DJK Fußball

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Die U10.2 der DJK Greven darf auch in der neuen Spielzeit gleich von Platz 1 der Tabelle grüßen. Den Auftaktgegner kannte man bestens von der Hallenwinterrunde, dort waren die Jungs aus Hohenholte meist ein ebenbürtiger Gegner. Am Samstag hatten sie aber keine Chance gegen die Blau-Weißen. 8:0 hieß es am Ende, wobei der Grevener Torwart praktisch keinen Ball auf seinen Kasten bekam. Als Aufsteiger ist die DJK dank der besseren Tordifferenz somit mindestens bis Ende April Tabellenführer, da nun erst einmal die Osterferienpause ansteht.

Mittwoch, 29 März 2017 21:20

Frische Ideen auf neuer Anlage

Die vier nagelneuen Tennisplätze in der Emsaue stehen kurz vor ihrer Bewährungsprobe, die Mitglieder der DJK in den Startlöchern. Und noch jemand fiebert dem Saisonstart entgegen: Robert Grzybek. Der Tennislehrer hat Großes vor. Der Nährboden scheint ertragreich zu sein, um ehrgeizige Pläne zu verwirklichen. Noch vor der eigentlichen Inbetriebnahme der neuen Tennisanlage in der Emsaue verzeichnet die DJK so etwas wie einen Run auf ihre Abteilung. Vor allem im Kinder- und Jugendbereich: Die über 50 jugendlichen Mitglieder stellen ein Drittel aller Tennissportler des Vereins. Tendenz steigend. Die große Nachfrage auf der einen und die neu geschaffenen Rahmenbedingungen auf der anderen Seite sind für einen Mann Anreiz und Ansporn zugleich, große Ziele anzupeilen. Sein Name ist Robert Grzybek, seines Zeichens Tennislehrer. Der 28-Jährige hat eigens eine Tennis-Schule gegründet, deren Basisstation die Emsaue wird. Neben dem Breiten- hat er sich besonders dem Leistungssport verschrieben. Sein Ziel: Talente finden und sie auf ihrer Tennislaufbahn begleiten.

Robert Grzybek hat sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Seit Kindesbeinen jagt er der gelben Filzkugel hinterher. In Polen, wo er mit seiner Familie bis 2015 lebte, gelang er bis unter die Top-Ten der Junioren und nahm eineinhalb Jahre an der ATP-Tour teil. Doch als ihm der ganz große Durchbruch verwehrt blieb, sattelte Grzybek im Alter von 19 Jahren um, studierte Management und widmete sich fortan als Trainer der Nachwuchsförderung. Zuerst in Polen, nach seinem Umzug nach Deutschland dann im Münsterland. Seit Mai vergangenen Jahres ist Robert Grzybek unter anderem persönlicher Trainer von Justus Drees. Mit ihm steht er drei bis viermal in der Woche auf dem Trainingsplatz. Auch die Herrenmannschaft des TC Rot-Weiß wird von ihm betreut.

Der Wechsel von der Kroner Heide in die Emsaue ist für den ehrgeizigen Tennisfachmann ein weiterer Schritt nach vorne. „Durch die DJK eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.“ Mit der Gründung einer eigenen Tennisschule und dem Einstieg bei der DJK erhofft sich der Familienvater, der seit dem vergangenen Jahr auch in Greven lebt, langfristige Perspektiven. Sein Ziel: „Ich will den Tennissport nach vorne bringen und junge Spieler fördern.“ Potenzielle Leistungsspieler hat er dabei besonders im Auge, die Förderung des Breitensports im Verein steht aber auch auf seiner Agenda.

Das Tennistraining bei der DJK startet demnächst auf den Außenplätzen mit zwölf Gruppen für Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren. Für die jungen Tennistalente verändern sich somit die Trainingsbedingungen. Zum besseren, davon ist Robert Grzybek überzeugt, der seite an Seite mit Jugendwartin Gaida Wartan, die viel Einsatz Nachwuchsspieler für den Verein gewonnen hat, den Tennissport bei der DJK entwickeln will.

Der Tennislehrer verspricht sich einiges von der engen Verzahnung mit dem Verein: „Um etwas Großes zu gründen, müssen eine Menge Leute hinter dem Projekt stehen.“ Er plant zusammen mit der DJK neben der Nachwuchsförderung, Tenniscamps in den Ferien, außerdem Schnupperkurse für Neueinsteiger. Auch Erwachsenen-Kurse soll es geben. Seine Hoffnung: Aus dem regen Zulauf der vergangenen Monate soll ein neuer Tennisboom entstehen und es schon bald eng werden auf den vier Plätzen in der Emsaue.

