saison will er nun bei der DJK Blau-Weiß eine neue Herausforderung annehmen und das sogar unabhängig von der Spielklasse, denn noch ist der Aufstieg der DJK Greven in die Verbandsliga nicht perfekt. Haddick ist ein Offensivspieler, der über eine große Ballsicherheit verfügt und der vor allem auch menschlich hervorragend in das Team der Blau-Weißen passen wird. Der überraschende Wechsel kommt unter anderem dadurch zustande, dass Haddick mit einigen der Grevener Akteure privat befreundet ist. Mit ihm wären die Grevener auch eine Klasse höher konkurrenzfähig.

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Mittwoch, 16 März 2016 19:48

Abschluss-Sporteln lockt 200 Besucher an

200 Besucher haben am letzten Sporteln in diesem Winter teilgenommen. Doch für die nächste Hallensaison gibt es schon Pläne. Am vergangenen Sonntag waren erneut viele kleine Sportel-Fans mit ihren Eltern in die Mühlenbachhalle gekommen und wurden dabei zum ersten Mal von Erzieherinnen des Familienzentrums St. Martinus an den zahlreichen Turnstationen betreut. „Zum Abschluss der Sportel-Saison wollten wir noch einmal alles aufbauen, was der Geräteraum hergab“, erzählt Silke Schlautmann von der DJK Greven. So freuten sich die jungen Gäste über Wackelbrücken, Rutschen, Balancierstationen und eine große Wellenbahn. Natürlich durfte auch das DJK-Maskottchen Emil nicht fehlen. Dieses Mal hatte Emil sogar kleine Geschenke für die jungen Sportler dabei, um für die Aktion „Kinder stark machen“ zu werben. „Ein besonderer Dank geht auch an die Kreissparkasse Steinfurt, die durch ihre finanzielle Unterstützung das Sporteln in diesem Umfang ermöglicht hat“, heißt es in der Pressemitteilung der beiden Veranstalter. Dass trotz des strahlenden Sonnenscheins wieder knapp an die 200 Besucher in der Halle waren, freut die Veranstalter sehr. Für alle Beteiligten steht deshalb fest, dass im kommenden Winter weiter in der Halle gesportelt wird. Wer aber nicht bis zum nächsten Winter warten möchte, den lädt die DJK ein, bei ihrem breitgefächerten Sportangeboten schnuppern zu kommen.

Weitere Infos:  0 25 71 / 5 47 20.

Freitag, 11 März 2016 21:57

Erstaunliche Nicht-Leistung

Aus der DJK Blau-Weiß wird im Kampf um Tabellenplatz zwei anstelle des Gejagten der Jäger. Dafür verantwortlich ist der SV Mauritz Münster, dessen Jagd erfolgreich war. Neun Partien in Folge hatte die DJK Blau-Weiß vor Donnerstagabend gewonnen. Vom Selbstbewusstsein war im Topspiel gegen den SV Mauritz allerdings nichts zu sehen. Nach der verdienten 1:3 (1:2)-Niederlage ist die DJK nur noch Dritter, Mauritz jetzt Zweiter. „Mauritz hatte von der ersten Minute an die bessere Einstellung zum Spiel“, sagte DJK-Coach Eddy Schmitte nach der „erstaunlichen Nicht-Leistung“. Dass der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen war und die Teams eine halbe Stunde warten mussten, ehe sich Vanessa Arlt kurzfristig bereit erklärte zu pfeifen, wollte Schmitte nicht als Alibi für Unmengen an Konzentrations- und Abspielfehler durchgehen lassen: „Damit musste der Gegner auch klar kommen."

Was bei den Grevenern nicht passte, machten die Mauritzer gut: die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen, das Nachsetzen, das Zweikampfverhalten, das Zutrauen. So wie Innenverteidiger Lukas Konopka, der nach einem Grevener Ballverlust satt zum 1:0 abschloss (27.). Eine Minute später legte Tim Ahmer ebenso fulminant das 2:0 nach. Die Unordnung, auch ausgelöst durch Marius Watermeyers verletzungsbedingtes Ausscheiden, war besorgniserregend. DJK-Torhüter David Wiethölter verhinderte einen höheren Rückstand und auf der Gegenseite nahm Maurice Seikowski ein Geschenk der Mauritzer gekonnt zum 1:2 an (38.).

Eine Aufholjagd bekamen die Zuschauer in der Emsaue in der zweiten Hälfte aber nicht zu sehen. Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch Mauritz. Nach Tim Schwarz‘ Treffer zum 3:1 der Gäste (59.) war das Match entschieden, weil Greven nicht mehr konnte und Mauritz nicht mehr musste.

