Sonntag, 13 März 2016 21:32

Schüler beenden Saison mit Auswärtssieg

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Während die Jugendmannschaft der DJK BW Greven chancenlos durch die Kreisliga streift, hatten die Schüler im bereits letzten Saisonspiel endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Die Jugend musste ohne ihren Spitzenmann Timor Kemper nach Appelhülsen reisen und konnte den Gastgebern nicht viel entgegen setzen. Zwar gab es einige Satzgewinne für Janis Stübing, Marc Schulze Temming-Hanhoff und Jonas Klaer zu vermelden, doch am Ende reichten diese nicht für einen Punktgewinn.

Die Schüler freuten sich mit einem 9-1 beim Tabellenletzten aus Ostenfelde über einen gelungenen Saisonausstand. Zunächst wurden erfreulicherweise beide Doppel ganz klar gewonnen. Hendrik Passe, der am Wochenende in beiden Mannschaften gefordert war, gelangen zwei Einzelsiege ebenso wie Jonas Klaer und Marlon Stockhausen. Mika Deitmar freute sich über seinen ersten Sieg im zweiten Einsatz für die DJK,

Freitag, 11 März 2016 21:57

Erstaunliche Nicht-Leistung

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Aus der DJK Blau-Weiß wird im Kampf um Tabellenplatz zwei anstelle des Gejagten der Jäger. Dafür verantwortlich ist der SV Mauritz Münster, dessen Jagd erfolgreich war. Neun Partien in Folge hatte die DJK Blau-Weiß vor Donnerstagabend gewonnen. Vom Selbstbewusstsein war im Topspiel gegen den SV Mauritz allerdings nichts zu sehen. Nach der verdienten 1:3 (1:2)-Niederlage ist die DJK nur noch Dritter, Mauritz jetzt Zweiter. „Mauritz hatte von der ersten Minute an die bessere Einstellung zum Spiel“, sagte DJK-Coach Eddy Schmitte nach der „erstaunlichen Nicht-Leistung“. Dass der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen war und die Teams eine halbe Stunde warten mussten, ehe sich Vanessa Arlt kurzfristig bereit erklärte zu pfeifen, wollte Schmitte nicht als Alibi für Unmengen an Konzentrations- und Abspielfehler durchgehen lassen: „Damit musste der Gegner auch klar kommen."

Was bei den Grevenern nicht passte, machten die Mauritzer gut: die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen, das Nachsetzen, das Zweikampfverhalten, das Zutrauen. So wie Innenverteidiger Lukas Konopka, der nach einem Grevener Ballverlust satt zum 1:0 abschloss (27.). Eine Minute später legte Tim Ahmer ebenso fulminant das 2:0 nach. Die Unordnung, auch ausgelöst durch Marius Watermeyers verletzungsbedingtes Ausscheiden, war besorgniserregend. DJK-Torhüter David Wiethölter verhinderte einen höheren Rückstand und auf der Gegenseite nahm Maurice Seikowski ein Geschenk der Mauritzer gekonnt zum 1:2 an (38.).

Eine Aufholjagd bekamen die Zuschauer in der Emsaue in der zweiten Hälfte aber nicht zu sehen. Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch Mauritz. Nach Tim Schwarz‘ Treffer zum 3:1 der Gäste (59.) war das Match entschieden, weil Greven nicht mehr konnte und Mauritz nicht mehr musste.

„Der Vorteil ist“, meinte Eddy Schmitte, „dass es nur um drei Punkte ging.“ Deshalb sprach er auch nur von einem „Auffahrunfall“ statt eines „Totalschadens“. Wenn die DJK im Rennen um den Aufstieg weiter mitmischen will, sollte das kommende Heimspiel gegen Mecklenbeck gewonnen werden. Schmitte: „Wir werden versuchen eine neue Serie zu starten. Idealerweise verlieren wir bis zum Saisonende gar kein Spiel mehr.“

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Donnerstag, 10 März 2016 22:05

Tischtennis-Bezirksklasse Vorschau zum 19./21. Spieltag

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Mit dem 9:3-Erfolg gegen den SC VelpeSüd hat sich die 2. Mannschaft der DJK Blau-Weiß Greven im Abstiegskampf der Bezirksklasse zwar etwas Luft verschafft, aber „durch“ ist man noch nicht. Mit Germania Hauenhorst kommt nun allerdings ein Gegner, gegen den man Außenseiter ist. Zum einen ist der Gast Tabellenfünfter und gewann auch das Hinspiel, zum anderen fehlen der DJK zwei Stammspieler: Darko Möller ist noch Rekonvaleszent und Andreas Asche ist erkrankt.

