Montag, 22 Februar 2016 21:00

U10.2: Gelungener Abschluss der Hallensaison

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Am Sonntag trat die U10.2 der DJK Blau-Weiß Greven zum letzten Spieltag der Hallenwinterrunde an. Schon in der ersten Partie kündigte sich an, dass die Jungs sich viel vorgenommen hatten: Ein 5:1-Auftaktsieg bei nur 10 Minuten Spielzeit war schon sehr sehenswert. Auch im weiteren Turnierverlauf überzeugten die DJKler und mussten sich nur dem späteren Tages- und Gesamtsieger knapp mit 1:2 geschlagen geben. In der Endabrechnung platzierten sie sich als Tagesdritter insgesamt auf Platz 4 in einer sportlich sehr ausgeglichenen Gruppe.

Sonntag, 21 Februar 2016 16:15

DJK Blau-Weiß Greven - TV Borken 9:1

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In bester Besetzung empfing der Spitzenreiter der Tischtennis-Landesliga, die DJK Blau-Weiß Greven, den abstiegsbedrohten TV Borken, der wiederum mit zweifachem Ersatz anreiste. Insofern war die Begegnung dann ziemlich schnell entschieden und nach weniger als zwei Stunden wurden die Gäste aus dem Westmünsterland mit einem 9:1 nach Hause geschickt.

Erstmalig in der Rückrunde funktionierte der Start in den Doppeln perfekt. Alle drei Anfangsdoppel wurden relativ sicher gewonnnen und erbrachten eine vollkommen ungewohnte 3:0-Anfangsführung. Darauf konnte Reinhard Rothe dann aufbauen und schlug als erster Grevener überhaupt den Spitzenspieler der Gäste, Dirk Küpers und das gleich in 3:0-Sätzen total überzeugend. (Küpers hatte in den letzten Jahren alle seine Einzel gegen Grevener Kontrahenten gewonnen.) Zwar mußte Milan Heidkamp sich dann in einem spannenden Fünfsatzmatch dem jungen Jannik Weidemann 9:11 im 5. Satz geschlagen geben, doch das war's schließlich an Punkten für die Gäste. Stephan Bothe war absolut souverän (3:0 gegen Kuth) und auch Matthias Kaltmeier (22. Sieg in Folge) blieb mit 3:1 gegen Eimert vorne, doch Torsten Radke, Rajee Sithamparanathan und auch Milan Heidkamp in seinem zweiten Einzel (gegen Küpers!) mußten über die volle Distanz und siegten erst in fünf Sätzen.

Mit diesem Erfolg festigte die DJK ihre Tabellenführung und kann dem nächsten Auswärtspiel beim Schlußlicht in Selm gelassen entgegensehen.

Auch gegen die TSV Westfalia Westerkappeln II konnte die 2. Mannschaft der DJK Blau-Weiß Greven ihren Absturz in der Tabelle der Bezirksklasse nicht stoppen. Zwar wehrte man sich nach Kräften, doch am Ende nahmen die Gäste mit 9:5 beide Punkte mit nach Hause. Auf Seiten der DJKler überzeugte lediglich Andreas Asche, der beide Einzel im mittleren Mannschaftsdrittel gewann. Neben ihm gab es nur noch Siege durch Christian Pfingstl und Reservist Niko Janzen, sowie ein Anfangsdoppel.

Fünf Niederlagen in Folge ist die bislang niederschmetternde Rückrundenbilanz und am nächsten Wochenende reist man zum souveränen Tabellenführer nach Neuenkirchen, keine guten Aussichten. Aber immerhin haben die in der Abstiegszone stehenden Teams aus Ibbenbüren, Velpe und Emsdetten auch nicht gewonnen, so daß der Vorsprung für die DJK II immer noch vier Punkte beträgt und die Spiele gegen die beiden letztgenannten finden ja noch stat. Es ist also noch alles drin.

Sonntag, 21 Februar 2016 11:23

Ascheplatz unbespielbar

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Witterungsbedingt sind alle heutigen Spiele (So., 21.02.) auf dem Ascheplatz abgesagt worden.

Samstag, 20 Februar 2016 18:43

Höhenluft tut gut: DJK BW Greven will Platz zwei behalten

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Die DJK-Fußballer haben Großes vor. Das lässt der Blick auf den Vorbereitungsplan erahnen, den Matthias Schmitte mit seiner Mannschaft seit drei Wochen abarbeitet: Fünf Trainingseinheiten pro Woche hat der Übungsleiter anberaumt. „Einige Spieler sehen mich derzeit häufiger als ihre Freundin“, sagt er. Wenn das nicht nach Ärger riecht... Die Entschlossenheit beim B-Ligisten scheint groß, den perspektivreichen Tabellenplatz zwei mit allen Kräften zu behaupten. Und auch die personellen Alternativen klingen verheißungsvoll. Doch es gibt auch Stolperfallen.