Von Sven Thiele

Montag, 20 März 2017 20:32

U10.2: Erfolgreicher Abschluss

Nach etlichen Turnieren in der Halle stand für die U10.2 der DJK BW Greven nun auch der letzte Spieltag der Hallenwinterrunde auf dem Programm. Nach drei 1:0-Siegen gegen Hohenholte, Handorf II und Eintracht Münster und einem 2:0 gegen Mauritz III sowie nur einer Niederlage gegen Marathon Münster II belegte man einen sehr guten zweiten Platz. Nach den guten Ergebnissen im Vorfeld würde man die DJKler auch in der Abschlusstabelle nach vier Spieltagen wohl als Zweiten führen. Da das Team aufgrund verschiedener Schulveranstaltungen am zweiten Spieltag nicht antreten konnte, fehlen leider die möglichen Punkte aus diesen fünf Spielen. Trotzdem waren alle mit dem Abschneiden zufrieden. Nach fünf Monaten in der Halle sind die Jungs nun aber froh, endlich wieder im Freien auf Torejagd gehen zu können.

Mittwoch, 08 März 2017 08:49

Toller Saisonabschluß

Zum letzten Mal in diesem Winter luden am vergangenen Sonntag das Familienzentrum Kinderland und die DJK Blau-Weiß Greven wieder alle kleine und großen Sportel-Fans mit ihren Eltern in die Mühlenbachhalle zu einem bunten Turnnachmittag ein. „Zum Abschluss der Sportel-Saison wollten wir noch einmal alles aufbauen, was der Geräteraum hergab“, erzählt Silke Schlautmann von der DJK Greven. So freuten sich die jungen Gäste über ein Labyrinth, Lianen, Balancierstationen, eine schiefe Ebene und eine Wellenbahn.

Am Ende konnten die Spieler ihre Enttäuschung nicht verbergen, obwohl das U10.2-Team der DJK BW Greven seinen bis dato größten Erfolg feiern konnte. Das Turnier bei der SPVG Ibbenbüren begann relativ unglücklich. Im ersten Spiel gegen die JSG Leeden/Tecklenburg konnte trotz zahlreicher hochkarätiger Chancen kein Tor erzielt werden. Kurz vor Schluss hatte man sogar noch Glück, als DJK-Torwart Yannik Yu einen gegnerischen Konter gerade noch entschärfen konnte. Mit viel Kampf und einer geschlossenen Mannschaftsleistung errangen die Jungs von Trainer Manuel Pusch im Anschluss ein umjubeltes 1:1 gegen die Sportfreunde Lotte. Nach Siegen gegen die Zweitvertretung der Gastgeber (2:0) und den SV Uffeln (1:0) stand zum Abschluss der Vorrunde fest, dass die Blau-Weißen als Tabellenzweiter ins Halbfinale einziehen würden. Dort gab es einen knappen, aber relativ ungefährdeten 1:0-Sieg gegen Arminia Ibbenbüren. Im Endspiel ging es dann wieder gegen Lotte. Auch hier kämpften die Jungs gegen den überlegenen Gegner um jeden Ball und alles sah nach einer Entscheidung im 7-Meter-Schießen aus. 13 Sekunden vor Schluss wurde leider versäumt, den Ball einfach mal aus der eigenen Hälfte weit nach vorne zu schlagen und aus einem Gewühl heraus kam Lotte doch noch zum 1:0-Siegtreffer. Nach dem Schlusspfiff flossen im ersten Moment zwar bei den Grevenern einige Tränen, als dann aber der Pokal für den zweiten Platz überreicht wurde, konnten die Jungs wieder lächeln.

Dienstag, 14 Februar 2017 20:23

Neue Trikots für die U10.2

In neuen gesponserten Trikots warten die Spieler um Trainer Manuel und Max Pusch auf den Beginn der Freiluftsaison. Nach bislang insgesamt erfolgreichen Hallenturnieren können es alle kaum erwarten, auf dem grünen Rasen zu kicken. Die letzten drei Turniere in der Halle werden aber auch mit vollem Ehrgeiz und großer Spielfreude angegangen.

Montag, 13 Februar 2017 21:18

U10.2: Fast perfekte Premiere

Drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage stehen am Ende des dritten Spieltages der Hallenwinterrunde auf dem Ergebniszettel der U10.2-Mannschaft von DJK BW Greven. Jungtrainer Max Pusch war erstmals allein für Aufstellung und Taktik zuständig und konnte mit den Spielen seiner Jungs im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Im Auftaktspiel gegen Hohenholte fingen die Blau-Weißen erst 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer zum 1:1. Nach dem 2:0 gegen Marathon Münster folgte ein souveränes 4:1 gegen den Gastgeber aus Handorf. Das Spitzenspiel gegen die ungeschlagene Mannschaft von Eintracht Münster ging dann leider etwas zu hoch mit 0:3 verloren. Den Frust über diese Niederlage ließen die Grevener im letzten Spiel am SV Mauritz aus und hätten wohl auch höher als 6:1 gewonnen, wenn noch mehr Zeit gewesen wäre. Herausragender Spieler und mehrfacher Torschütze war Arthur Seldenreich, der erst seit wenigen Wochen zur Mannschaft gehört. An diesem Nachmittag bildeten aber alle zehn Spieler ein gut funktionierendes Team.