„Der Vorteil ist“, meinte Eddy Schmitte, „dass es nur um drei Punkte ging.“ Deshalb sprach er auch nur von einem „Auffahrunfall“ statt eines „Totalschadens“. Wenn die DJK im Rennen um den Aufstieg weiter mitmischen will, sollte das kommende Heimspiel gegen Mecklenbeck gewonnen werden. Schmitte: „Wir werden versuchen eine neue Serie zu starten. Idealerweise verlieren wir bis zum Saisonende gar kein Spiel mehr.“

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Donnerstag, 10 März 2016 21:45

Röös geht den Weg weiter mit

Trainer Jürgen Röös bleibt den Fußballerinnen der DJK treu. Nach zwei Jahren Neuaufbau verlängert er um ein Jahr. Mitte 2014 trat Jürgen Röös zum insgesamt dritten Mal in Greven an und sorgte für den Neuaufbau einer Frauenfußballmannschaft bei der DJK Blau-Weiß. Das zunächst auf zwei Jahre befristete Wirken des 55-Jährigen wird „auf jeden Fall noch um ein Jahr verlängert“, sagte der Telgter nach einvernehmlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen. Vor der Wiederaufnahme der Partien in der Kreisliga A 1 sind also bereits Weichen gestellt worden. „Perspektivisch soll es hier in Richtung Bezirksliga gehen. Wir haben ja Talente im Club und denen wollen wir etwas bieten“, strebt Röös aus gutem Grund nach Höherem. In der laufenden Serie sind die Karten längst verteilt. Greven wird als aktueller Sechster in der kleinen Zehnerstaffel nichts mit dem Aufstieg zu tu haben. „Unser Ziel war von Anfang an, zwischen Rang drei und sechs abzuschließen“, sagt der Routinier und sieht den kleinen Kader im Soll.

Viel mehr sei kurzfristig nicht drin, denn die Trainingsbeteiligung lässt nach wie vor zu wünschen übrig und macht es Röös schwer, spieltaktische Strukturen zu festigen. „Es ist ja kein Zufall, dass wir über die Disziplin und den Kampf kommen.“ Mit den Tugenden habe der Kader schon einiges bewegt. „Der nächste Schritt muss aber irgendwann folgen.“ Röös nimmt die Spielerinnen in die Pflicht. „Es gab die klare Ansage, dass wir kein Spiel ausfallen lassen werden, nur weil es andere Termine neben dem Sport gibt.“

Gegen höhere Gewalt hilft freilich auch keine noch so große Bereitschaft: Schon Sonntag fehlen mit Svenja Esmyol, Lisa Hille und Jasmin Borgmeier drei Spielerinnen erkrankt. „Ich habe 14 Namen auf dem Zettel“, geht Röös von ausreichender Besetzung aus. Wie gehabt trägt Myriam Stamm einen Großteil der Verantwortung: Die 37-Jährige hat sechs der zehn DJK-Treffer erzielt, nachdem der Trainer sie zur Stürmerin umschulte. Die schnelle Akteurin wird gerne mit langen Bällen eingesetzt. „Myriam ist glücklich mit der neuen Rolle. Sie kann ihr Tempovermögen auf dieser Position besser für uns einsetzen.“ Stolz ist Röös auch auf die Abwehrbilanz: Nur sieben Gegentore sind Beweis für sattelfestes Denken und Handeln.

Von Thomas Austermann
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Dienstag, 08 März 2016 20:29

Sportler ziehen ein, Flüchtlinge aus

Das DJK-SportCentrum, auch Standort für DLRG und den Stadtsportverband, wird noch bis Ende April als Unterbringungsstandort für Flüchtlinge genutzt. Dann werden die Bewohner anderweitig untergebracht. „Ja“, bestätigen die beiden Vertragspartner kurz und knapp. Das DJK-Sport-Centrum, auch Standort für DLRG und den Stadtsportverband, wird noch bis Ende April als Unterbringungsstandort für Flüchtlinge genutzt. Eigentlich sah der Vertrag zwischen Stadt und DJK vor, dass das Haus Ende Februar wieder an den Sportverein hätte übergeben werden müssen. Nach einvernehmlichen Gesprächen mit dem DJK-Vorsitzenden Sven Thiele nutzt die Stadt das Haus zunächst weiter. „Bis Anfang Mai“, sagt Beate Tenhaken, Fachbereichsleiterin bei der Stadt Greven. Dann würden die Bewohner anderweitig untergebracht. Für den DJK-Vorsitzenden ist das zu spät. Im Mai will die DJK dort wieder arbeiten, auch weil dann die neuen Tennisplätze spielbereit sind, der Fußballbetrieb auf vollen Touren läuft und die Umkleidekabinen benötigt werden. Da die Räume noch renoviert werden müssten, sei ein früherer Umzug erforderlich, verdeutlicht Thiele.

