Über 2000 Sportvereine sind unter dem Dach des Westfälischen Fußball- und Leichtathletik-Verbandes (FLVW) organisiert. Die DJK BW Greven hat sich mit ihrer Bewerbung durchgesetzt und erhält für ihr vorausschauendes Vereinskonzept am Wochenende den mit 2000 Euro dotierten FLVW-Zukunftspreis. Dass der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) Vereine für deren zukunftsfähige Ausrichtung auszeichnet, ist ein schneidendes Indiz dafür, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, dass es in unserer heutigen Zeit eine blühende Vereinslandschaft gibt. Überalterung, Mitgliederschwund – das sind nur einige Probleme, mit denen Vereine zu kämpfen haben, die mitunter dazu führen, dass sich jahrzehntealte Clubs auflösen.

Montag, 17 April 2017 10:28

Camps

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Montag, 10 April 2017 21:20

DFB Kurzschulung bei DJK BW Greven

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QUALIFIKATION wird bei der DJK groß geschrieben. Mehrmals im Jahr führt die DJK verschiedenste Fortbildungen durch, damit den Spielern ein altersgerechtes und gutes Training angeboten werden kann. Die DJK BW Greven hat das Qualifizierungsangebot des Deutschen Fußball-Bundes und Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen(FLVW) gerne angenommen und für ihre Trainer eine Kurzschulung auf dem Sportgelände organisiert. Der Referent Werner Hölscher des FLVW vermittelte praxisnah das Wichtigste für ein altersgerechtes und abwechslungsreiches Training. Dieses Mal waren speziell die Altersgruppen der Bambini- bis  E-Junioren angesprochen. So waren die Trainer der DJK mit Aufmerksamkeit und Begeisterung bei der Sache, als abwechslungsreiche Spiele zum Aufwärmen, aber auch verschiedene Trainingsmodule auf dem Platz durchgeführt wurden

Montag, 10 April 2017 21:19

U10.2: Teambuilding in der Osterpause

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Nach dem 8:0-Heimsieg im ersten Meisterschaftsspiel versuchten sich die Spieler der U10.2 beim Darten in der Soccerhalle. Bai Kakao und Waffeln machten sie auch dabei eine gute Figur. Anschließend wurde im SportCentrum Emsaue ein gemeinsames Grillfest für die Eltern vorbereitet. Nach einem gelungenen Abend waren sich alle einig: erstmal Pause … aber dann wieder den nächsten Gegner beim Fußball besiegen.

Montag, 03 April 2017 20:22

Die DJK gibt einen aus

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In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Am Ende steht ein deutlicher Heimsieg und der Abschieb vom heimischen Publikum – bis zur neuen Saison. Am Ende sind alle eingeladen. „Es gibt natürlich auch Cola“, zwinkert Matthias Kaltmeier. In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Es waren vielleicht nicht immer viele Fans in der Emshalle, dafür stets treue. Auch sie haben diese erste Verbandsliga-Saison zu einer unvergesslichen gemacht. Nun also der fröhliche Ausstand. Freibier für alle – der Letzte zahlt. Zum Sportlichen: Ja ja, bewegt haben sich alle Beteiligten auch noch ein bisschen. Mit 9:2 schicken Kapitän Kaltmeier und Kollegen TuRa Elsen am Sonntag nach Hause – deutlicher als gedacht, einfacher als befürchtet. „Wenn wir uns nächste Saison wiedersehen, wird‘s sicher wieder enger“, vermutet Kaltmeier beim Shake-Hands nach dem letzten Ball, den Stephan Bothe bereits um 13.31 Uhr versenkt. Zweieinhalb Stunden – so kurz waren die blau-weißen Tischtennis-Tage ganz selten. „Man hat dem Spiel angemerkt, dass es eigentlich um nix mehr geht“, meint DJK-Spitzenkraft Max Haddick. Eigentlich: Denn als kleines Bonbon winkt nun am letzten Spieltag tatsächlich noch ein positives Punkteverhältnis. „Und auf seine Einzelbilanz schaut man natürlich auch noch ein bisschen“, erklärt Haddick. Ausgerechnet er – der Mann, der Greven so viele knappe Partien gerettet hat – lässt heute ein bisschen was liegen: Benedikt Lüke, eine starke ostwestfälische Linkspfote, holt gegen Haddick einen von zwei Ehren-Punkten.