Warum die DJK Blau-Weiß in ihrer vierwöchigen Vorbereitung Vollgas gibt, erklärt das Programm, mit dem die Winterpause endet. Am kommenden Sonntag bekommt es die Mannschaft zunächst mit dem letzten ernsthaften Verfolger im Kampf um Platz zwei zu tun. Überhaupt dürfte sich an der B-Liga-Spitze nahezu alles um diese Position drehen. Während Tabellenführer Altenberge (48 Punkte) der Konkurrenz bereits enteilt ist, verbleiben für den Zweikampf um die Vizemeisterschaft und eine mögliche Aufstiegsrelegation nur noch die DJK (39) und Germania Mauritz (37). Das Feld dahinter, das vom SC Greven 09 II (31) angeführt wird, scheint ebenfalls abgehängt zu sein.

„Das Mauritz-Spiel ist ein wichtiger Fingerzeit“, betont Schmitte die Bedeutung des Ausgang dieser Partie. Im Falle eines Heimerfolges könnte sein Team den Vorsprung auf fünf Punkte ausbauen, um dann in der Woche darauf ohne großen Druck beim verlustpunktfreien Tabellenführer Altenberge vorstellig zu werden. Was auch die intensive Vorbereitung erklärt. Ein erster Probelauf gegen Teuto Riesenbeck II (5:2) ist geglückt, das zweite Testspiel gegen den SC Hörstel ist am vergangenen Samstag ausgefallen. „Das reicht aus meiner Sicht“, begnügt sich Schmitte mit vergleichsweise wenigen Vorbereitungsspielen.

Eingespielt ist sein Team ohnehin. Personell gibt es nämlich keine Veränderungen im Vergleich zur Hinrunde. Allerdings muss Schmitte zunächst ohne Ersatzkeeper Hendrik Mester planen, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Außerdem laboriert Stefan Woita an einer Sprunggelenkverletzung und muss mehrere Wochen pausieren. Obwohl sich damit die Zahl der Ausfälle mit Nils Niehues, Oliver Wiethölter und Bernd Block auf sechs erhöht, bereitet die Personaldecke dem Trainer wenig Sorgen. Auch weil Marcel Brands nach überstandener Verletzung wieder im Kader steht, verfügt Matthias Schmitte noch immer über 23 Spieler. „Uns zeichnet eine gute Mischung aus“, freut sich der Trainer über diese Konstanz und gibt sich zuversichtlich, dass genau diese Spieler es richten und die großen Pläne erfolgreich meistern werden.

Ob es am Ende für den Aufstieg reichen könnte? An diesem Punkt gibt sich Schmitte betont zurückhaltend. „Es gibt noch zu viele Unsicherheiten“, verweist der DJK-Trainer auf die ungeklärte Frage, was der zweite Tabellenplatz in der Endabrechnung Wert ist. Ebenfalls unbeantwortet bleibt die Frage nach der Zukunft Schmittes bei der DJK, für die er im vierten Jahr sportlich verantwortlich ist. Zum Auftakt am 21. Februar wollen sich Verein und Trainer erklären, wie es nach dieser B-Liga-Saison weitergeht.

Von Sven Thiele

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Die Bagger können rollen: Warum die DJK-Mitglieder mit großer Mehrheit den Startschuss geben für ehrgeizige Bauprojekte in der Emsaue. Mit deutlicher Mehrheit und nur drei Gegenstimmen entschieden sich die Mitglieder der DJK BW Greven am Sonntag bei einer außerordentlichen Versammlung für den Bau von vier Tennisplätzen. Nun kann mit den konkreten Planungen und Umbaumaßnahmen begonnen werden.

