Dienstag, 06 September 2016 16:30

Lust auf mehr

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Der Neuzugang zaubert, der Altmeister seufzt: Nachdem Reinhard Rothe (kleines Bild) seinen Gefühlen freien Lauf ließ, lief es besser für die DJK. Neuzugang Max Haddick (großes Foto) und sein Team überzeugten trotz der 5:9-Niederlage. Foto: Stefan Bamberg

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Donnerstag, 01 September 2016 21:27

DJK-Saisonstart: Nicht schön, aber erfolgreich

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Die Erkenntnisse des ersten Spieltages halten sich für DJK-Trainer Peter Talmann in überschaubaren Grenzen. Mit 3:2 (1:1) besiegte der B-Ligist die Gäste von SW Havixbeck – so weit, so gut. Saisonstart (wenn auch verspätet) erfolgreich gemeistert. Ansonsten geriet der Übungsleiter nicht gerade aus dem Häuschen, als er das Spielgeschehen Revue passieren ließ. „An die Leistung, die wir im Pokal abgerufen haben, konnten wir gegen Havixbeck nicht anknüpfen“, sagte Talmann. Holprig sei das seiner Elf gewesen. Was einerseits der ruppigen Spielweise der Gäste zuzuschreiben war, andererseits der eigenen Leistungsschwankung. „Ein Unentschieden wäre sicher das gerechte Ergebnis gewesen“, sagte Talmann fair. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 18 Metern brachte Bernd Block seine Farben in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel glich Florian Brocks für Havixbeck aus (44.). Als Glücksgriff Talmanns erwies sich die Hereinnahme von Stefan Heitmann. Just zur Halbzeit aufs Feld gekommen erzielte er das 2:1 (49.) und 3:1 (88.). Die Gäste aus Havixbeck verschafften ihrem Unmut Luft, was dazu führte, dass die Zweikämpfe im Grenzbereich des Legalen geführt wurden. Eine rote Karte für die Gäste und der Anschlusstreffer durch Admir Rama (90.) sind die Essenz der Schlussminuten. „Wir haben drei Punkte zum Saisonstart eingefahren, das ist sicher wichtig. Ansonsten fehlt uns noch ein bisschen Konstanz und Cleverness. Bei einer 3:1-Führung kurz vor Spielende sollten die Spieler wissen, dass man nicht mehr auf ein viertes Tor drängen muss“, so Talmanns Fazit.

Von Ulrich Schaper

 

Dienstag, 30 August 2016 21:06

U10 II knapp am Halbfinale vorbei

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Viel Pech, aber auch eine gehörige Portion eigenes Unvermögen verhinderten am Wochenende den Einzug der U10 II-Mannschaft von DJK Greven ins Halbfinale der Mesumer Jugendtage. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging das Turnier für die Blau-Weißen gut los. Im ersten Gruppenspiel besiegten die Grevener die Mannschaft der JSG Rheine III mit 2:0. In einem ausgeglichenen Spiel musste man sich anschließend Germania Hauenhorst II etwas unglücklich mit 0:1 geschlagen geben. Gegen die Gastgeber vom SV Mesum folgte ein knappes 2:1 und gegen Spelle Vennhaus III ein 3:1-Sieg. Vor dem abschließenden Gruppenspiel lagen die DJKler an der Spitze ihrer Sechsergruppe und je nach Ausgang der anderen Spiele hätte sogar eine Niederlage für den Einzug ins Halbfinale reichen können. Gegen Teuto Riesenbeck III brach die Mannschaft aber aus unerklärlichen Gründen auseinander und verlor nach einer teilweise indiskutablen Leistung mit 0:1. Alle Augen richteten sich nun auf die Partie Rheine gegen Hauenhorst. Ein Unentschieden beider Teams hätte trotzdem noch den zweiten Gruppenplatz für die DJK bedeutet, aber eine Minute vor Schluss trafen die Hauenhorster zum 2:1-Sieg und zogen somit noch an den Grevenern vorbei. Diesen blieb somit nur der zwar undankbare, aber dennoch gute dritte Platz.