Die Aufstellung der DJK BW Greven II gegen Hauenhorst:

1 Peter Everding

2 Christian Pfingstl

3 Andy Tietmeier

4 Rudi Richter

5 Dennis Seeger

6 Andreas Schwarz

Dennoch wollen die Blau-Weißen versuchen, den Hauenhorstern möglichst lange Paroli zu bieten und sich für die viel wichtigere Begegnung, am kommenden Montagabend, 19.30 Uhr, gegen den Tabellenletzten SV Dickenberg, einzuspielen. (Vorgezogen vom 21. Spieltag) Hier hofft man, Andy Asche wieder einsetzen zu können und auch ggf. auf ein Comeback von Darko Möller. Falls der noch nicht soweit sein sollte, wird kurzfristig festgelegt, welcher Ersatzmann aus der dritten Mannschaft einspringt.

Gegen die Dickenberger ist ein Sieg natürlich Pflicht und nach menschlichem Ermessen sollte dann damit auch der Klassenerhalt gesichert sein.

DJK Blau-Weiß Greven II – Germania Hauenhorst

Samstag, 12.3.2016, 18.30 Uhr, Turnhalle der Martinischule, Barkenstr. 12, Greven

DJK Blau-Weiß Greven II – SV Dickenberg

Montag, 14.3.2016, 19.30 Uhr, Turnhalle der Martinischule., Barkenstr. 12, Greven

Den vorläufig letzten Schritt vor dem absoluten Topspiel beim Verfolger in Lüdinghausen muß der Spitzenreiter der Tischtennis-Landesliga, die DJK Blau-Weiß Greven, am Sonntagmorgen gegen den SV Cheruskia Laggenbeck gehen. Will man den 3-Punkte-Vorsprung halten, muß natürlich ein weiterer Sieg her.

Zwar verfügen die Laggenbecker am Spitzenbrett mit Robert Bäumer über den absolut besten Einzelspieler der Liga (35 Siege bei nur einer Niederlage!), den Milan Heidkamp und Reinhard Rothe aber herausfordern wollen.

Auch die Position drei (Klaus Donnermeyer) ist herausragend besetzt, doch letztlich fehlt es dem Team an Ausgeglichenheit. Sie sind auf den anderen Positionen nominell schwächer als die Gastgeber und deshalb sollte es am Ende einen Favoritensieg geben.

Bis dahin aber ist – wie im Hinspiel – sicher eine Menge Arbeit zu verrichten, denn kampflos wird die DJK die Punkte nicht bekommen.

Nach dem klaren Erfolg gegen den TuS Hiltrup II sind die Blau-Weißen voller Selbstvertrauen; unklar ist lediglich, ob Kapitän Matthias Kaltmeier seine Handverletzung soweit überwunden hat, daß er wieder eingesetzt werden kann. Das wird sich vermutlich erst beim Abschlußtraining zeigen. Falls er nicht spielen kann, wird die Nummer zwei der 2. Mannschaft (Bezirksklasse), Christian Pfingstl wieder zum Einsatz kommen, der schon oft nachgewiesen hat, daß er auch in der Landesliga punkten kann.

Natürlich hoffen die DJKler wieder auf Publikumsunterstützung, die in den letzten Wochen immer größer geworden ist und sicher ihren Teil zum bisherigen Erfolg beigetragen hat.