Sonntag, 12 Februar 2017 20:52

Rajees Wahnsinns-Woche

Die DJK Blau-Weiß Greven gewinnt zum sechsten Mal in Folge und darf bereits mit den Planungen für die kommende Verbandsligasaison beginnen. Die Heimpartie gegen Schlusslicht Harsewinkel verlief aus Grevener Sicht spannender als erwartet. Plötzlich klingelt auch noch sein Handy. Aber Rajeevan Sithamparanathan kann gerade nicht: „Sorry, ich muss jetzt spielen!“ Dann spielt er. Wie man ihn kennt. Immer volle Lotte. Sithamparanathan, der Risiko-Beauftragte der DJK-Verbandsligaherren, ist am Dienstagmorgen zum vierten Mal Papa geworden, steht nach seinem Spiel für die Zweite am Freitag am Sonntag für die Erste Tisch, avanciert dort – quasi zwischendurch – zum besten Grevener des Tages und freut sich mit seinen Kameraden über einen 9:6-Erfolg gegen die TSG Harsewinkel . Was für eine Woche. Was für ein Typ.

Und, vielleicht etwas überraschend: Was für ein Tischtennisspiel. Die richtungsweisende Partie, sie gestaltet sich mühsamer als gedacht: Das Tabellenschlusslicht aus Ostwestfalen ist nämlich alles andere als eine Kirmestruppe. Schon die DJK-Doppel haben es schwer: Sithamparanathan/ Rothe holen sich gleich einen Lackschaden, Bothe/ Haddick und Radke/Kaltmeier bessern ihn gerade noch aus – 2:1. Einfach geht heute nix. Auch nicht in den Einzeln: Reinhard Rothe zwar souverän, Stephan Bothe jedoch findet nicht zu seiner Technik: 0:3 – der schmetternde DJK-Präsident quittiert das mit Mimik und Vokabular eines Experimental-Heimwerkers, dessen Regal auch nach dem dritten Aufbau-Versuch noch nicht steht. Auch Matthias Kaltmeier quält sich zunächst, bleibt ebenfalls nur zweiter Sieger. Max Haddick und Torsten Radke indes zeigen keine Schwäche – 5:3. Nun beginnt die Zeit der Knackpunkte: Haddick im Duell mit Harsewinkels Topmann Adrian Große-Freese. 1:2 liegt Grevens „Eins“ schon hinten, auch im vierten Satz läuft‘s sehr mau. Aber dann: Große-Freese beschwert sich über Rothe, der ihm am Spielfeldrand zu laut ist – jetzt boxt verbal mal kurz so richtig der Papst. Das Ergebnis dieses kleinen, feinen Trash-Talks: Große-Freese verliert den Faden, Haddick holt sich tatsächlich ein 3:2. Ein Match, das eigentlich schon mausetot war, geht doch noch an die Gastgeber. Die nächsten DJK-Punkte besorgen Sithamparanathan und Kaltmeier, das aber langt noch nicht, weil Rothe, Bothe und Radke anschließend unterliegen – nur noch 8:6.

Doch die Geschichte muss ja irgendwie ein gutes Ende nehmen in Rajee Sithamparanathans Wahnsinns-Woche: Der schlägt noch einmal auf: 1:0, 2:0. Das muss doch reichen. Und das reicht auch. Nach dreieinhalb Stunden haut sein Gegner den letzten Ball ins Netz, die kleinen Scharmützel sind vergessen – die DJK wohl gerettet. „Das“, glaubt Kapitän Kaltmeier, „müsste eigentlich zum Klassenerhalt reichen.“

Von Stefan Bamberg

Dienstag, 07 Februar 2017 18:20

Fußball: Lakenbrink übernimmt

Fußball B-Ligist DJK Blau-Weiß Greven hat die Weichen für die kommende Saison gestellt. Abteilungsleiter Norbert Gellenbeck setzt dabei weiterhin auf das bisherige Personal. Änderungen lassen dennoch aufhorchen. Fußball-A-Liga-Anwärter DJK Blau-Weiß setzt in der kommenden auf bewährtes Personal. Allerdings werden die Stühle innerhalb der Fußballabteilung teils um platziert. Peter Talmann , der dieser Saison zusammen mit Peter Lakenbrink das Trainergespann beim B-Liga-Zweiten bildet, rutscht mit seinem Stuhl ein wenig weiter weg von der Seitenlinie. Peter Talmann wird neuer Sportlicher Leiter und damit künftig zuständig für die Ausrichtung der gesamten Fußballabteilung. „Ich freue mich, mit Peter Talmann diese Position besetzen zu können“, erklärt Abteilungsleiter Norbert Gellenbeck . Der A-Lizenz Inhaber Talmann gilt als ausgewiesener Fußball-Fachmann, verfügt über Stallgeruch und soll das zuletzt erarbeitete sportliche Konzept der Abteilung federführend mit umsetzen. „Die Abteilungsleitung ist froh, ihre Führungsriege erweitern zu können. Wir sehen uns für die Zukunft bestens gerüstet“, meint Gellenbeck, der zusammen mit Jan Policnik die Abteilung leitet.