Freitag, 26 August 2016 16:19

In den Zaubertrank gefallen

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In der Meisterschaft muss sich die DJK noch gedulden, bevor es endlich los geht. Dafür tobte sich schon einmal der B-Ligist im Kreispokal aus: mit Erfolg. Torben Mais rannte. Der Sprint, den der DJK-Stürmer in der 58. Minute hinlegte, war sein vielleicht schnellster an diesem heißen Sommerabend. Der Ball kam aus dem Mittelfeld, Albachtens Abwehrspieler behinderten sich gegenseitig, Torwart Fabian Plagge turnte relativ unbeholfen heraus – so fiel Mais dieses Ding irgendwie vor die Füße. „Rein damit!“, raunte jemand aus dem Publikum Mais zu, während der schon einen Schlenker um den Keeper drehte. Dann war die Kugel drin, 1:0 für die DJK gegen den A-Ligisten – und Mais beim Jubeln nicht mehr einzufangen. Die Szene war symptomatisch: Symptomatisch dafür, dass Emotion manchmal Qualität schlägt. Vor allem in Pokalspielen. B-Ligist DJK Blau-Weiß besiegte die als Bezirksliga-Aufstiegsfavorit gehandelte Concordia Albachten nach famosem Kampf am Donnerstag mit 2:1 (0:0) und zog in die nächste Runde ein. „Der Pokal ist immer ein Highlight“, sagte DJK-Trainer Peter Lakenbrink.

Und das war keine leere Phrase: Die DJK agierte vom Anpfiff weg mit einer fast furchteinflößenden Körpersprache: elf Blau-Weiße, die den Eindruck erweckten, sie seien in den Zaubertrank gefallen. „Zu Anfang sah unser Spiel jedoch noch nicht so richtig koordiniert aus“, meinte Lakenbrink. Beherzt aber schon zu diesem Zeitpunkt. Greven ging nie unfair, aber bissig zur Sache: Das war zu viel für die – zumindest an diesem Abend – zart besaiteten A-Liga-Kicker. Das immer wiederkehrende Bild: Ein Concorde lag schreiend auf der Erde, mindestens fünf bestürmten wild gestikulierend den überzeugenden Schiedsrichter Michael Austermann, der pfiff nicht – was vertretbar war, weil er seine großzügige Linie auf beiden Seiten durchzog.

Zweimal hatte die DJK dennoch Glück: Einmal bei einem Freistoß (15.), dann bei einem Schrägschuss, der haarscharf vorbeizischte (25.). Die entscheidenden Offensiv-Momente, sie sollten erst in der zweiten Halbzeit folgen – und zwar für Blau-Weiß. Es kam die 58. Minute, es kam Mais‘ Führungstor, und es kam noch besser: 65. Minute, fehlerhafter Rückpass der kurzzeitig vogelwilden Gäste-Defensive – und Bernd Block mit Übersicht zum 2:0. Zu sagen, dass die Emsaue kochte, wäre wohl zu hoch gegriffen – die begeisterten (und zahlreichen) Zuschauer allerdings schwangen sich nun zum berühmten zwölften Mann auf.

Doch Concordia meldete sich noch einmal zurück: Soulaimane Jassab stellte den 1:2-Anschluss her (67.), aber das große Aufbäumen blieb aus. Dann die Nachspielzeit, noch zwei halbwegs gefährliche Schüsse, sichere Beute für DJK-Schnapper Daniel Schultewolter. Das war‘s!

In der dritten Pokalrunde winkt nun ein echter Kracher. Wird der FC Gievenbeck seiner Favoritenrolle gegen die SG Sendenhorst gerecht, darf die DJK die Klinge mit einem Westfalenligisten kreuzen.

Von Stefan Bamberg

Mittwoch, 24 August 2016 22:06

Wenigstens ein bisschen Wettkampf für BW Greven

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Nachdem die DJK BW Greven auch am kommenden B-Liga-Spieltag zum Zuschauen verdammt ist (Gegner Havixbeck bat um Spielverlegung), darf das Team von Trainer Peter Talmann wenigstens ein bisschen Wettkampf-Luft schnuppern. Im Kreispokal empfangen die Grevener heute den A-Ligisten Concordia Albachten in der Emsaue. „Ich habe Albachten im Spiel gegen Amelsbüren gesehen. Wenn die eine ähnliche Leistung gegen uns bringen, dann würde ich sagen: Die können wir schlagen“, sagt der DJK-Verantwortliche. „Da muss aber auch auf unserer Seite viel zusammenpassen, damit wir eine Runde weiterkommen.“ Dass der Gegner keine Laufkundschaft ist, zeigt bereits der Saisonauftakt: Mit 5:1 fertigte die Concordia die Reserve vom BSV Roxel ab. Darwin Ribeiro erzielte dabei drei Treffer. Ein Spieler, den die DJK-Offensive besonders im Auge behalten sollte.

Von Ulrich Schaper

Mittwoch, 17 August 2016 19:47

Bauarbeiten an DJK-Tennisanlage in vollem Gange

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Die Tennisanlage in der Emsaue nimmt allmählich Gestalt an. In diesen Tagen werden die Vorarbeiten fertig gestellt, damit in Kürze mit dem Platzaufbau und den Zaunanlagen begonnen werden kann. Derzeit befindet sich das Vorhaben der DJK im vorgesehenen Zeitplan, so dass die Projektgruppe (Rainer Koch, Sandra Weddeling, Winfried Klemens, Dirk Epping und Wolfgang Block) mit einer Fertigstellung der vier Plätze Ende September rechnen.