Die Aufstellung der DJK:

1 Milan Heidkamp

2 Reinhard Rothe

3 Stephan Bothe

4 Torsten Radke

5 Rajeevan Sithamparanathan

6 Matthias Kaltmeier oder Christian Pfingstl

Donnerstag, 10 März 2016 21:45

Röös geht den Weg weiter mit

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Trainer Jürgen Röös bleibt den Fußballerinnen der DJK treu. Nach zwei Jahren Neuaufbau verlängert er um ein Jahr. Mitte 2014 trat Jürgen Röös zum insgesamt dritten Mal in Greven an und sorgte für den Neuaufbau einer Frauenfußballmannschaft bei der DJK Blau-Weiß. Das zunächst auf zwei Jahre befristete Wirken des 55-Jährigen wird „auf jeden Fall noch um ein Jahr verlängert“, sagte der Telgter nach einvernehmlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen. Vor der Wiederaufnahme der Partien in der Kreisliga A 1 sind also bereits Weichen gestellt worden. „Perspektivisch soll es hier in Richtung Bezirksliga gehen. Wir haben ja Talente im Club und denen wollen wir etwas bieten“, strebt Röös aus gutem Grund nach Höherem. In der laufenden Serie sind die Karten längst verteilt. Greven wird als aktueller Sechster in der kleinen Zehnerstaffel nichts mit dem Aufstieg zu tu haben. „Unser Ziel war von Anfang an, zwischen Rang drei und sechs abzuschließen“, sagt der Routinier und sieht den kleinen Kader im Soll.

Viel mehr sei kurzfristig nicht drin, denn die Trainingsbeteiligung lässt nach wie vor zu wünschen übrig und macht es Röös schwer, spieltaktische Strukturen zu festigen. „Es ist ja kein Zufall, dass wir über die Disziplin und den Kampf kommen.“ Mit den Tugenden habe der Kader schon einiges bewegt. „Der nächste Schritt muss aber irgendwann folgen.“ Röös nimmt die Spielerinnen in die Pflicht. „Es gab die klare Ansage, dass wir kein Spiel ausfallen lassen werden, nur weil es andere Termine neben dem Sport gibt.“

Gegen höhere Gewalt hilft freilich auch keine noch so große Bereitschaft: Schon Sonntag fehlen mit Svenja Esmyol, Lisa Hille und Jasmin Borgmeier drei Spielerinnen erkrankt. „Ich habe 14 Namen auf dem Zettel“, geht Röös von ausreichender Besetzung aus. Wie gehabt trägt Myriam Stamm einen Großteil der Verantwortung: Die 37-Jährige hat sechs der zehn DJK-Treffer erzielt, nachdem der Trainer sie zur Stürmerin umschulte. Die schnelle Akteurin wird gerne mit langen Bällen eingesetzt. „Myriam ist glücklich mit der neuen Rolle. Sie kann ihr Tempovermögen auf dieser Position besser für uns einsetzen.“ Stolz ist Röös auch auf die Abwehrbilanz: Nur sieben Gegentore sind Beweis für sattelfestes Denken und Handeln.

Von Thomas Austermann
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Dienstag, 08 März 2016 20:29

Sportler ziehen ein, Flüchtlinge aus

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Das DJK-SportCentrum, auch Standort für DLRG und den Stadtsportverband, wird noch bis Ende April als Unterbringungsstandort für Flüchtlinge genutzt. Dann werden die Bewohner anderweitig untergebracht. „Ja“, bestätigen die beiden Vertragspartner kurz und knapp. Das DJK-Sport-Centrum, auch Standort für DLRG und den Stadtsportverband, wird noch bis Ende April als Unterbringungsstandort für Flüchtlinge genutzt. Eigentlich sah der Vertrag zwischen Stadt und DJK vor, dass das Haus Ende Februar wieder an den Sportverein hätte übergeben werden müssen. Nach einvernehmlichen Gesprächen mit dem DJK-Vorsitzenden Sven Thiele nutzt die Stadt das Haus zunächst weiter. „Bis Anfang Mai“, sagt Beate Tenhaken, Fachbereichsleiterin bei der Stadt Greven. Dann würden die Bewohner anderweitig untergebracht. Für den DJK-Vorsitzenden ist das zu spät. Im Mai will die DJK dort wieder arbeiten, auch weil dann die neuen Tennisplätze spielbereit sind, der Fußballbetrieb auf vollen Touren läuft und die Umkleidekabinen benötigt werden. Da die Räume noch renoviert werden müssten, sei ein früherer Umzug erforderlich, verdeutlicht Thiele.