Ansonsten: alles cool bei der DJK, schon um halb eins – da steht es 6:1 – gelöste Stimmung. Ein Spiel wie eine Butterfahrt: heiter, lustig – und hier und da wird mal jemand veräppelt. Jedenfalls müssen sich die Elsener so vorkommen: Bälle, die auf den ersten Blick Richtung Parkplatz fliegen, purzeln irgendwie noch auf die Kante. Fast sämtliche Netzroller haben gerade noch so viel Power, dass sie mit letzter Kraft rüberhoppeln. Es soll wohl einfach nicht sein aus Elsener Sicht. Und spätestens, als Rajeevan Sithamparanathan aus einem 0:2 noch ein 3:2 und damit den achten Grevener Punkt macht, stecken die Gäste dann auch auf. Die Kiste ist noch nicht zu Ende, aber längst entschieden. Reinhard Rothe darf jetzt auch noch mal ran, erzählt sich mit seinem ebenfalls sehr erfahrenen Kontrahenten beim Warmspielen noch einen kleinen Tischtennis-Schwank von früher. Herrlich. Doch bevor jetzt noch jemand auf die Idee kommt, einen Grill aufzustellen, schaukeln Rothe und Bothe das Ding pflichtbewusst nach Hause: Beide gewinnen 3:0, Bothes Sieg fließt in die Wertung. Und eine bewegte Saison ist fast zu Ende.

Es gab so viele Krimis, so viele Zitterpartien – da ist ein bisschen Entspannung zum Abschluss doch auch mal ganz schön, oder?

Von Stefan Bamberg

Montag, 03 April 2017 20:17

U10.2: Platz an der Sonne nach Torfestival

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Die U10.2 der DJK Greven darf auch in der neuen Spielzeit gleich von Platz 1 der Tabelle grüßen. Den Auftaktgegner kannte man bestens von der Hallenwinterrunde, dort waren die Jungs aus Hohenholte meist ein ebenbürtiger Gegner. Am Samstag hatten sie aber keine Chance gegen die Blau-Weißen. 8:0 hieß es am Ende, wobei der Grevener Torwart praktisch keinen Ball auf seinen Kasten bekam. Als Aufsteiger ist die DJK dank der besseren Tordifferenz somit mindestens bis Ende April Tabellenführer, da nun erst einmal die Osterferienpause ansteht.

Mittwoch, 29 März 2017 21:20

Frische Ideen auf neuer Anlage

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Die vier nagelneuen Tennisplätze in der Emsaue stehen kurz vor ihrer Bewährungsprobe, die Mitglieder der DJK in den Startlöchern. Und noch jemand fiebert dem Saisonstart entgegen: Robert Grzybek. Der Tennislehrer hat Großes vor. Der Nährboden scheint ertragreich zu sein, um ehrgeizige Pläne zu verwirklichen. Noch vor der eigentlichen Inbetriebnahme der neuen Tennisanlage in der Emsaue verzeichnet die DJK so etwas wie einen Run auf ihre Abteilung. Vor allem im Kinder- und Jugendbereich: Die über 50 jugendlichen Mitglieder stellen ein Drittel aller Tennissportler des Vereins. Tendenz steigend. Die große Nachfrage auf der einen und die neu geschaffenen Rahmenbedingungen auf der anderen Seite sind für einen Mann Anreiz und Ansporn zugleich, große Ziele anzupeilen. Sein Name ist Robert Grzybek, seines Zeichens Tennislehrer. Der 28-Jährige hat eigens eine Tennis-Schule gegründet, deren Basisstation die Emsaue wird. Neben dem Breiten- hat er sich besonders dem Leistungssport verschrieben. Sein Ziel: Talente finden und sie auf ihrer Tennislaufbahn begleiten.

Robert Grzybek hat sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Seit Kindesbeinen jagt er der gelben Filzkugel hinterher. In Polen, wo er mit seiner Familie bis 2015 lebte, gelang er bis unter die Top-Ten der Junioren und nahm eineinhalb Jahre an der ATP-Tour teil. Doch als ihm der ganz große Durchbruch verwehrt blieb, sattelte Grzybek im Alter von 19 Jahren um, studierte Management und widmete sich fortan als Trainer der Nachwuchsförderung. Zuerst in Polen, nach seinem Umzug nach Deutschland dann im Münsterland. Seit Mai vergangenen Jahres ist Robert Grzybek unter anderem persönlicher Trainer von Justus Drees. Mit ihm steht er drei bis viermal in der Woche auf dem Trainingsplatz. Auch die Herrenmannschaft des TC Rot-Weiß wird von ihm betreut.

