Pressestimmen

Ein kleines bisschen Horrorshow

Ein kleines bisschen Horrorshow

Die Tischtennisherren der DJK Blau-Weiß Greven atmen auf: Der Klassenerhalt in der Verbandsliga ist unter Dach und Fach. Und das bereits einen Spieltag vor Saisonschluss.

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Keine Magenverstimmung

Keine Magenverstimmung

Ersatzgeschwächt und deshalb als krasser Außenseiter zum TB Beckhausen gereist, verkaufen die Tischtennisherren ihre Haut zu teuer wie möglich. Und kehren zwar ohne Punkte, aber hoch erhobenen Hauptes und mit vollem Magen wieder heim.

 

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Augen zu und durch

Augen zu und durch

Nach der Hinrunde zieht Reinhard Rothe, Routinier beim Tischtennisverbandsligisten DJK Greven, eine durchwachsene Bilanz. Sein Team überwintert auf Rang sechs, er selbst ist mit seinen Ergebnissen jedoch nicht zufrieden. Ein Gespräch über die Ursachen.

Von Sven Thiele
 

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Die Geschichte vom „Rothe-Schupf“

Die Geschichte vom „Rothe-Schupf“

Die DJK Blau-Weiß Greven sorgt in der Verbandsliga für die Überraschung des Spieltages und ringt Tabellenführer TTC Münster einen Punkt ab. Doch damit nicht genug. Einer, für den die Saison bislang so gar nicht rund läuft, wird zum Matchwinner. Und sorgt dafür, dass sich die Grevener mit einem Paukenschlag in die Winterpause verabschieden.

Von Stefan Bamberg
 

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DJk-Erste gewinnt die Nervenschlacht in Herten

DJk-Erste gewinnt die Nervenschlacht in Herten

Einen ganz wichtigen Sieg feierte Tischtennis-Verbandsligist DJK BW Greven in Herten. Es wurde die erwartet schwere und hartumkämpfte Partie in der Tischtennis-Verbandsliga zwischen Gastgeber TTC MJK Herten und der DJK Blau-Weiß Greven, aber nach drei Stunden und 40 Minuten gewann Torsten Radke den letzten Ballwechsel und besiegelte damit den 9:6-Auswärtserfolg der Gäste.

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Kurzer Prozess

Nach zwei Siegen aus drei Spielen spricht man bei der DJK Greven von einem guten Saisonstart in die Tischtennisverbandsliga. Im Heimspiel gegen den TSV Marl-Hüls ging alles viel schneller als im Vorfeld erwartet. Das lag vor allem an den Gästen.

Von Sven Thiele
 

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Jugend bezwingt Erfahrung

220 Teilnehmer, 16 Titel: Bei den Kreismeisterschaften im Tischtennis herrscht am Wochenende nicht Gedränge an den 16 Tischen, die Ausrichter DJK Blau-Weiß Greven in der Emssporthalle aufgestellt hat. Überdies fallen die Entscheidungen fast im Stundentakt. Allein ein Titel für den Gastgeber will einfach nicht heraus springen.

Von Sven Thiele
 

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Tischtennis nonstop bei DJK BW Greven

Gut 200 Teilnehmer erwartet DJK BW Greven zu den Tischtennis-Kreismeisterschaften. Am kommenden Wochenende richtet die DJK Blau-Weiß Greven zum zweiten Mal – nach 2015 – die Kreismeisterschaften des Tischtennis-Kreises Münster/Warendorf aus. Vor zwei Jahren kamen weit über 200 Aktive nach Greven, um die Kreismeistertitel in den verschiedenen Alters- und Leistungsklassen auszuspielen und waren am Ende voll des Lobes über die gute Organisation und Bewirtung.

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Schnell wieder zu Hause

Ohne Chance war Tischtennis-Verbandsligist DJK BW Greven in Lüdinghausen. Es setzte eine 1:9-Klatsche.

Von Stefan Bamberg
 

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Endlich wieder da: DJK siegt zum Auftakt

Endlich wieder da: DJK siegt zum Auftakt

Spannung, Spektakel, Schlagabtausch: Die Tischtennis-Verbandsligaherren der DJK BW Greven sind in die neue Saison gestartet. Mit einem überzeugenden 9:4 schickten sie den SuS Bertlich nach Hause.

Von Stefan Bamberg
 

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Alles – nur nicht langweilig

Alles – nur nicht langweilig

Verbandsligist DJK BW Greven startet gegen den SuS Bertlich in die Tischtennissaison. Die Vorbereitung lief allerdings nicht unbedingt optimal.

Von Sven Thiele
 

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DJK backt erstmal kleine Brötchen

DJK backt erstmal kleine Brötchen

Das wird eine interssante Saison für die Tischtennisspieler von DJK BW Greven. Die erste Mannschaft wurde der Verbandsliga-Staffel 2 zugeordnet. Verbundenen mit vielen Fahrten ins Ruhrgebiet ist auch die Frage, ob die Grevener um den Klassenerhalt kämpfen müssen.