Priorität allerdings hat für Beate Tenhaken zunächst die Räumung der Notunterkunft an der Ecke Emsdettener Straße / Nordwalder Straße. Das Gebäude, in dem jetzt noch Flüchtlinge untergebracht sind, weicht der Emstor-Bebauung.

Die derzeit entspanntere Situation des Flüchtlingszuzugs sieht Beate Tenhaken mit Vorsicht. „Das war zu dieser Zeit im vergangenen Jahr ganz ähnlich.“ Doch solange sich an den Fluchtgründen nichts ändere, sei spätestens mit Beginn der wärmeren Jahreszeit wieder mit einem Anstieg der Zahlen zu rechnen. In Greven hofft man indes weiter, dass das Land hier eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) ansiedeln wird. Mit einer Entscheidung sei spätestens bis zum April zu rechnen. Diese Einrichtung könnte dafür sorgen, dass keine weiteren Flüchtlinge nach Greven geschickt werden, denn die Bewohner der ZUE würden auf die Zuweisungszahlen angerechnet.

Wenn aus der Flüchtlingsunterkunft in der Emsaue wieder das Sportlerheim wird, sind gleichwohl Änderungen in der Nutzung geplant. DJK-Vorsitzender Thiele macht auf den gestiegenen Platzbedarf seines Vereins aufmerksam. Verhandlungen zwischen Verein und Stadt sollen in Kürze geführt werden.

Von Ulrich Reske

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Montag, 07 März 2016 20:11

DJK gewinnt in Türkiyem mit 9:1

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Haushoch gewann die DJK BW Greven gegen Türkiyem Münster. Neun Treffer konnten die Blau-Weißen auf ihrem Torekonto verbuchen. Scheinbar hat die DJK BW Greven die Information, dass Trainer Eddy Schmitte zum Saisonende aufhört gut verkraftet: Gegen Türkiyem Münster lieferten die Blau-Weißen ein sehr dominantes Spiel ab und führten den Gegner mit 9:1-Toren vor. Per Doppelschlag (12./26.) brachte Marcel Brands seine Farben in Führung. Auch an dem dritten Tor war er beteiligt. Brands brachte eine schöne Flanke auf Torben Mais (36.) , der zum 3:0 verwandelte. Obwohl die Uhr nach Mais Treffer nur noch neun Minuten bis zur Halbzeit anzeigte, baute die DJK ihr Ergebnis noch um zwei Treffer aus. Thomas Smyla (39.) und Jonas Averbeck (41.) erhöhten binnen zwei Minuten auf 4:0 und 5:0. „Das Halbzeitergebnis war sinnbildlich für den Spielverlauf: sehr einseitig“, analysierte Eddy Schmitte. Obwohl der Sieg nach 45 Minuten schon in trockenen Tüchern war, hörten die Grevener auch im zweiten Durchgang mit dem Toreschießen nicht auf. Torben Mais verbuchte drei weitere Treffer auf sein Konto (48./67./68.), und auch Andre Mewald glänzte mit einem strammen Schuss ins obere Eck (61.). Den Ehrentreffer erzielte Türkiyem in Minute 60. „Da haben wir einfach zu viel getrickst und im Strafraum einen dummen Rückpass gespielt“, erklärte Schmitte, der ansonsten mit der Partie zufrieden war: „Wir haben konzentrierten Fußball gespielt.“

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Sonntag, 06 März 2016 18:01

DJK Blau-Weiß Greven – TuS Hiltrup II 9:2

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Auch ohne den an der Hand verletzten Kapitän Matthias Kaltmeier erledigte Tabellenführer DJK Blau-Weiß Greven in der Tischtennis-Landesliga seine Pflichtübung gegen den alten Rivalen, TuS Hiltrup II, mit einem klaren 9:2-Erfolg souverän.

Erleichtert wurde die Aufgabe allerdings dadurch, daß zum einen die Nummer eins der Gäste, Jan Löwen, sichtlich noch an den Nachwehen eines Bandscheibenvorfalls litt und in dieser Verfassung natürlich gegen Reinhard Rothe chancenlos war und sein zweites Einzel gegen Milan Heidkamp kampflos aufgab. Zum anderen fehlten aus der Stammbesetzung noch weitere Aktive, so daß schon nach knapp zwei Stunden der überlegene Sieger feststand.