Bereits ab dem 1. Mai sollen die ersten Sportler des ehemaligen Top Tennis-Vereins die Plätze in der Emsaue in Betrieb nehmen können. Im Zuge dessen werden auch die Duschen sowie Parkplätze erweitert. Zusätzlich sollen die Tennisspieler einen eigenen Aufenthaltsraum – direkt neben dem Gebäude der DLRG – bekommen. Viele Mitglieder hatten am Sonntag enorme Zweifel, dass das Konzept so kurzfristig umgesetzt werden kann – nicht einmal drei Monate soll es bis zur Eröffnung dauern. Doch diese Zweifel konnte Rainer Koch aus dem DJK-Präsidium schnell beseitigen: „Die Verhandlungen für den Kauf der 3374 Quadratmeter sind bereits geführt. Es bedarf nur noch der Zustimmung. Ebenfalls könnte ab Montagmorgen mit dem Roden der Fläche begonnen werden.“

Auch der Schul- und Sportausschuss hat bereits Ende Januar über den geplanten Umbau diskutiert. „Selten hat die Stadt einem Vorhaben ohne Probleme und mit so großer Mehrheit zugestimmt“, erklärte Koch weiter. Auch für die Fußballer hat sich die Abstimmung am Sonntag gelohnt: Der inzwischen baufällige Tennenplatz wird zu einem Kunstrasenplatz umgebaut. Einen besonderen Dank sprach der stellvertretende Vorsitzende des Bereichs Sport, Reinhard Rothe, der Turn- und Gymnastikabteilung aus: „Silke Schlautmann und Sandra Weddeling haben die Bereiche Turnen und Gymnastik sowie Elternkind- und Kleinkindturnen einen großen Schritt nach vorne gebracht.“

Damit auch in Zukunft das Angebot vergrößert werden kann, soll im dritten Schritt eine Mehrzweckhalle gebaut werden. Die finanzielle Frage konnte schon im Vorfeld geklärt werden. Knapp 750 000 Euro wird die DJK für die ersten beiden Vorhaben investieren müssen – 268 000 Euro für die Tennisplätze samt Parkplätze, Warte- und Regenschutzhaus sowie für den Architekten.

„486 000 Euro haben wir für den Kunstrasenplatz einkalkuliert“, verriet Dirk Epping, der für den Bereich Finanzen zuständig ist. Für beide Bauabschnitte wird der Verein ein Darlehen aufnehmen, das durch Sponsoring sowie Beiträge getilgt werden soll. „Ebenfalls erklärte sich die Stadt bereit, eine Teilbürgschaft zu übernehmen“, so Epping weiter. Nach dem eindeutigen Ergebnis am Sonntag steht der Sportstättenentwicklung nichts mehr im Wege und die DJK kann ihr Konzept „Wir in der Emsaue“ weiter verfolgen.

Von Marleen Meyerhoff

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Die Landesliga-Herren der DJK BW Greven eilen derzeit von Sieg zu Sieg. Fast logisch, dass sie nun auch die Tabellenspitze erobert haben. Einer, der beharrlich seine Punkte abliefert, ist Matthias Kaltmeier. Der Grevener spielt an Position sechs und ist seit Monaten ungeschlagen. 20:0 lautet seine imposante Bilanz. Im Gespräch mit Sportredakteur Ulrich Schaper sprach er über einen möglichen Aufstieg und seine beeindruckende Siegesserie.

Herr Kaltmeier, Sie haben nun 20-Einzel-Siege in Serie gefeiert, was bedeutet Ihnen diese Zahl?

Matthias Kaltmeier: Das freut einen natürlich schon. Jeder gewinnt ja gerne. Und so eine Serie hat man nicht oft in seiner Laufbahn. Ich weiß, dass ich für die Position, an der ich aufgestellt bin – also im unteren Paarkreuz – sehr gut bin. Diese Konstanz hat mich dann aber auch selbst überrascht. Vor allem, weil ich ja mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet bin.

Fühlen Sie sich durch diese Serie jetzt unter Druck gesetzt? Haben Sie das Gefühl, immer gewinnen zu müssen?

Matthias Kaltmeier: Natürlich hat man immer den Ansporn, zu gewinnen. Ich will ja der Mannschaft durch meine Siege auch helfen. Ich merke das aber nicht, dass ich da jetzt einen besonderen Druck habe. Bei einigen Gegnern, die das wissen, merkt man, dass die besonders heiß sind, dieser Serie ein Ende zu setzen. Das ist für mich allerdings wiederum eine Motivation, das nicht zuzulassen.

Sie sind auf der Position sechs gesetzt, um Siege einzufahren. Haben Sie schon mal daran gedacht – aufgrund ihrer Leistung – ins mittlere Paarkreuz zu rücken?

Matthias Kaltmeier: Dem sind durch die Verbandsstatuten ja auch gewisse Grenzen gesetzt. Von der Leistung her könnte ich sicher auch im mittleren Paarkreuz spielen. Dort haben wir aber auch zwei gute Leute, die ihre Leistung bringen. Für die Mannschaft macht es mehr Sinn, dass ich dort spiele, wo ich derzeit gesetzt bin.