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Die DJK gibt einen aus

Die DJK gibt einen aus

In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Am Ende steht ein deutlicher Heimsieg und der Abschieb vom heimischen Publikum – bis zur neuen Saison. Am Ende sind alle eingeladen. „Es gibt natürlich auch Cola“, zwinkert Matthias Kaltmeier. In ihrem letzten Heimspiel haben die Tischtennis-Herren der DJK Greven erst ihrem Gegner und dann ihrem Publikum eingeschenkt. Es waren vielleicht nicht immer viele Fans in der Emshalle, dafür stets treue. Auch sie haben diese erste Verbandsliga-Saison zu einer unvergesslichen gemacht. Nun also der fröhliche Ausstand. Freibier für alle – der Letzte zahlt. Zum Sportlichen: Ja ja, bewegt haben sich alle Beteiligten auch noch ein bisschen. Mit 9:2 schicken Kapitän Kaltmeier und Kollegen TuRa Elsen am Sonntag nach Hause – deutlicher als gedacht, einfacher als befürchtet. „Wenn wir uns nächste Saison wiedersehen, wird‘s sicher wieder enger“, vermutet Kaltmeier beim Shake-Hands nach dem letzten Ball, den Stephan Bothe bereits um 13.31 Uhr versenkt. Zweieinhalb Stunden – so kurz waren die blau-weißen Tischtennis-Tage ganz selten. „Man hat dem Spiel angemerkt, dass es eigentlich um nix mehr geht“, meint DJK-Spitzenkraft Max Haddick. Eigentlich: Denn als kleines Bonbon winkt nun am letzten Spieltag tatsächlich noch ein positives Punkteverhältnis. „Und auf seine Einzelbilanz schaut man natürlich auch noch ein bisschen“, erklärt Haddick. Ausgerechnet er – der Mann, der Greven so viele knappe Partien gerettet hat – lässt heute ein bisschen was liegen: Benedikt Lüke, eine starke ostwestfälische Linkspfote, holt gegen Haddick einen von zwei Ehren-Punkten.

Ansonsten: alles cool bei der DJK, schon um halb eins – da steht es 6:1 – gelöste Stimmung. Ein Spiel wie eine Butterfahrt: heiter, lustig – und hier und da wird mal jemand veräppelt. Jedenfalls müssen sich die Elsener so vorkommen: Bälle, die auf den ersten Blick Richtung Parkplatz fliegen, purzeln irgendwie noch auf die Kante. Fast sämtliche Netzroller haben gerade noch so viel Power, dass sie mit letzter Kraft rüberhoppeln. Es soll wohl einfach nicht sein aus Elsener Sicht. Und spätestens, als Rajeevan Sithamparanathan aus einem 0:2 noch ein 3:2 und damit den achten Grevener Punkt macht, stecken die Gäste dann auch auf. Die Kiste ist noch nicht zu Ende, aber längst entschieden. Reinhard Rothe darf jetzt auch noch mal ran, erzählt sich mit seinem ebenfalls sehr erfahrenen Kontrahenten beim Warmspielen noch einen kleinen Tischtennis-Schwank von früher. Herrlich. Doch bevor jetzt noch jemand auf die Idee kommt, einen Grill aufzustellen, schaukeln Rothe und Bothe das Ding pflichtbewusst nach Hause: Beide gewinnen 3:0, Bothes Sieg fließt in die Wertung. Und eine bewegte Saison ist fast zu Ende.

Es gab so viele Krimis, so viele Zitterpartien – da ist ein bisschen Entspannung zum Abschluss doch auch mal ganz schön, oder?

Von Stefan Bamberg

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Grevener auf gleicher Augenhöhe

Grevener auf gleicher Augenhöhe

Die Tischtennisspieler der DJK BW Greven kehrten mit einer 5:9-Niederlage vom Gastspiel in Avenwedde heim. Sie enttäuschten aber nicht. Das hatte Gründe.

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DJK feiert nach 9:6-Erfolg über Hiltrup den Klassenerhalt

DJK feiert nach 9:6-Erfolg über Hiltrup den Klassenerhalt

Mit 9:6 setzte sich die DJK gegen den abstiegsbedrohten TuS Hiltrup durch und wischte ihrerseits jedweden Zweifel über den Klassenerhalt beiseite – auch rechnerisch kann nix mehr schief gehen. BW Greven bleibt Verbandsligist. Hoch verdient, das kann man drei Spieltage vor Saisonende festhalten

„Uns allen ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen“, sagte Stephan Bothe. „Wir sind erleichtert, das so frühzeitig geschafft zu haben. Ich glaube, auf Nervenkitzel hatte keiner von uns Lust.“

Dabei war die Begegnung mit Hiltrup vom Energieniveau alles andere als ein Sonntagnachmittagsspaziergang mit Oma und Opa; im Entertainmentbereich gibt es in der Verbandsliga derzeit wohl nicht viele Mannschaften, die BW Greven das Wasser reichen können.

Nachdem das lange Wochen überragende Spitzendoppel Bothe/Haddick in seinem Formtief sitzen blieb, und auch Sithamparanathan und Heidkamp ihr Doppel verloren gaben, rannten die Gastgeber zunächst einem 0:2 Rückstand hinterher. Zumindest Reinhard Rothe und Kapitän Matthias Kaltmeier sorgten für eine annehmbare Ausgangssituation vor den Einzeln. Bis zum 3:4 konnte sich dann kein Team wirklich absetzen, dann brachten Rajeevan Sithamparanathan und Spitzenspieler Max Haddick mit ihren Auftritten die DJK in Führung.

Nachdem er bereits der Reserve am Freitag geholfen hatte, die Klasse zu sichern, schickte sich Sithamparanathan an, das gleich für das Verbandsliga-Team zu tun. Es ist ja schon häufiger vorgekommen, dass er die Sehkraft der Zuschauer und seiner Gegenspieler überfordert hatte – zum wiederholten Mal zeigte er sich gestern von seiner besten Seite und steuerte zwei Einzelsiege bei (Bothe: „Das ist nicht hoch genug einzustufen, was er leistet“). Auch Milan Heidkamp belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz und schlug Hiltrups Nummer zwei, Julian Scherzinger.

Danach war die DJK obenauf und verweigerte den Gästen jedwede Entfaltungsmöglichkeit. „Wie so oft war das eine Gemeinschaftsleistung. Jeder einzelne – und auch die Spieler, die heute nicht zum Einsatz kamen, haben das geschafft.“

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