Priorität allerdings hat für Beate Tenhaken zunächst die Räumung der Notunterkunft an der Ecke Emsdettener Straße / Nordwalder Straße. Das Gebäude, in dem jetzt noch Flüchtlinge untergebracht sind, weicht der Emstor-Bebauung.

Die derzeit entspanntere Situation des Flüchtlingszuzugs sieht Beate Tenhaken mit Vorsicht. „Das war zu dieser Zeit im vergangenen Jahr ganz ähnlich.“ Doch solange sich an den Fluchtgründen nichts ändere, sei spätestens mit Beginn der wärmeren Jahreszeit wieder mit einem Anstieg der Zahlen zu rechnen. In Greven hofft man indes weiter, dass das Land hier eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) ansiedeln wird. Mit einer Entscheidung sei spätestens bis zum April zu rechnen. Diese Einrichtung könnte dafür sorgen, dass keine weiteren Flüchtlinge nach Greven geschickt werden, denn die Bewohner der ZUE würden auf die Zuweisungszahlen angerechnet.

Wenn aus der Flüchtlingsunterkunft in der Emsaue wieder das Sportlerheim wird, sind gleichwohl Änderungen in der Nutzung geplant. DJK-Vorsitzender Thiele macht auf den gestiegenen Platzbedarf seines Vereins aufmerksam. Verhandlungen zwischen Verein und Stadt sollen in Kürze geführt werden.

Von Ulrich Reske

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Montag, 07 März 2016 20:11

DJK gewinnt in Türkiyem mit 9:1

Haushoch gewann die DJK BW Greven gegen Türkiyem Münster. Neun Treffer konnten die Blau-Weißen auf ihrem Torekonto verbuchen. Scheinbar hat die DJK BW Greven die Information, dass Trainer Eddy Schmitte zum Saisonende aufhört gut verkraftet: Gegen Türkiyem Münster lieferten die Blau-Weißen ein sehr dominantes Spiel ab und führten den Gegner mit 9:1-Toren vor. Per Doppelschlag (12./26.) brachte Marcel Brands seine Farben in Führung. Auch an dem dritten Tor war er beteiligt. Brands brachte eine schöne Flanke auf Torben Mais (36.) , der zum 3:0 verwandelte. Obwohl die Uhr nach Mais Treffer nur noch neun Minuten bis zur Halbzeit anzeigte, baute die DJK ihr Ergebnis noch um zwei Treffer aus. Thomas Smyla (39.) und Jonas Averbeck (41.) erhöhten binnen zwei Minuten auf 4:0 und 5:0. „Das Halbzeitergebnis war sinnbildlich für den Spielverlauf: sehr einseitig“, analysierte Eddy Schmitte. Obwohl der Sieg nach 45 Minuten schon in trockenen Tüchern war, hörten die Grevener auch im zweiten Durchgang mit dem Toreschießen nicht auf. Torben Mais verbuchte drei weitere Treffer auf sein Konto (48./67./68.), und auch Andre Mewald glänzte mit einem strammen Schuss ins obere Eck (61.). Den Ehrentreffer erzielte Türkiyem in Minute 60. „Da haben wir einfach zu viel getrickst und im Strafraum einen dummen Rückpass gespielt“, erklärte Schmitte, der ansonsten mit der Partie zufrieden war: „Wir haben konzentrierten Fußball gespielt.“

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Donnerstag, 03 März 2016 21:32

Indoor-Soccer und Riesen-Lego

200 Besucher kamen zum Familien-Sporteln in die Mühlenbachhalle. 

Unsere Bilderstrecke

 

Donnerstag, 03 März 2016 19:41

Stühlerücken in der Emsaue

Schmitte geht – Talmann übernimmt. In heimischer Emsaue sind sie in dieser Saison noch ungeschlagen. Und spätestens durch den 2:0-Erfolg gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer haben die Fußballer der DJK ihren Anspruch untermauert, ein ernstes Wort um den Aufstieg in die A-Liga mitzusprechen. Dem sportlichen Höhenflug zum Trotz vermeldet der Verein eine Zäsur. Nach fast vier Jahren auf der Trainerbank der Blau-Weißen hat Matthias „Eddy“ Schmitte seinen Rückzug erklärt. Unabhängig vom Saisonausgang ist für ihn im Sommer Schluss. Dann übergibt er den Staffelstab an Peter Talmann.