Anders als Peter Talmann behält Peter Lakenbrink den Stuhl bei der DJK, den er seit Saisonbeginn innehat. Lakenbrink bleibt Trainer der Mannschaft, die in diesem Sommer ihr Meisterstück perfekt machen und in die Kreisliga A aufsteigen will. An seine Seite rückt als zweiter Trainer ein in der Emsaue ebenfalls bekanntes Gesicht. Hendrik Mester, seit Saisonbeginn für die Torwarte der Mannschaft verantwortlich, erweitert sein Engagement bei der DJK und unterstützt Lakenbrink in der kommenden Spielzeit bei der Trainingsarbeit.

Von Sven Thiele - WN

Sonntag, 05 Februar 2017 21:08

Zwei Gründe zum Feiern

Verbandsligist DJK Blau-Weiß Greven eilt von Sieg zu Sieg: Kein Wunder, dass der Klassenerhalt immer näher rückt. Nach dem Spiel in Bexterhagen ist einem DJKler besonders zum Feiern zu Mute. Nach dem fünften Sieg in Folge rückt der Klassenerhalt für Tischtennis-Verbandsligist DJK Blau-Weiß immer näher. Mit 9:6 hielt die Grevener Mannschaft am Samstag den TuS Bexterhagen auf Distanz und vergrößerte den Abstand auf die direkten Abstiegsplätze auf satte neun Punkte. Väter des Erfolges waren in einem wieder einmal langen und Kräfte zehrenden Match zwei Spieler, die im Vorfeld nicht unbedingt auf der Rechnung standen. Ein Dritter im DJK-Team hatte gleich doppelt Grund zur Freude. „Das hebt die Stimmung.“ Reinhard Rothe war so richtig zum Feiern zu Mute. Und das lag nicht nur an dem aus Grevener Sicht so richtungsweisenden Auswärtssieg. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen beschenkte sich der Senior in der DJK-Mannschaft quasi selbst. An seinem 61. Geburtstag gelang dem diesmal an Nummer drei gesetzten Rothe ein Punktgewinn im Einzel. Acht weitere steuerten seine Mitstreiter bei. Einer ausgelassenen Feier stand somit nach über drei Stunden Tischtennis mit einem an den Nerven zehrenden Finale nichts entgegen.

Ein guter Auftakt mit zwei Doppelsiegen sowie ein Anfangsspurt im ersten Einzeldurchgang ebneten zunächst eine komfortable Führung der Gäste. Anders als in der Vorwoche gerieten die Grevener nicht ins Hintertreffen und untermauerten ihren Anspruch, beim Tabellenvorletzten nichts anbrennen lassen zu wollen. Die 7:2-Führung gab den Grevenern Recht. Allein es fehlten noch zwei Punkte zum Sieg. Und die ließen quälend lange auf sich warten. Weder Maximilian Haddick, Stephan Bothe, Geburtstagskind Reinhard Rothe noch Matthias Kaltmeier vermochten im zweiten Einzeldurchgang etwas Zählbares einzufahren. Der Vorsprung schmolz dahin und mit ihm die Hoffnung, einen geruhsamen Tischtennisabend zu verleben.

Als das Spiel beim Stand von 6:7 zu kippen drohte, bewiesen ausgerechnet zwei Spieler Nervenstärke, von denen man es nicht unbedingt erwartet hätte: Torsten Radke und Rajeevan Sithamparanathan. Beide hatten aus Rothes Sicht einen „Sahnetag“ erwischt. Beflügelt von seinem Fünf-Satz-Sieg im ersten Durchgang, wehrte Radke in seinem zweiten Spiel Matchbälle ab, um am Ende als Gewinner von fünf spannenden Sätzen den Tisch zu verlassen. „Extrem gut“ (Rothe) auch der Auftritt von Sithamparanathan. Der werdende Vater setzte am Samstag mit seinem 3:1 den Schlusspunkt unter ein Spiel, das unerwartet doch noch zum Krimi geworden war. Einer, nach dem es sich am Ende gut anstoßen ließ: Auf den immer wahrscheinlich werdenden Klassenerhalt und das 61. Wiegenfest von DJK-Routinier Reinhard Rothe.

Von Sven Thiele

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