Donnerstag, 10 November 2016 15:55

Weihnachtsbäckerei

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Auch in diesem Jahr werden wir wieder beim“ Weihnachtsmarkt rund um das Ballenlager“ (3. und 4. Dezember) mit unserer Weihnachtsbäckerei und dem Weihnachtscafe dabei sein.

Zu den Rezepten

Dienstag, 08 November 2016 13:58

Weihnachsbäckerei

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Auch in diesem Jahr werden wir wieder beim“ Weihnachtsmarkt rund um das Ballenlager“ (3. und 4. Dezember) mit unserer Weihnachtsbäckerei und dem Weihnachtscafe dabei sein. Für die „Produktion“ der Plätzchen für die Weihnachtsbäckerei benötigen wir Eure tatkräftige Unterstützung. Die Produktion der Plätzchen wird wie folgt organisiert: 1. Möglichkeit Ihr backt im Vereinsheim als Mannschaft. In diesem Fall stellen wir Euch den Teig zur Verfügung. Die Produktion im Vereinsheim beginnt am 21. November. Zwecks Terminabsprache bitten wir um Rückmeldungen bis zum 14. November bei Nadine Determann 0173-9177224 oder Nina Epping 0151-10606900. 2. Möglichkeit: Ihr backt die Plätzchen bei Euch zu Hause. Die Rezepte werden auf die Homepage gestellt. Wir möchten alle Fußballer bitten, sich an der Aktion zu beteiligen und kistenweise Plätzchen zu backen. 

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Dienstag, 08 November 2016 13:21

Reinhard Rothe ist DJK-Sportler des Jahres

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Greven. Er gehört mit seinen 61 Lenzen zwar zu den älteren Semestern seines
Faches, keinesfalls jedoch zum alten Eisen. Schließlich spielt der an Nummer
zwei gesetzte Reinhard Rothe beim Tischtennisverbandsligisten DJK Blau-Weiß
Greven eine tragende Rolle. 

Montag, 07 November 2016 13:23

Die DJK hat noch nicht fertig

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Greven - 

Ratsch macht es – und der Reißverschluss der Trainingsjacke ist zu. Der Altmeister muss aufgeben. Reinhard Rothe zuckt mit den Schultern – ein Drittel lächelnd, zwei Drittel enttäuscht. Die rechte Hand ist noch lädiert, Volldampf geht heute einfach noch nicht. Jedenfalls an der Platte nicht.

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Sonntag, 06 November 2016 21:09

U10.2: Meister mit maximaler Punktzahl

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18 Punkte und 44:7 Tore - das ist die starke Ausbeute der U10.2 der DJK Greven aus ihren sechs Meisterschaftsspielen. Damit konnten sich die Jungs von Trainer Manuel Pusch souverän den ersten Tabellenplatz in ihrer Gruppe sichern. Im letzten Spiel gegen die Zweite von TuS Altenberge hätte man sich sogar eine hohe Niederlage leisten können, aber auch wenn es zuweilen knapp zuging, gab es letztendlich einen ungefährdeten 4:1-Sieg. Nach der frühen 2:0-Führung kam zwar ein kleiner Schlendrian auf, ohne dass der Gegner dies zum eigenen Vorteil nutzen konnte, denn Glück und Torwart halfen hinten und vorne fielen auch noch zwei Tore. Kurz vor Schluss kam Altenberge dann durch einen Strafstoß noch zum Ehrentreffer.

Die Meistermannschaft (v.l.): Clemens Rothe, Jannes Inden, Nico Czwikla, Fynn Determann, Noel Büning, Paul Mennewisch, Yannik Yu, Jan-Ole Ahrens. Es fehlt Stefan Tölle.

 

Sonntag, 06 November 2016 09:20

Pressestimmen

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Augen zu und durch

Augen zu und durch

Nach der Hinrunde zieht Reinhard Rothe, Routinier beim Tischtennisverbandsligisten DJK Greven, eine durchwachsene Bilanz. Sein Team überwintert auf Rang sechs, er selbst ist mit seinen Ergebnissen jedoch nicht zufrieden. Ein Gespräch über die Ursachen.

Von Sven Thiele
 

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Die Geschichte vom „Rothe-Schupf“

Die Geschichte vom „Rothe-Schupf“

Die DJK Blau-Weiß Greven sorgt in der Verbandsliga für die Überraschung des Spieltages und ringt Tabellenführer TTC Münster einen Punkt ab. Doch damit nicht genug. Einer, für den die Saison bislang so gar nicht rund läuft, wird zum Matchwinner. Und sorgt dafür, dass sich die Grevener mit einem Paukenschlag in die Winterpause verabschieden.