DJK-Abteilungsleiter Norbert Gellenbeck hätte gerne noch eine weitere Saison mit dem Trainer zusammen gearbeitet, mit dem die DJK sportlich gute Zeiten erlebt. Seit dem Abstieg vor vier Jahren klopft die fast ausschließlich aus eigenem Nachwuchs bestückte Mannschaft Jahr für Jahr an die Tür zur A-Liga. Besonders aussichtsreich erscheint die Rückkehr in dieser Saison. Dennoch mag Eddy Schmitte nicht um ein weiteres Jahr verlängern. Leichtgefallen ist ihm diese Entscheidung offenbar nicht. „Erste Gespräche haben wir im Winter geführt“, berichtet der scheidende Trainer. Schließlich sei in ihm die Überzeugung gereift, der Punkt für einen Wechsel sei gekommen. Bis zu diesem Punkt im Sommer will er noch Erfolgsgeschichte schreiben mit dem angepeilten Aufstieg. „Ich glaube, etwas Gutes zu hinterlassen“, ist der Trainer, der über eine enge Bindung an den Verein verfügt, zuversichtlich.

Auf Schmitte folgen wird im Sommer jemand, der ebenso über diesen Stallgeruch verfügt. Peter Talmann (61) ist seit zehn Jahren für die DJK tätig. In dieser Saison kümmert sich der A-Lizenz-Inhaber um den personellen Unterbau, die mit vielen Nachwuchsspielern gespickte Reserve. „Ich möchte die gute Arbeit von Eddy fortführen“, kündigt Talmann an, auf dem eingeschlagenen Kurs seines Vorgängers zu bleiben. Außerdem will er sportliche Akzente setzen: „Die Mannschaft hat mindestens das Potenzial Kreisliga A zu spielen“, betont der kommende Trainer und setzt auf eine spielerische und taktische Weiterentwicklung.

Anders als Eddy Schmitte wird Peter Talmann an seiner Seite einen Co-Trainer haben. Auch der ist ein bekanntes Gesicht bei der DJK. Peter Lakenbrink will nicht nur die Trainingsarbeit unterstützen, sondern nach langer Verletzungspause auch auf dem Feld wieder Akzente setzen.

Mit Peter Talmann rückt bei den DJK-Fußballern ein Mann ins erste Glied, der dem Verein eng verbunden ist. Der 61-Jährige trainiert in der zweiten Saison die zweite Herrenmannschaft in der Kreisliga C. Zuvor zeichnete Talmann für die A- und B-Jugendmannschaften des Vereins verantwortlich. Weitere Trainerstationen des A-Lizenz-Inhabers waren der SC Reckenfeld und Burgsteinfurt.

Interview mit Eddy Schmitte:

In Anbetracht der Aussicht auf den A-Liga-Aufstieg erscheint der angekündigte Trainerwechsel überraschend. Wie ist es zu der Entscheidung gekommen?

Schmitte: Ich bin der Überzeugung, dass zum Saisonende der ideale Zeitpunkt ist für einen Wechsel. Ich glaube, es ist der Punkt gekommen, wo frischer Wind und eine neue Ansprache gut tun werden. Außerdem möchte ich nicht den Punkt verpassen, rechtzeitig aufzuhören. Mir ist es lieber, der eine oder andere sagt, es ist schade, dass er geht.

Besteht nicht die Gefahr, dass die Nachricht vom Trainerwechsel Auswirkungen auf die im Moment positive sportliche Entwicklung hat?

Schmitte: Ich hoffe nicht, dass die Entscheidung Auswirkungen auf den weiteren Saisonverlauf hat. Der Trainer ist sicherlich eine zentrale Figur, aber mit ihm darf nicht alles stehen und fallen. Ich freue mich auf die übrige Saison, die idealerweise positiv endet.

Gibt es schon Pläne für die kommende Saison?

Schmitte: Mit der Thematik habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Wenn sich jemand bei mir meldet, werde ich mal schauen.

von Sven Thiele

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Dem FC Chemnitz, mit dessen Spielern sie am Samstag Hand-in-Hand in das Preußen-Stadion einliefen, brachten die U8-Junioren der DJK nicht das nötige Glück, um drei Punkte mitzunehmen. In der Drittliga-Partie behielt Gastgeber SC Preußen Münster mit 3:1 die Oberhand. Im eigens organisiertem Bus angereist, verfolgten die Auflaufkinder Ben Luis, Nick, Luca, Cord, Julian, Lennard, Luan, Benjamin, Ernes, Henri und Nils zusammen mit ihren Trainer Maximilian Jakobs und Dirk Pauly sowie ihren Eltern die Partie.

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