Wie viel Aufwand betreiben Sie, um die momentane Leistung abrufen zu können?

Matthias Kaltmeier: Wir haben drei Trainingszeiten pro Woche. Ich versuche, zumindest zwei davon wahrzunehmen.

Profitieren Sie auch von den erfahrenen Spielern, wie etwa Reinhard Rothe?

Matthias Kaltmeier: Reinhard ist ja nicht nur als Spieler sondern auch als Trainer erfolgreich gewesen und kann Hinweise geben. Oft sind das Dinge, die man bei sich selbst nicht so einfach identifizieren kann. Das hilft enorm, natürlich. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass er diese Leistung so abruft. Er ist einer der ältesten aber auch einer der besten Spieler der Liga.

Hand aufs Herz: Wer gewinnt im Duell Alt gegen Jung?

Matthias Kaltmeier: Meistens Reinhard – mittlerweile gewinne ich aber häufiger.

Wie würden Sie selbst ihr Spiel beschreiben? Es gibt ja Spieler, die wurden wegen ihrer Defensiv- andere wegen ihrer Offensiv-Aktionen berühmt?

Matthias Kaltmeier: Einige Leute sagen, ich hätte ein komisches Spiel. Ich nehme das erst einmal als Kompliment. Ich bin ein relativ ballsicherer Spieler und versuche, wenig eigene Fehler zu machen. Ich habe ein gutes Auge und kann über die Platzierung der Bälle viel Druck machen – ohne wilde Angriffschläge riskieren zu müssen.

Gibt es Siege, die in besonderer Erinnerung geblieben sind?

Matthias Kaltmeier: Dazu zählt sicher der sehr glückliche Sieg gegen unseren ehemaligen Spieler Michael Wenk. Das Spiel hätte ich eigentlich nicht gewinnen dürfen. Aber so ist das: derjenige, der einen Lauf hat, hat dann auch noch Glück?

Vergisst man irgendwann, wie es sich anfühlt zu verlieren?

Matthias Kaltmeier: Ganz sicher nicht. Dazu verliere ich im Training noch oft genug.

Dienstag, 02 Februar 2016 21:29

„Richtig guter Hallenfußball“

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Geballte Mädchenpower in der Grevener Emssporthalle: 32 Mannschaften zeigen bei den Hallenturnieren der DJK Blau-Weiß Greven sehenswerten Fußball. Ausrichter DJK glänzt organisatorisch – um auch sportlich etwas in die Waagschale zu werfen. Der gute Ruf in Sachen Turnierorganisation scheint sich weit herum gesprochen zu haben. Über 300 Kilometer Anreise nahm beispielsweise die holländische Mu13-Mannschaft VIOD Driezum am Samstag auf sich, um beim DJK-Hallenturnier dabei sein zu können. Auch Zweitligist VfL Bochum entsandte seine Mädchenmannschaft nach Greven und verhalf den Turnieren in der Emssporthalle zu noch mehr sportlichem Glanz. Sehr zur Freude von Scheffler-Talmann. Der Turnierorganisator stellte nach drei Veranstaltungen mit insgesamt 32 Mannschaften fest: „Das war ein erfolgreiches Wochenende.“

Eines, bei dem die Mädchen beim Spiel mit der Rund-um-Bande den Jungen offenbar in nichts nachstanden. In Sachen Tempo und Einsatzbereitschaft vermochte Scheffler-Talmann keinen Unterschied zu den bisher durchgeführten Hallenturnieren in der Emssporthalle ausmachen. „Richtig guten Hallenfußball“, so der Turnierplaner, bekamen die Zuschauer an den beiden Tagen geboten.

Während des organisatorisch durchweg rund lief die routinierten Organisatoren für eine große Zufriedenheit ihrer Gäste sorgten, blieb den Gastgebern alleine aus sportlicher Sicht der ganz große Wurf verwehrt. Sowohl der Mu11 als auch der Mu13 blieb der Einzug in die Endrunde verwehrt. Dafür gelang der Mu15 der Sprung aufs Podest.

Das Team von Trainer Andreas Brünker ließ sich auch von der Bezirksliga-Konkurrenz nicht beeindrucken, beendete die Vorrunde vor Schöppingen, Hamm und Hohenholte als Tabellenführer, bezwang Telgte im Viertelfinale (2:0) und und musste sich erst im Halbfinale und dort im Neunmeterschießen dem Hammer SC (3:4) geschlagen geben. Platz drei bedeutete die beste Platzierung an diesem Wochenende aus Sicht des Gastgebers.