Von Stefan Bamberg
 

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DJk-Erste gewinnt die Nervenschlacht in Herten

DJk-Erste gewinnt die Nervenschlacht in Herten

Einen ganz wichtigen Sieg feierte Tischtennis-Verbandsligist DJK BW Greven in Herten. Es wurde die erwartet schwere und hartumkämpfte Partie in der Tischtennis-Verbandsliga zwischen Gastgeber TTC MJK Herten und der DJK Blau-Weiß Greven, aber nach drei Stunden und 40 Minuten gewann Torsten Radke den letzten Ballwechsel und besiegelte damit den 9:6-Auswärtserfolg der Gäste.

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Kurzer Prozess

Nach zwei Siegen aus drei Spielen spricht man bei der DJK Greven von einem guten Saisonstart in die Tischtennisverbandsliga. Im Heimspiel gegen den TSV Marl-Hüls ging alles viel schneller als im Vorfeld erwartet. Das lag vor allem an den Gästen.

Von Sven Thiele
 

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Jugend bezwingt Erfahrung

220 Teilnehmer, 16 Titel: Bei den Kreismeisterschaften im Tischtennis herrscht am Wochenende nicht Gedränge an den 16 Tischen, die Ausrichter DJK Blau-Weiß Greven in der Emssporthalle aufgestellt hat. Überdies fallen die Entscheidungen fast im Stundentakt. Allein ein Titel für den Gastgeber will einfach nicht heraus springen.

Von Sven Thiele
 

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Tischtennis nonstop bei DJK BW Greven

Gut 200 Teilnehmer erwartet DJK BW Greven zu den Tischtennis-Kreismeisterschaften. Am kommenden Wochenende richtet die DJK Blau-Weiß Greven zum zweiten Mal – nach 2015 – die Kreismeisterschaften des Tischtennis-Kreises Münster/Warendorf aus. Vor zwei Jahren kamen weit über 200 Aktive nach Greven, um die Kreismeistertitel in den verschiedenen Alters- und Leistungsklassen auszuspielen und waren am Ende voll des Lobes über die gute Organisation und Bewirtung.

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Schnell wieder zu Hause

Ohne Chance war Tischtennis-Verbandsligist DJK BW Greven in Lüdinghausen. Es setzte eine 1:9-Klatsche.

Von Stefan Bamberg
 

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Endlich wieder da: DJK siegt zum Auftakt

Endlich wieder da: DJK siegt zum Auftakt

Spannung, Spektakel, Schlagabtausch: Die Tischtennis-Verbandsligaherren der DJK BW Greven sind in die neue Saison gestartet. Mit einem überzeugenden 9:4 schickten sie den SuS Bertlich nach Hause.

Von Stefan Bamberg
 

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Alles – nur nicht langweilig

Alles – nur nicht langweilig

Verbandsligist DJK BW Greven startet gegen den SuS Bertlich in die Tischtennissaison. Die Vorbereitung lief allerdings nicht unbedingt optimal.

Von Sven Thiele
 

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DJK backt erstmal kleine Brötchen

DJK backt erstmal kleine Brötchen

Das wird eine interssante Saison für die Tischtennisspieler von DJK BW Greven. Die erste Mannschaft wurde der Verbandsliga-Staffel 2 zugeordnet. Verbundenen mit vielen Fahrten ins Ruhrgebiet ist auch die Frage, ob die Grevener um den Klassenerhalt kämpfen müssen.