Auch gegen die Nummer zwei der Hiltruper, blieben Heidkamp und Rothe ohne Satzverlust und auch Torsten Radke und Stephan Bothe im mittleren Mannschaftteil waren ihren Kontrahenten klar überlegen.

Lediglich im unteren Mannschaftsdrittel gab es harte Kämpfe. Dort verlor Peter Everding, trotz einer spielerisch und kämpferisch großartigen Vorstellung mit 2:3, während Rajee Sithamparanathan, nach vielen Auf- und Ab's immerhin noch mit 3:2 siegreich blieb.

Den zweiten Punkt gaben die DJKler in den Anfangsdoppeln ab; hier unterlagen Heidkamp/Sithamaparanathan in fünf Sätzen.

Nun gilt es am nächsten Sonntag, wiederum zu Hause, gegen den Tabellenachten, SV Cheruskia Laggenbeck nachzulegen, um den momentanen Vorsprung von drei Punkten mit ins absolute Topspiel, Anfang April, nach Lüdinghausen zu nehmen.

Sonntag, 06 März 2016 17:59

DJK Blau-Weiß Greven II – SC VelpeSüd 9:3

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Nach sechs Niederlagen zum Rückrundenauftakt gelang der zweiten Mannschaft der DJK Blau-Weiß Greven in der Tischtennis-Bezirksklasse nun endlich einen Befreiungsschlag. Mit 9:3 wurde der SC VelpeSüd geschlagen nach Hause geschickt und damit wuchs der Vorsprung auf einen der bedrohten Plätze auf fünf Punkte.

Ein Blitzstart brachte die DJKler gleich hervorragend ins Rennen. Ale drei Doppel wurden gewonnen und beide Spitzenspieler der Reserve, Christian Pfingstl und Peter Everding legten nach und als Andreas Asche schließlich sein Einzel auch noch gewann, hieß es schon 6:0 für die Gastgeber. Zwar steckten die Gäste nicht auf und kamen zwischenzeitlich nochmal auf 3:7 heran (Sieg von Rudi Richter, aber Niederlagen von Tietmeier, Bloi und Everding), doch die beiden an diesem Tage überragenden Akteure, Christian Pfingstl und Andreas Asche machten dann "den Sack zu".

Zwar ist damit der Klassenerhalt noch nicht ganz "in trockenen Tüchern", aber noch ein Sieg (am 14.3.) gegen das punktlose Schlußlicht aus Dickenberg und es sollte alles klar sein.

Sonntag, 06 März 2016 17:58

DJK III gelingt wichtiger Auswärtssieg

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Beim Tabellenschlusslicht TTG Beelen gelang der 3. Mannschaft endlich der ersehnte und auch erwartete Erfolg. Die Grevener gewannen letztlich klar mit 9-1 und haben jetzt alles in eigener Hand, wenn in zwei Wochen der direkte Konkurrent VfL Sassenberg gastiert. In Beelen wurde es nur zu Beginn der Partie spannend. Im Doppel mussten Janzen/Mohring und Seeger/Hartmann über fünf Sätze, setzten sich aber durch. Bloi/Peine kamen in vier Sätzen zum Punkt. Danach gestattete ausgerechnet der beste DJKler, Michael Bloi, den Gastgebern den Ehrenpunkt. Bernhard Peine, Niko Janzen, Wolfgang Mohring, Dennis Seeger und der aus der 4. Mannschaft hoch gerückte Rainer Hartmann punkteten dann aber in Serie. So war es dann am Ende doch Bloi vorbehalten, den letzten Sieg in seinem zweiten Einzelspiel einzufahren.

Die 4. Mannschaft hat weiter immense Probleme und konnte beim Auswärtsspiel in Füchtorf gar nur mit drei Spielern anreisen. Das Match war dann auch schnell mit der „Höchststrafe“, einem 0-8, beendet. Nur Thomas Tenambergen vermochte im Einzel etwas dagegenzuhalten, unterlag aber letztlich auch im Entscheidungssatz.

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