Die Mu13 hatte es dagegen gleich zu Beginn mit den späteren Finalisten aus Driezum und Ibbenbüren zu tun. Diese Hürde erwies sich als zu hoch für das Team von Tobias Deiters. Nach der Vorrunde war Schluss.

Keinen Pokal, dafür aber jede Menge Erfahrung sammelte die Mu11 der DJK bei ihrem dritten Turnierauftritt. Die neu formierte Mannschaft, in der die Hälfte des Kaders noch zur U9 gehören, wurde Achter. Lob von Thomas Scheffler-Talmann war der Mannschaft dennoch gewiss: „Sie hat sich tapfer geschlagen.“

Von Sven Thiele

Montag, 01 Februar 2016 20:48

DJK-U8 Turniersieger in Saerbeck

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Ihren ersten Turniersieg in diesem Winter feierte die U8 der DJK am vergangenen Samstag in Saerbeck. Alle Jungs haben von Beginn an alles gegeben und toll gekämpft. Nicht zuletzt die mannschaftliche Geschlossenheit war Garant dafür, dass alle 6 Spiele gewonnen wurden und das Team schließlich am Ende verdient mit einem Torverhältnis von 9:1 ganz oben auf dem Treppchen stand. Während Ben-Luis Borgmann mit tollen Paraden sein Tor nahezu fast sauber hielt, sorgte der Rest der Mannschaft für die erforderliche Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Gehäuse. Als Siegerpreis gab es für das Team einen tollen Fußball, der auf jeden Fall künftig zum Einsatz kommen wird. Mit dabei waren Henri, Ernes (2), Cord, Julian (1), Luan, Benjamin, Ben-Luis und Lennard (6 Treffer).

Sonntag, 31 Januar 2016 21:53

DJK BW Greven verteidigt Tabellenspitze

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Mit der Coolness eines Spitzenreiters hat die DJK BW Greven die Begegnung gegen DJK TTR Rheine hinter sich gebracht. Selbst der erneute Fehlstart (1:2 nach den Anfangsdoppeln) konnte dem Tabellenführer der Tischtennis-Landesliga aus Greven nicht irritieren. Mit 9:3 wiesen die Gastgeber den Verfolger deutlich in die Schranken. Auch die neu formierten Doppelkombinationen führten nicht zum erhofften Erfolg. Heidkamp/Sithamparanathan wirkten gegen Nübel/Erpenstein zeitweise völlig desorientiert und unterlagen klar mit 0:3 und auch Rothe/Kaltmeier wussten, nach starkem ersten Satz, nicht zu überzeugen und verloren 1:3. Lediglich Bothe/Radke erkämpften sich in fünf Sätzen einen Sieg, zum zwischenzeitlichen 1:2.

Die beiden nun folgenden Spitzeneinzel stellten dann aber die Weichen in Richtung „Sieg“ für die Gastgeber: Sowohl Milan Heidkamp (12:10 im fünften Satz) als auch Reinhard Rothe (11:9 im fünften Satz) brachten ihre Einzel – nach großem Widerstand – knapp und etwas glücklich nach Hause. Stephan Bothe und Torsten Radke legten gleich mit klaren 3:0-Siegen nach und das zeigte bei den Gästen Wirkung.

Zwar konnte Dickmänken für die Rheinenser noch einmal verkürzen (3:0 gegen Sithamparanathan), doch danach „brannte nichts mehr an“. Der seit Monaten überragende Matthias Kaltmeier feierte seinen 20. Einzelsieg in Folge und Reinhard Rothe dominierte in seinem Einzel klar und holte sicher seinen zweiten Sieg.

Milan Heidkamp musste dann zwar gleich drei Matchbälle abwehren, doch mit Geschick und ein wenig Glück siegte er erneut 12:10 im fünften Satz und damit war die „Messe endgültig gelesen“. Unter dem Jubel der Zuschauer markierte Stephan Bothe, mit seinem zweiten Sieg den neunten und letzten Punkt. Damit dürften die Rheinenser, bei nunmehr fünf Punkten Rückstand auf die Blau-Weißen kaum noch für Platz eins in Frage kommen.

Mit diesem überzeugenden Erfolg verteidigten die DJKler die Tabellenspitze der Landesliga und sind nun seit 13 Spielen ungeschlagen (25:1) Punkte); eine beeindruckende Serie, die sie schon am kommenden Freitag in Burgsteinfurt fortsetzen möchten.

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