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Die DJK gibt einen aus

Die DJK gibt einen aus

In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Am Ende steht ein deutlicher Heimsieg und der Abschieb vom heimischen Publikum – bis zur neuen Saison. Am Ende sind alle eingeladen. „Es gibt natürlich auch Cola“, zwinkert Matthias Kaltmeier. In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Es waren vielleicht nicht immer viele Fans in der Emshalle, dafür stets treue. Auch sie haben diese erste Verbandsliga-Saison zu einer unvergesslichen gemacht. Nun also der fröhliche Ausstand. Freibier für alle – der Letzte zahlt. Zum Sportlichen: Ja ja, bewegt haben sich alle Beteiligten auch noch ein bisschen. Mit 9:2 schicken Kapitän Kaltmeier und Kollegen TuRa Elsen am Sonntag nach Hause – deutlicher als gedacht, einfacher als befürchtet. „Wenn wir uns nächste Saison wiedersehen, wird‘s sicher wieder enger“, vermutet Kaltmeier beim Shake-Hands nach dem letzten Ball, den Stephan Bothe bereits um 13.31 Uhr versenkt. Zweieinhalb Stunden – so kurz waren die blau-weißen Tischtennis-Tage ganz selten. „Man hat dem Spiel angemerkt, dass es eigentlich um nix mehr geht“, meint DJK-Spitzenkraft Max Haddick. Eigentlich: Denn als kleines Bonbon winkt nun am letzten Spieltag tatsächlich noch ein positives Punkteverhältnis. „Und auf seine Einzelbilanz schaut man natürlich auch noch ein bisschen“, erklärt Haddick. Ausgerechnet er – der Mann, der Greven so viele knappe Partien gerettet hat – lässt heute ein bisschen was liegen: Benedikt Lüke, eine starke ostwestfälische Linkspfote, holt gegen Haddick einen von zwei Ehren-Punkten.

Ansonsten: alles cool bei der DJK, schon um halb eins – da steht es 6:1 – gelöste Stimmung. Ein Spiel wie eine Butterfahrt: heiter, lustig – und hier und da wird mal jemand veräppelt. Jedenfalls müssen sich die Elsener so vorkommen: Bälle, die auf den ersten Blick Richtung Parkplatz fliegen, purzeln irgendwie noch auf die Kante. Fast sämtliche Netzroller haben gerade noch so viel Power, dass sie mit letzter Kraft rüberhoppeln. Es soll wohl einfach nicht sein aus Elsener Sicht. Und spätestens, als Rajeevan Sithamparanathan aus einem 0:2 noch ein 3:2 und damit den achten Grevener Punkt macht, stecken die Gäste dann auch auf. Die Kiste ist noch nicht zu Ende, aber längst entschieden. Reinhard Rothe darf jetzt auch noch mal ran, erzählt sich mit seinem ebenfalls sehr erfahrenen Kontrahenten beim Warmspielen noch einen kleinen Tischtennis-Schwank von früher. Herrlich. Doch bevor jetzt noch jemand auf die Idee kommt, einen Grill aufzustellen, schaukeln Rothe und Bothe das Ding pflichtbewusst nach Hause: Beide gewinnen 3:0, Bothes Sieg fließt in die Wertung. Und eine bewegte Saison ist fast zu Ende.

Es gab so viele Krimis, so viele Zitterpartien – da ist ein bisschen Entspannung zum Abschluss doch auch mal ganz schön, oder?

Von Stefan Bamberg

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Grevener auf gleicher Augenhöhe

Grevener auf gleicher Augenhöhe

Die Tischtennisspieler der DJK BW Greven kehrten mit einer 5:9-Niederlage vom Gastspiel in Avenwedde heim. Sie enttäuschten aber nicht. Das hatte Gründe.

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DJK feiert nach 9:6-Erfolg über Hiltrup den Klassenerhalt

DJK feiert nach 9:6-Erfolg über Hiltrup den Klassenerhalt

Mit 9:6 setzte sich die DJK gegen den abstiegsbedrohten TuS Hiltrup durch und wischte ihrerseits jedweden Zweifel über den Klassenerhalt beiseite – auch rechnerisch kann nix mehr schief gehen. BW Greven bleibt Verbandsligist. Hoch verdient, das kann man drei Spieltage vor Saisonende festhalten

„Uns allen ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen“, sagte Stephan Bothe. „Wir sind erleichtert, das so frühzeitig geschafft zu haben. Ich glaube, auf Nervenkitzel hatte keiner von uns Lust.“

Dabei war die Begegnung mit Hiltrup vom Energieniveau alles andere als ein Sonntagnachmittagsspaziergang mit Oma und Opa; im Entertainmentbereich gibt es in der Verbandsliga derzeit wohl nicht viele Mannschaften, die BW Greven das Wasser reichen können.

Nachdem das lange Wochen überragende Spitzendoppel Bothe/Haddick in seinem Formtief sitzen blieb, und auch Sithamparanathan und Heidkamp ihr Doppel verloren gaben, rannten die Gastgeber zunächst einem 0:2 Rückstand hinterher. Zumindest Reinhard Rothe und Kapitän Matthias Kaltmeier sorgten für eine annehmbare Ausgangssituation vor den Einzeln. Bis zum 3:4 konnte sich dann kein Team wirklich absetzen, dann brachten Rajeevan Sithamparanathan und Spitzenspieler Max Haddick mit ihren Auftritten die DJK in Führung.