Der Wechsel von der Kroner Heide in die Emsaue ist für den ehrgeizigen Tennisfachmann ein weiterer Schritt nach vorne. „Durch die DJK eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.“ Mit der Gründung einer eigenen Tennisschule und dem Einstieg bei der DJK erhofft sich der Familienvater, der seit dem vergangenen Jahr auch in Greven lebt, langfristige Perspektiven. Sein Ziel: „Ich will den Tennissport nach vorne bringen und junge Spieler fördern.“ Potenzielle Leistungsspieler hat er dabei besonders im Auge, die Förderung des Breitensports im Verein steht aber auch auf seiner Agenda.

Das Tennistraining bei der DJK startet demnächst auf den Außenplätzen mit zwölf Gruppen für Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren. Für die jungen Tennistalente verändern sich somit die Trainingsbedingungen. Zum besseren, davon ist Robert Grzybek überzeugt, der seite an Seite mit Jugendwartin Gaida Wartan, die viel Einsatz Nachwuchsspieler für den Verein gewonnen hat, den Tennissport bei der DJK entwickeln will.

Der Tennislehrer verspricht sich einiges von der engen Verzahnung mit dem Verein: „Um etwas Großes zu gründen, müssen eine Menge Leute hinter dem Projekt stehen.“ Er plant zusammen mit der DJK neben der Nachwuchsförderung, Tenniscamps in den Ferien, außerdem Schnupperkurse für Neueinsteiger. Auch Erwachsenen-Kurse soll es geben. Seine Hoffnung: Aus dem regen Zulauf der vergangenen Monate soll ein neuer Tennisboom entstehen und es schon bald eng werden auf den vier Plätzen in der Emsaue.

Von Sven Thiele

Dienstag, 28 März 2017 11:41

Grevener auf gleicher Augenhöhe

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Die Tischtennisspieler der DJK BW Greven kehrten mit einer 5:9-Niederlage vom Gastspiel in Avenwedde heim. Sie enttäuschten aber nicht. Das hatte Gründe.

Donnerstag, 23 März 2017 12:05

DJK feiert nach 9:6-Erfolg über Hiltrup den Klassenerhalt

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Mit 9:6 setzte sich die DJK gegen den abstiegsbedrohten TuS Hiltrup durch und wischte ihrerseits jedweden Zweifel über den Klassenerhalt beiseite – auch rechnerisch kann nix mehr schief gehen. BW Greven bleibt Verbandsligist. Hoch verdient, das kann man drei Spieltage vor Saisonende festhalten

„Uns allen ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen“, sagte Stephan Bothe. „Wir sind erleichtert, das so frühzeitig geschafft zu haben. Ich glaube, auf Nervenkitzel hatte keiner von uns Lust.“

Dabei war die Begegnung mit Hiltrup vom Energieniveau alles andere als ein Sonntagnachmittagsspaziergang mit Oma und Opa; im Entertainmentbereich gibt es in der Verbandsliga derzeit wohl nicht viele Mannschaften, die BW Greven das Wasser reichen können.

Nachdem das lange Wochen überragende Spitzendoppel Bothe/Haddick in seinem Formtief sitzen blieb, und auch Sithamparanathan und Heidkamp ihr Doppel verloren gaben, rannten die Gastgeber zunächst einem 0:2 Rückstand hinterher. Zumindest Reinhard Rothe und Kapitän Matthias Kaltmeier sorgten für eine annehmbare Ausgangssituation vor den Einzeln. Bis zum 3:4 konnte sich dann kein Team wirklich absetzen, dann brachten Rajeevan Sithamparanathan und Spitzenspieler Max Haddick mit ihren Auftritten die DJK in Führung.

Nachdem er bereits der Reserve am Freitag geholfen hatte, die Klasse zu sichern, schickte sich Sithamparanathan an, das gleich für das Verbandsliga-Team zu tun. Es ist ja schon häufiger vorgekommen, dass er die Sehkraft der Zuschauer und seiner Gegenspieler überfordert hatte – zum wiederholten Mal zeigte er sich gestern von seiner besten Seite und steuerte zwei Einzelsiege bei (Bothe: „Das ist nicht hoch genug einzustufen, was er leistet“). Auch Milan Heidkamp belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz und schlug Hiltrups Nummer zwei, Julian Scherzinger.

Danach war die DJK obenauf und verweigerte den Gästen jedwede Entfaltungsmöglichkeit. „Wie so oft war das eine Gemeinschaftsleistung. Jeder einzelne – und auch die Spieler, die heute nicht zum Einsatz kamen, haben das geschafft.“

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