Sonntag, 14 August 2016 21:30

DJK auf Rang drei

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So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. So richtig mochte sich DJK-Trainer Peter Talmann mit diesem dritten Platz nicht anfreunden. Im kleinen Finale besiegte seine Elf das Team von GW Gelmer II mit 4:0 (1:0) und das praktisch im Vorübergehen. Die Luft war raus. Am Freitagabend schied die DJK gegen die Gastgeber aus und das, obwohl für den Titelverteidiger zunächst alles nach Plan verlief. Bernd Block brachte die DJK in Führung.

„Wir hatten 70 bis 75 Prozent Ballbesitz und waren eindeutig am Drücker“, analysiert Talmann. Zweimal ließ sich seine Elf danach auskontern und schaffte es auf der Gegenseite nicht mehr, selbst den Ball im Tor unterzubringen. „Gimbte hatte diese beiden Chancen und hat sie eiskalt genutzt, das muss man anerkennen. Am Ende zählt das Ergebnis.“

Im Spiel um Platz drei tat sich Blau-Weiß entsprechend schwer. „So eine Niederlage zehrt natürlich. Das merkt man dann an der Konzentration – die letzte Frische war auch weg.“ Spielbestimmend war seine Elf dennoch, und schaffte es dann auch, die entscheidenden Treffer zu markieren. Nils Niehues,, Torben Mais, Bernd Block und Chris Helmig waren für die DJK erfolgreich.

Von Ulrich Schaper

Samstag, 13 August 2016 21:35

Greven plus Ladbergen: Aus zwei mach eins

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Von einer homogenen Einheit möchte Jürgen Röös noch nicht sprechen. Wenn die unter dem Dach des VfL Ladbergen fusionierten Fußballerinnen aus Greven und Ladbergen an diesem Sonntag (13 Uhr, Ladbergen) zum ersten Mal gemeinsam in der Bezirksliga auftreten, erwartet der Trainer noch viel Sand im Getriebe. „Die Spielerinnen beschnuppern sich noch.“ Das hat mehrere Gründe: Die aus Röös‘ Sicht „zerhackte“ Vorbereitung wiegt dabei am schwersten. Hat er noch zu Beginn mit bis zu 20 Spielerinnen trainiert, war es zum Ende hin nur noch die Hälfte. Urlaubsbedingt, erklärt Röös, der sich über die Ansetzung des ersten Spieltages deshalb auch ärgert: „Spieltage in den Sommerferien sind Unfug.“ Wenn seine Fußballerinnen am Sonntag Cheruskia Laggenbeck empfangen, kann er trotz eines 24-köpfigen Kaders auf gerade 14 zurückgreifen.

Trotzdem hofft er auf einen guten Start in die Saison, in der er seiner Mannschaft trotz der Umgewöhnung einiges zutraut. „Die Qualität ist besser geworden“, zieht er den Vergleich zur vergangenen Bezirksliga-Saison, in der Ladbergen Zwölfter wurde. Röös peilt mit seiner neuen Elf einen höheren Rang an. Dafür stehen ihm jeweils zwölf Spielerinnen seines ehemaligen DJK-Teams und zwölf VfL-Spielerinnen zur Verfügung. Zur Winterpause erwartet er zudem drei Langzeitverletzte zurück. Und mit Svenja Esmyol steht noch eine erfahrene Spielerin im Stand-by-Modus. Der nach Ansicht seines Trainers personell gut aufgestellte Bezirksligist wird sowohl in Greven als auch in Ladbergen spielen und trainieren. Die erste Begegnung in der Emsaue ist für Kirmessamstag (14 Uhr) gegen Altenberge geplant. Auch der Umstand, dass donnerstags bei der DJK trainiert wird, soll unterstreichen, dass die Fusionsgemeinschaft den Spielerinnen aus beiden Vereinen gerecht werden will.