Nachdem er bereits der Reserve am Freitag geholfen hatte, die Klasse zu sichern, schickte sich Sithamparanathan an, das gleich für das Verbandsliga-Team zu tun. Es ist ja schon häufiger vorgekommen, dass er die Sehkraft der Zuschauer und seiner Gegenspieler überfordert hatte – zum wiederholten Mal zeigte er sich gestern von seiner besten Seite und steuerte zwei Einzelsiege bei (Bothe: „Das ist nicht hoch genug einzustufen, was er leistet“). Auch Milan Heidkamp belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz und schlug Hiltrups Nummer zwei, Julian Scherzinger.

Danach war die DJK obenauf und verweigerte den Gästen jedwede Entfaltungsmöglichkeit. „Wie so oft war das eine Gemeinschaftsleistung. Jeder einzelne – und auch die Spieler, die heute nicht zum Einsatz kamen, haben das geschafft.“

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Rajees Wahnsinns-Woche

Rajees Wahnsinns-Woche

Die DJK Blau-Weiß Greven gewinnt zum sechsten Mal in Folge und darf bereits mit den Planungen für die kommende Verbandsligasaison beginnen. Die Heimpartie gegen Schlusslicht Harsewinkel verlief aus Grevener Sicht spannender als erwartet. Plötzlich klingelt auch noch sein Handy. Aber Rajeevan Sithamparanathan kann gerade nicht: „Sorry, ich muss jetzt spielen!“ Dann spielt er. Wie man ihn kennt. Immer volle Lotte. Sithamparanathan, der Risiko-Beauftragte der DJK-Verbandsligaherren, ist am Dienstagmorgen zum vierten Mal Papa geworden, steht nach seinem Spiel für die Zweite am Freitag am Sonntag für die Erste Tisch, avanciert dort – quasi zwischendurch – zum besten Grevener des Tages und freut sich mit seinen Kameraden über einen 9:6-Erfolg gegen die TSG Harsewinkel . Was für eine Woche. Was für ein Typ.

Und, vielleicht etwas überraschend: Was für ein Tischtennisspiel. Die richtungsweisende Partie, sie gestaltet sich mühsamer als gedacht: Das Tabellenschlusslicht aus Ostwestfalen ist nämlich alles andere als eine Kirmestruppe. Schon die DJK-Doppel haben es schwer: Sithamparanathan/ Rothe holen sich gleich einen Lackschaden, Bothe/ Haddick und Radke/Kaltmeier bessern ihn gerade noch aus – 2:1. Einfach geht heute nix. Auch nicht in den Einzeln: Reinhard Rothe zwar souverän, Stephan Bothe jedoch findet nicht zu seiner Technik: 0:3 – der schmetternde DJK-Präsident quittiert das mit Mimik und Vokabular eines Experimental-Heimwerkers, dessen Regal auch nach dem dritten Aufbau-Versuch noch nicht steht. Auch Matthias Kaltmeier quält sich zunächst, bleibt ebenfalls nur zweiter Sieger. Max Haddick und Torsten Radke indes zeigen keine Schwäche – 5:3. Nun beginnt die Zeit der Knackpunkte: Haddick im Duell mit Harsewinkels Topmann Adrian Große-Freese. 1:2 liegt Grevens „Eins“ schon hinten, auch im vierten Satz läuft‘s sehr mau. Aber dann: Große-Freese beschwert sich über Rothe, der ihm am Spielfeldrand zu laut ist – jetzt boxt verbal mal kurz so richtig der Papst. Das Ergebnis dieses kleinen, feinen Trash-Talks: Große-Freese verliert den Faden, Haddick holt sich tatsächlich ein 3:2. Ein Match, das eigentlich schon mausetot war, geht doch noch an die Gastgeber. Die nächsten DJK-Punkte besorgen Sithamparanathan und Kaltmeier, das aber langt noch nicht, weil Rothe, Bothe und Radke anschließend unterliegen – nur noch 8:6.

Doch die Geschichte muss ja irgendwie ein gutes Ende nehmen in Rajee Sithamparanathans Wahnsinns-Woche: Der schlägt noch einmal auf: 1:0, 2:0. Das muss doch reichen. Und das reicht auch. Nach dreieinhalb Stunden haut sein Gegner den letzten Ball ins Netz, die kleinen Scharmützel sind vergessen – die DJK wohl gerettet. „Das“, glaubt Kapitän Kaltmeier, „müsste eigentlich zum Klassenerhalt reichen.“

Von Stefan Bamberg

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Zwei Gründe zum Feiern

Zwei Gründe zum Feiern

Verbandsligist DJK Blau-Weiß Greven eilt von Sieg zu Sieg: Kein Wunder, dass der Klassenerhalt immer näher rückt. Nach dem Spiel in Bexterhagen ist einem DJKler besonders zum Feiern zu Mute. Nach dem fünften Sieg in Folge rückt der Klassenerhalt für Tischtennis-Verbandsligist DJK Blau-Weiß immer näher. Mit 9:6 hielt die Grevener Mannschaft am Samstag den TuS Bexterhagen auf Distanz und vergrößerte den Abstand auf die direkten Abstiegsplätze auf satte neun Punkte. Väter des Erfolges waren in einem wieder einmal langen und Kräfte zehrenden Match zwei Spieler, die im Vorfeld nicht unbedingt auf der Rechnung standen. Ein Dritter im DJK-Team hatte gleich doppelt Grund zur Freude. „Das hebt die Stimmung.“ Reinhard Rothe war so richtig zum Feiern zu Mute. Und das lag nicht nur an dem aus Grevener Sicht so richtungsweisenden Auswärtssieg. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen beschenkte sich der Senior in der DJK-Mannschaft quasi selbst. An seinem 61. Geburtstag gelang dem diesmal an Nummer drei gesetzten Rothe ein Punktgewinn im Einzel. Acht weitere steuerten seine Mitstreiter bei. Einer ausgelassenen Feier stand somit nach über drei Stunden Tischtennis mit einem an den Nerven zehrenden Finale nichts entgegen.

Ein guter Auftakt mit zwei Doppelsiegen sowie ein Anfangsspurt im ersten Einzeldurchgang ebneten zunächst eine komfortable Führung der Gäste. Anders als in der Vorwoche gerieten die Grevener nicht ins Hintertreffen und untermauerten ihren Anspruch, beim Tabellenvorletzten nichts anbrennen lassen zu wollen. Die 7:2-Führung gab den Grevenern Recht. Allein es fehlten noch zwei Punkte zum Sieg. Und die ließen quälend lange auf sich warten. Weder Maximilian Haddick, Stephan Bothe, Geburtstagskind Reinhard Rothe noch Matthias Kaltmeier vermochten im zweiten Einzeldurchgang etwas Zählbares einzufahren. Der Vorsprung schmolz dahin und mit ihm die Hoffnung, einen geruhsamen Tischtennisabend zu verleben.

Als das Spiel beim Stand von 6:7 zu kippen drohte, bewiesen ausgerechnet zwei Spieler Nervenstärke, von denen man es nicht unbedingt erwartet hätte: Torsten Radke und Rajeevan Sithamparanathan. Beide hatten aus Rothes Sicht einen „Sahnetag“ erwischt. Beflügelt von seinem Fünf-Satz-Sieg im ersten Durchgang, wehrte Radke in seinem zweiten Spiel Matchbälle ab, um am Ende als Gewinner von fünf spannenden Sätzen den Tisch zu verlassen. „Extrem gut“ (Rothe) auch der Auftritt von Sithamparanathan. Der werdende Vater setzte am Samstag mit seinem 3:1 den Schlusspunkt unter ein Spiel, das unerwartet doch noch zum Krimi geworden war. Einer, nach dem es sich am Ende gut anstoßen ließ: Auf den immer wahrscheinlich werdenden Klassenerhalt und das 61. Wiegenfest von DJK-Routinier Reinhard Rothe.

Von Sven Thiele

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Zum Sportel-Saisonauftakt am vergangenen Sonntag kamen viele kleine Sportel-Fans mit ihren Eltern zum Austoben in die Turnhalle. Zum ersten Mal fand das Sporteln in der Emssporthalle statt, um durch die zentrale Lage der Halle mehr Kinder der rechten Emsseite anzusprechen. Gäste und Veranstalter waren sich einig, dass diese Halle mit ihrer Zuschauertribüne, dem großen Foyer und den großen Fenster auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder gebucht werden soll. Während die Elternräte des Familienzentrums St. Martinus in der Cafeteria für das leibliche Wohl sorgten, betreuten die Erzieherinnen der Kindergärten die zahlreichen Turnstationen. So konnten sich die jungen Gäste unter anderem auf einer Kletterburg, der schiefen Ebene und einem Trampolin auspowern.