Von Sven Thiele

Montag, 01 August 2016 22:26

Startschuss mit Verzögerungen

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Aus den ehrgeizigen Plänen, innerhalb von zehn Wochen eine Tennisanlage zu bauen, ist nichts geworden. Mit zweimonatiger Verspätung rollen jetzt jedoch die Bagger in der Emsaue, wo vier neue Plätze der DJK entstehen sollen. In zehnwöchiger Bauzeit, davon sind die DJK-Macher überzeugt. „Wir fangen an, wir setzen die Planungen nun endlich um“. Die Erleichterung, die die Macher der DJK beim Versenden dieser Mitteilung verspürt haben müssen, ist in jeder Silbe dieser Kurzmitteilung greifbar. Februar 2016: Nachdem die Idee der Übernahme der Tennis- und Soccerhalle an der Gutenbergstraße nebst Tennis-Plätzen gescheitert war, überraschte die DJK-Führungsspitze mit dem Vorstoß, eine eigene Vier-Platz-Anlage auf vereinseigenem Gelände in der Emsaue zu errichten. Überraschend für die Öffentlichkeit, hinter den Kulissen war das Vorhaben detailliert ausgearbeitet worden. Im Schul- und Sportausschuss der Stadt erhielt das Projekt breite Unterstützung. Auf DJK-Seite war man guter Dinge, bereits im Mai - nach nur acht- bis zehnwöchiger Bauzeit - die ersten gelben Filzbälle fliegen sehen können. Das Gelände neben dem SportCentrum Emsaue wurde erworben, gerodet und für die nötigen Baumaßnahmen vorbereitet, die entsprechenden Firmen standen in den Starlöchern. Und dann passierte erstmals nichts Sichtbares. Bis zu diesem Montag.

„Die Gründe für die Verzögerung liegen in einer langwierigen Prüfung der beantragten Versickerung des Regenwassers“, erklärt Winfried Klemens, Abteilungsleiter Top-Tennis und Mitglied des entsprechenden Orga-Teams. „Wir sind davon ausgegangen, dass die Versickerung aufgrund des sandigen Emsbodens relativ unproblematisch ist. Unter dem Sand liegt allerdings eine dicke Lehmschicht, die das Wasser aufgestaut hätte.“ Nur 50 Prozent des Wassers hätte dort versickern können.

Die Lösung wurde mit der Installation eines relativ neuartigen Röhrensystems gefunden. Ursprünglich waren zehn, jeweils 27 Meter lange und im Durchmesser 40 Zentimeter starke Röhren geplant - zur Kostensenkung wurde diese Fläche jetzt um rund 1/5 reduziert.

Auch die Prüfung durch die über die Kreissparkasse bei der NRW-Bank beantragte Förderung hat mehr Zeit als angenommen in Anspruch genommen. „Diverse Nachfragen mussten leider immer wieder in einem Dreiecksverhältnis geklärt werden“, bedauert Klemens.

Da außerdem die zwischenzeitlich stark erhöhten Preise der Baufirmen weit über den ursprünglichen Investitionsrahmen überstiegen, musste die DJK nachbessern und „überplanen“. „Die Kosten sind explodiert - dadurch wurden wir schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt“, sagt Winfried Klemens.

Noch Anfang Juni wurde der Verein auf eine kostengünstige Alternative der Entwässerung aufmerksam, Einsparpotenzial: im fünfstelligen Euro-Bereich. „Das waren wir unseren Mitgliedern schuldig, dass wir dieses Geld einsparen“, sagt Klemens.

Mitte Juni wurde daher ein Änderungsantrag zur vorliegenden Baugenehmigung gestellt. Dieser wurde dann nach Vereinsangaben „sehr schnell vom Kreis Steinfurt am 21. Juli genehmigt“. Montag erfolgte nun der Beginn der Baumaßnahmen, die - ohne weitere Überraschungen - rund acht Wochen in Anspruch nehmen sollen.

„Wir hoffen, dass wir die Vereinsmeisterschaften und unseren Saisonabschluss auf der neuen Anlage ab Mitte September und im Oktober feiern können“, so der Wunsch des Abteilungsleiters, der erleichtert klingt.

Weil sich sein Verein auf Unterstützung verlassen kann, ist der Sportbetrieb trotz der Verzögerung nicht zum Erliegen gekommen. „Unser großer Dank gilt dem TC Grün-Weiß Reckenfeld. Dort konnten wir trainieren und Punktspiele austragen. Solche Art von Nachbarschaftshilfe ist nicht selbstverständlich“, sagt Klemens.

Von Ulrich Schaper

 

Freitag, 24 Juni 2016 09:39

Tennis: Baubeginn rückt näher

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Noch liegt die 3000 Quadratmeter große Fläche am SportCentrum Emsaue brach. Doch noch vor Beginn der Sommerferien sollen hier die Bagger rollen und mit dem Bau der vier geplanten Tennisplätze beginnen. Die geplante Bauzeit beträgt etwa fünf Wochen. Ziel der DJK, die den Bau auskomplett selbst finanziert, ist es, die Plätze noch in dieser Sommersaison in Betrieb zu nehmen. Ursprünglich vorgesehen war eine Fertigstellung zu Mai dieses Jahres. Gründe für den zeitlichen Verzug liegen in dem Genehmigungsverfahren, Fragen der Entwässerung und der Bodenbeschaffenheit. Das Bauprojekt wird vereinsseitig begleitet und umgesetzt von Wolfgang Block, Rainer Hoch, Winfried Klemens und Sandra Weddeling.

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