Die DJK Blau-Weiß Greven kümmerte sich derweil um die kleinen und großen Fußball-Fans. Auf dem Indoorsoccerfeld vergaß dabei manch motivierter Minikicker zwischendurch mal eine Pause zu machen.

Samstag, 05 November 2016 12:29

Schwierige Prognose für BW Greven

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Greven - 

Der siebte Spieltag der Tischtennis-Verbandsliga hält für das Team der DJK BW Greven erneut eine anspruchsvolle Aufgabe bereit. Am Sonntag (11 Uhr) empfängt das Team von Kapitän Matthias Kaltmeier den Tabellenvierten SV Brackwede III in der heimischen Emshalle.

Dienstag, 01 November 2016 17:35

Klausurtagung der DJK: Vereinsentwicklung im Fokus

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Greven. Die Sportstättenentwicklung, die die DJK seit über zwei Jahren umtreibt, steht auch in nächster Zeit ganz oben auf der Tagesordnung des Vereins. Im Zuge einer Klausurtagung im Franz-Hitze-Haus in Münster berieten Präsidium, Vorstand und Abteilungsvertreter über weitere Pläne, die Infrastruktur in der Emsaue zu verbessern. Ziel des Vereins ist es, zusammen mit der Stadt den sanierungsbedürftigen Tennenplatz durch einen Kunstrasenplatz zu ersetzen.

Wer sich die ersten Bälle um die Ohren schlagen darf, steht nicht ernsthaft zur Diskussion. Zwei der Macher sind es, die am Sonntagnachmittag den Premieren-Aufschlag ausführen: Rainer Koch gegen Winfried Klemens heißt das erste Duell. Letztgenannter, Abteilungsleiter der blau-weißen Tennisabteilung, bilanziert nach dem kurzen Showmatch gegen den DJK-Vizepräsidenten: „Ein richtig gutes Gefühl!“ Mit den Finalspielen der Vereinsmeisterschaften hat die DJK Greven ihre funkelnagelneuen Tennisplätze in der Emsaue in Betrieb genommen – später als zunächst erhofft, dafür aber mit deutlich mehr Ballwechseln als befürchtet. Denn dass das neongelbe Spielgerät Ende Oktober noch derart ausgiebig über das rote Ziegelmehl sausen kann, ist ja nun mal alles andere als selbstverständlich. Das Wetter und zahlreiche begeisterte Tennis-Asse spielen mit, rund um die vier Plätze herrscht Euphorie. „Die Lage ist unvergleichbar“, meint Winfried Klemens. „Diese Anlage an diesem Standort, das ist Werbung für den Verein und für unseren Sport.“

Dafür haben sie tief in die Tasche gegriffen: Etwa 285 000 Euro berappte die Abteilung, ein teurerer Spaß als zunächst erwartet. Aber eine Investition in die Zukunft, ist sich Klemens sicher. Und eine Investition in eine Sportart, die es – Angelique Kerbers jüngste Sternstunden hin oder her – vielerorts schwer hat. Woanders wird fusioniert, bei der DJK wird gebaut: „Unsere Mitgliederzahlen sind zum Glück ziemlich konstant“, erklärt der Abteilungsleiter. Die Entscheidung für das kostspielige Bauprojekt, sie sei auch beste Prävention gegen drohenden Mitgliederschwund: „Wir schaffen für unsere Aktiven eine neue Heimstätte“, freut sich Winfried Klemens. Wer weiß, ob sich der eine oder andere ansonsten andernorts umgeschaut hätte, nachdem der Pachtvertrag für die alten Plätze an der Gutenbergstraße ausgelaufen war.

Übergangsweise, während der etwas mehr als halbjährigen Bauphase, konnten die Blau-Weißen die Anlage des TC GW Reckenfeld mitnutzen. Lediglich eine große Hilfe, für die sich die Initiatoren im neuen Jahr mit einer offiziellen Eröffnungsfete bedanken wollen. Auch Klemens‘ und Kochs Mitstreiter aus dem DJK-Projektteam leisteten viel mehr als bloß Dienst nach Vorschrift für eine Tennisanlage auf dem aktuellsten Stand: 3400 Quadratmeter groß, eine top-moderne Entwässerungsinstallation, drumherum das Ganze bald auch noch hübsch begrünt. „Eine absolute 1a-Lösung“, findet Winfried Klemens.

Von Stefan Bamberg

 

 

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